Wie viel Strom verbrauche ich im Moment? Welche Geräte verbrauchen gerade meinen Strom? Funktionieren alle Geräte noch richtig? Und insbesondere: Wie kann ich mit diesen Informationen Strom einsparen?

Diese und weitere Fragen versucht das DrittmittelprojektProzessüberwachung und verbesserte Energieeffizienz technischer Betriebsstätten mittels intelligenter Smart Meter-Systeme” kurz PEBiS zu beantworten, das seit 01. Mai am Institut für Softwaresysteme (ISS) durchgeführt wird. Smart Meter messen den Verbrauch elektrischer Verbraucher und liefern dabei exakt die momentan entnommene Leistung einzelner Systeme. Dabei ist es häufig so, dass ein Smart-Meter den Verbrauch gleich mehrerer Geräte misst (aggregiert) z.B., im einfachsten Fall, wenn er vor einer Mehrfachsteckdose misst oder aber wenn der Verbrauch eines ganzen Gebäudes an der Hauseinspeisung gemessen wird.

Durch diese aggregierte Erfassung mehrerer elektrischer Verbraucher zu einem einzigen Messergebnis muss dieses, für eine genaue Auswertung, zunächst wieder in seine Bestandteile zerlegt (disaggregiert), verteilt und interpretiert werden. Dann können neben der Erfassung der Ressourcen- und Energieeffizienz auch Hinweise auf den Betriebszustand von Geräten, oder im industriellen Umfeld auch einer Anlage oder eines Rechenzentrums ermittelt werden, aus denen dann entsprechende energie- und prozessoptimierende Maßnahmen abgeleitet werden können.

Die Ziele des von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Uwe Gollmer und Prof. Dr. Stefan Naumann geleiteten Projekts sind die Modellierung, Entwicklung und Evaluierung solcher intelligenter Messsysteme zur Zustands- und Prozessüberwachung auf Basis von zeitlich hoch aufgelösten Energieverbräuchen einzelner elektrischer Verbraucher. Durch das Zusammenschließen mehrerer Verbraucher zu einer Auswertung und das anschließende detektieren von Einzelsignalen reduzieren sich die sonst sehr hohen Anschaffungskosten herkömmlicher Smart-Meter Systeme. Bisher stehen diesen Kosten nur geringe Einsparpotentiale gegenüber, was diese Technologie momentan für Endverbraucher und kleine und mittlere Unternehmen unrentabel macht.

Aus diesem Grund werden im Rahmen von PEBiS Sensoren, Möglichkeiten der Datenübertragung und geeignete Auswertungssysteme untersucht, entwickelt und getestet. Das resultierende Messsystem soll dann aus dem Strom- und Spannungssignal die individuellen Fingerabdrücke einzelner Verbraucher eindeutig identifizieren können. Das System kann dann nicht nur unterschiedliche aktive Verbraucher erkennen, sondern auch Ausfälle und Fehlfunktionen ermitteln und sie über die Prozessüberwachung auswerten.

Wichtig ist dabei auch, dass das Mess- und Auswertungssystem selbst ebenfalls energieeffizient ist und nur geringe Anschaffungs- und Betriebskosten verursacht.

Weitere Informationen zum Projekt findet ihr unter http://iss.umwelt-campus.de/iss/index.php?id=pebis

Am vergangenen Mittwoch ging der Internationale Treffpunkt unter dem Motto „Musik und Tanz“ in die zweite Runde. Hierzu wurde zunächst typisch deutsche Musik und anschließend auch ein Tanz vorgestellt. Nun, welche Musikrichtung ist eigentlich typisch deutsch? Die Antwort war eindeutig: Schlager!

So hörten wir uns verschiedene Hits von Wolfgang Petry, Peter Wackel, Axel Fischer und DJ Ötzi an, um unseren internationalen Studenten dazu passend den Discofox beizubringen. Zu „eins, zwei, tipp, eins, zwei, tipp“ wurde heiter das Tanzbein geschwungen und jeder hat sofort verstanden, warum der Schlager so beliebt auf deutschen Festen ist.

