Hurra, ein erstes Beet ist da. Gardening am Campus ist nun Realität, auch wenn das erste Testbeet erst mal nur überschaubare ca. 2 m * 2m umfasst.

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Aber dieses Beet hat es in sich: Queerbeet wurde verschiedenes Gemüse angepflanzt und wenn alles klappt, dann gibt es nach der Ernte einen leckeren Eintopf mit ungespritztem, frischem und geschmacksintensivem Gemüse für alle Interessierten – natürlich nur solange, wie der Vorrat reicht.

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Am Mittwoch dem 22.05.2013 ging der Internationale Treffpunkt unter dem Motto „Spieleabend“ in die Halbzeit. Das dritte von insgesamt sechs Treffen fand statt.

Mein Hauptgedanke zu diesem Motto war :“Welches Spiel ist wohl das bekannteste weltweit ?“. Die Antwort war ganz klar!

Mensch ärgere dich nicht!

Am Tag der offenen Tür 2013 am Umwelt-Campus hat Lisa mit Hr. Randow von der Wirtschaftsakademie Pfalz gesprochen. Welche Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten die Wirtschaftsakademie anbietet und wie die Zusammenarbeit mit dem Umwelt-Campus aussieht könnt ihr im Video und auf der Webseite der Wirtschaftsakademie erfahren!

Seit meinem letzten Artikel ist einige Zeit vergangen. Der letzte Monat war sehr interessant und ereignisreich für mich. Direkt nach meinem Urlaub ergab sich für mich die Möglichkeit gemeinsam mit JEEP an unserem „Solar und Tree planting“ Projekt zu arbeiten und mit auf einen Trip nach Tororo, Soroti und Amuria in Uganda zu fahren. Das war für mich eine schöne Möglichkeit mehr von diesem wunderschönen Land zu sehen und gleichzeig mehr über die Projekte meiner Organisation zu erfahren.

2007 wurde das sogenannte “Solar and tree planting project” gemeinsam mit unserem Partner dem Nordic Folkecentre für Erneuerbare Energien in Dänemark in Leben gerufen und in sieben Bezirken in Uganda etabliert. Im Rahmen dieses Projektes wurden zahlreiche Schulen mit Solarenergie ausgestattet und gemeinsam mit einigen Dorfbewohnern Baumschulen gegründet.

Über die Jahre hinweg wurde ein Großteil des Waldes in Uganda abgeholzt und heute sind lediglich 3 % der Fläche (ca. 730.000 ha) von Wald bedeckt. Wald ist wichtig für das Leben auf der Erde und das Ökosystem. Nach dieser radikalen Abholzung ist es wichtig, Bewusstsein in den Köpfen der Bevölkerung zu schaffen und diese stückweise bei der Aufforstung zu unterstützen. Außerdem ergibt sich durch den Aufbau einer Baumschule die Möglichkeit eine Geschäftstätigkeit zu starten und Einkommen zu generieren.

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Auf unserem letzten Trip war es unsere Aufgabe die Schulen und Baumschulen zu besichtigen und uns die Fortschritte oder auch Probleme anzusehen. Unsere Fahrt nach Soroti dauerte lange und die Straßen waren leider sehr schlecht, allerdings konnten wir die schöne Aussicht genießen und die natürliche Vielfalt des Landes bewundern.

 

Die meisten Solarinstallationen an den Schulen wiesen zu unserem Erfreuen keinerlei technischer Probleme auf. Lediglich einige Glühbirnen waren beschädigt, was meistens daran liegt, dass qualitativ minderwertige Glühbirnen gekauft werden, die sehr schnell kaputt gehen. Mir hat persönlich besonders das „Tree plating project“ gefallen, bei dem außerordentliche Erfolge erzielt wurden. Überwiegend arbeiten die Leute sehr hart für ihre Baumschule und haben zahlreiche Bäume angepflanzt, sodass sie nun ihren Lebensunterhalt damit bestreiten können. Mein Arbeitskollege und Baumspezialist Cofilio hat Ihnen noch einige Tipps zur richtigen Baumpflege gegeben.