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Volker Linneweber, Präsident der Universität des Saarlandes, kam am 30.04.2013 zum Besuch des Umwelt-Campus nach Birkenfeld.
Dort wurde er vom neu gewählten Präsidenten der Hochschule Trier, Norbert Kuhn, und von Oliver Braun, Professor für Quantitative BWL am Umwelt-Campus, empfangen. „Unser Umwelt-Campus ist stark verwurzelt in der Region, wir liegen direkt hinter der saarländischen Grenze, und gut 1000 unserer Studierenden kommen aus dem Saarland. Ein halbes Duzend unserer Professorinnen und Professoren haben an der Universität des Saarlandes promoviert.

Da liegt es nahe, diese bereits existierenden Verbindungen weiter zu stärken“, so Oliver Braun, der auch Privatdozent an der Universität des Saarlandes ist. Professor Linneweber zeigte sich beim Rundgang und im persönlichen Gespräch sehr interessiert am Konzept des Umwelt-Campus.
„Wir freuen uns außerordentlich über den Besuch von Herrn Linneweber“, so Norbert Kuhn. Nun gelte es, auf dieser angenehmen und guten Basis aufzubauen.

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Prof. Dr. Oliver Braun, Prof. Dr. Volker Linneweber, Prof. Dr. Norbert Kuhn

Du interessierst dich für andere Länder und deren Kulturen? Dein Heimatland ist eventuell nicht einmal Deutschland? Oder hast du vielleicht sogar selbst mal vor ins Ausland zu gehen?

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Dann komm‘ doch einfach zum International Meeting Point! Dort treffen sich ausländische Studenten und interessierte deutsche Studierende, um ins Gespräch miteinander zu kommen. Ein paar der sogenannten Buddies, Betreuer der ausländischen Studierenden, haben ein kunterbuntes Programm vorbereitet. Vom Spieleabend,  über einen Filmabend bis hin zum Internationalen Dinner ist für jeden etwas dabei. Der nächste Treffpunkt ist am kommenden Mittwoch, dem 15.05.2013, ab 18:00 Uhr in der Teestube. Unter dem Motto „Musik & Tanz“ werden wir sicherlich einen lustigen Abend verbringen. Jeder ist herzlich willkommen!

Bei Rückfragen c.wagner@umwelt-campus.de

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Der Umwelt-Campus Birkenfeld lädt ein zum Tag der offenen Tür am 25. Mai 2013 von 13:30 –19:30 Uhr

Das vielfältige Angebot der Hochschule an diesem Tag richtet sich nicht nur an Studieninteressierte, sondern bietet ein buntes Programm für Jung und Alt, Familien und Jugendliche, die Leben, Lehre und Forschung am Campus kennenlernen möchten.
Bei interaktiven Workshops, Führungen und Vorlesungen haben Besucher die Möglichkeit sich über aktuelle (Umwelt-)Themen und Forschungsprojekte zu informieren. In Studiengangsvorstellungen und Beratungsgesprächen werden alle Fragen rund um Bewerbung, Studium und Berufsmöglichkeiten beantwortet.

Mehr Informationen gibt es unter:

Tag der offenen Tür am Umwelt-Campus

Gewinnspiel

In diesem Jahr haben wir außerdem noch etwas Besonderes für euch! – Wir verlosen eine Karte für das Konzert der Toten Hosen am 22. Juni 2013 am Bostalsee. Alles was ihr dafür tun müsst: Schickt eine E-Mail mit eurem Namen an gewinnspiel@umwelt-campus.de

Der Gewinner wird am 24. Mai ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Wir wünschen euch viel Glück und sehen uns am Tag der offenen Tür!