Mr.-Angopa-Leuber

Ganz besonders angetan waren wir von Herrn Angopa Leuber. Er hat unglaubliche Arbeit geleistet und auf seinem paradiesähnlichen Anwesen mehr als 150 Bäume gepflanzt. Darunter Mango , Jack-Fruit , Avocado Bäume und viele andere.

 

 

Annikas und meine Hauptaufgabe bei diesem Trip war es, 100 Solarlampen des Namens “little sun” zu einem sehr günstigen und subventionierten Preis in einem Dorf in der Nähe von Amuria zu verkaufen. Als wir in dem Dorf ankamen, warteten bereits zahlreiche Bewohner auf unsere Ankunft. Das ist typisch, da sich immer in Windeseile neue Nachricht verbreiten. Alle Anwesenden wollten gerne eine Lampe kaufen, da wir allerdings lediglich eine Anzahl von 100 Stück zur Verfügung hatten war es uns nicht möglich alle Bewohner mit Lampen zu versorgen. Leider brach direkt absolutes Chaos aus, als wir mit dem Lampenverkauf starteten. Allerdings kann ich absolut verstehen, warum so viele Menschen gerne eine Solarlampe kaufen wollen. Schließlich möchten diese auch nur das Beste für Ihre Familien und der Zugang zu Solarenergie macht ihr Leben durchaus leichter. Wir hören nur allzu oft Geschichten solar-lamp-salesvon besorgten Eltern, die nur sehr ungerne Ihre Kinder ohne Aufsicht eines Erwachsenen in Ihrem Haus lassen, weil sie früh morgens bereits das Haus verlassen müssen um Einkommen für die Familie zu generieren. Nicht selten kommt es dann durch die Unachtsamkeit von Kindern zu Unfällen, Verbrennungen und Todesfällen durch umgestoßene Petroleumlampen. Das ist hier leider nicht die Seltenheit sondern ein alltägliches Problem.

Nach unserem Trip habe ich mich wieder mit Paul an die Betreuung unseres Shops in Wabutungulu gemacht. Derzeit sind wir auf der Suche nach einer Marketingperson um den Laden etwas in Schwung zu bringen. Ansonsten werde ich die nächsten Wochen wieder in Kasese unterwegs sein, um Annika bei Ihrem Rentingbusiness für Solarlampen zu unterstützen.

Bis dahin, viele Grüße

Miriam

Wenn ihr meine Arbeit gerne unterstützen möchtet und dieses Lernprogramm voranbringen, dann freue ich mich sehr über eine kleine Spende an folgendes Konto:

Artefact gGmbh, Konto. Nr. 0186075305, Nord-Ostsee Sparkasse, BLZ 217 500 00, Betreff: JEEP 5.

Die junge Autorin Andrea Bottlinger hat am Tag der offenen Tür 2013 ihren Debütroman „Aeternum” in der Bibliothek des Umwelt-Campus Birkenfeld vorgestellt. Im Gespräch mit Lisa erzählt sie über den Roman, das Schreiben und ihre weiteren Projekte…

Banner_Firmenkontaktmesse_2013
Berufseinstieg
Karrierechancen
Abschlussarbeiten
Projekte
Unternehmenskontakte
Studentenjobs
Praktika
Firmenpräsentationen

… und vieles mehr …

Wie viel Strom verbrauche ich im Moment? Welche Geräte verbrauchen gerade meinen Strom? Funktionieren alle Geräte noch richtig? Und insbesondere: Wie kann ich mit diesen Informationen Strom einsparen?

Diese und weitere Fragen versucht das DrittmittelprojektProzessüberwachung und verbesserte Energieeffizienz technischer Betriebsstätten mittels intelligenter Smart Meter-Systeme” kurz PEBiS zu beantworten, das seit 01. Mai am Institut für Softwaresysteme (ISS) durchgeführt wird. Smart Meter messen den Verbrauch elektrischer Verbraucher und liefern dabei exakt die momentan entnommene Leistung einzelner Systeme. Dabei ist es häufig so, dass ein Smart-Meter den Verbrauch gleich mehrerer Geräte misst (aggregiert) z.B., im einfachsten Fall, wenn er vor einer Mehrfachsteckdose misst oder aber wenn der Verbrauch eines ganzen Gebäudes an der Hauseinspeisung gemessen wird.