29.04.2013

2. Nacht der Kultur

… diesen Freitag ist es soweit. Die NACHT DER KULTUR geht in die zweite Runde. Dieses Mal wird ein COMEDY-SLAM, ein Wettstreit unter Komikern, präsentiert. Insgesamt sieben Stand-Up Comedy Talente reisen aus der ganzen Republik an und werden für jeweils zehn Minuten die Lachmuskeln des Publikums strapazieren. Viele der Künstler standen schon auf berühmten Bühnen wie dem Quatsch Comedy Club in Berlin, Night Wash oder dem RTL-Comedy Gran Prix:

Joachim Hahn – Berlin
Alain Frei – Köln
Süleyman Altun aka Aslan – Stuttgart
David Anschütz – Köln
Uwe Allstädt – Köln
Jacqueline Feldmann – Plettenberg

Zur musikalischen Unterstüzung kommt MARTIN WEYANDT. Der ehemalige Stundent des Umwelt-Campus freut sich schon darauf mit seiner Gitarre “daheim” auftreten zu können.

Eingeladen ist jeder, der Spaß an Comedy hat und einen Abend lang den Alltag vergessen möchte. Die Veranstaltung ist auch für Interessierte außerhalb des Campus geplant. Also bringen Sie gerne Ihre Freunde und Lieben mit und machen Sie ordentlich Werbung.
Mehr Infos finden Sie unter: https://www.facebook.com/Nacht.der.Kultur
Es wird sicher ein toller Abend und das auch auch noch UMSONST!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Euer Orga-Team

22.04.2013

Welcome Event

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Am 04.04.2013 war es endlich soweit: Das Study Semester „Principles of Sustainable Business“ geht mit 20 neuen Gaststudierenden aus aller Welt in die nächste Runde. Die Liste der vertretenen Nationen ist dabei in der Tat beeindruckend: Frankreich, Italien, Uruguay, USA, Brasilien, China, Südkorea, Azerbaijan, Guyana und Kolumbien.

Training (3)Nachdem ich mir vergangene Woche nach Fabians und meinem Motorradunfall vorgenommen habe so schnell nicht mehr auf ein Motorrad oder Boda zu steigen wurde ich spontan von meiner Chefin nach Kasese zu einem Fieldtrip in die Rwenzori Mountains geschickt. Der Haken an der Sache ist, dass die meisten unserer Projektdörfer ganz weit oben in den Mountains liegen und nur mit einem Boda erreichbar sind. Aber ich sage euch in meinen Augen sollte da auch kein Mensch mit dem Boda hochfahren. Aber fangen wir erst einmal vorne an.

Heute spricht Lisa mit Christian Sträßer und David Gzyl über deren “Machbarkeitsstudie von Windenergieanlagen – Am Beispiel der Gemeinde Tholey (Saar)”. Die beiden Studenten des Master-Studiengangs Business Administration and Engineering ermittelten im Rahmen eines interdisziplinäres Fachprojekts die wirtschaftlichste Konzentrationszone für die Errichtung von Windenergieanlagen in dieser Gemeinde.

Das Aufstellen des Krötenzauns im Frühjahr vor der Hauptwanderung der Amphibien ist schon länger eine feste Aufgabe des Umweltreferats des AStA. Auch dieses Jahr haben sich neben dem aktuellen Umweltreferenten wieder mehrere Freiwillige gefunden, um am Rand des hinter der Grillhütte verlaufenden Waldstückes einen Kötenzaun mit Fangeimern aufzustellen.

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Denn leider hat es sich gezeigt, dass die Veranstaltung “WiWaIRiZuTuZ” (“Wie wandere ich richtig zum Teich und zurück”) bei Kröten kaum auf Resonanz gestoßen ist, sodass diese weiterhin ohne Beachten von Grundregeln (erst nach links und rechts und nochmal nach links schauen) Straßen überqueren, was oft tödliche Folgen hat. Auch autodidaktische Unterlagen im Stud.IP, OpenOlat und ILIAS haben nicht weitergeholfen – tatsächlich hat sich keine Kröte eingeloggt. Eine Taskforce hat diesen Umstand analysiert und nach Gründen gesucht und ist zu dem Ergebnis gekommen: Kröten nutzen keine Green IT! Aber immerhin mehr oder weniger green sind viele…

Daher wird weiterhin auf das bewährte Prinzip des Krötenzauns vertraut, um möglichst viele Kröten vor einer potentiell unsachgemäßen Straßennutzung zu schützen. Lang lebe die Kröte!

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