Durch diese aggregierte Erfassung mehrerer elektrischer Verbraucher zu einem einzigen Messergebnis muss dieses, für eine genaue Auswertung, zunächst wieder in seine Bestandteile zerlegt (disaggregiert), verteilt und interpretiert werden. Dann können neben der Erfassung der Ressourcen- und Energieeffizienz auch Hinweise auf den Betriebszustand von Geräten, oder im industriellen Umfeld auch einer Anlage oder eines Rechenzentrums ermittelt werden, aus denen dann entsprechende energie- und prozessoptimierende Maßnahmen abgeleitet werden können.

Die Ziele des von Prof. Dr.-Ing. Klaus-Uwe Gollmer und Prof. Dr. Stefan Naumann geleiteten Projekts sind die Modellierung, Entwicklung und Evaluierung solcher intelligenter Messsysteme zur Zustands- und Prozessüberwachung auf Basis von zeitlich hoch aufgelösten Energieverbräuchen einzelner elektrischer Verbraucher. Durch das Zusammenschließen mehrerer Verbraucher zu einer Auswertung und das anschließende detektieren von Einzelsignalen reduzieren sich die sonst sehr hohen Anschaffungskosten herkömmlicher Smart-Meter Systeme. Bisher stehen diesen Kosten nur geringe Einsparpotentiale gegenüber, was diese Technologie momentan für Endverbraucher und kleine und mittlere Unternehmen unrentabel macht.

Aus diesem Grund werden im Rahmen von PEBiS Sensoren, Möglichkeiten der Datenübertragung und geeignete Auswertungssysteme untersucht, entwickelt und getestet. Das resultierende Messsystem soll dann aus dem Strom- und Spannungssignal die individuellen Fingerabdrücke einzelner Verbraucher eindeutig identifizieren können. Das System kann dann nicht nur unterschiedliche aktive Verbraucher erkennen, sondern auch Ausfälle und Fehlfunktionen ermitteln und sie über die Prozessüberwachung auswerten.

Wichtig ist dabei auch, dass das Mess- und Auswertungssystem selbst ebenfalls energieeffizient ist und nur geringe Anschaffungs- und Betriebskosten verursacht.

Weitere Informationen zum Projekt findet ihr unter http://iss.umwelt-campus.de/iss/index.php?id=pebis

Am vergangenen Mittwoch ging der Internationale Treffpunkt unter dem Motto „Musik und Tanz“ in die zweite Runde. Hierzu wurde zunächst typisch deutsche Musik und anschließend auch ein Tanz vorgestellt. Nun, welche Musikrichtung ist eigentlich typisch deutsch? Die Antwort war eindeutig: Schlager!

So hörten wir uns verschiedene Hits von Wolfgang Petry, Peter Wackel, Axel Fischer und DJ Ötzi an, um unseren internationalen Studenten dazu passend den Discofox beizubringen. Zu „eins, zwei, tipp, eins, zwei, tipp“ wurde heiter das Tanzbein geschwungen und jeder hat sofort verstanden, warum der Schlager so beliebt auf deutschen Festen ist.

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Volker Linneweber, Präsident der Universität des Saarlandes, kam am 30.04.2013 zum Besuch des Umwelt-Campus nach Birkenfeld.
Dort wurde er vom neu gewählten Präsidenten der Hochschule Trier, Norbert Kuhn, und von Oliver Braun, Professor für Quantitative BWL am Umwelt-Campus, empfangen. „Unser Umwelt-Campus ist stark verwurzelt in der Region, wir liegen direkt hinter der saarländischen Grenze, und gut 1000 unserer Studierenden kommen aus dem Saarland. Ein halbes Duzend unserer Professorinnen und Professoren haben an der Universität des Saarlandes promoviert.

Da liegt es nahe, diese bereits existierenden Verbindungen weiter zu stärken“, so Oliver Braun, der auch Privatdozent an der Universität des Saarlandes ist. Professor Linneweber zeigte sich beim Rundgang und im persönlichen Gespräch sehr interessiert am Konzept des Umwelt-Campus.
„Wir freuen uns außerordentlich über den Besuch von Herrn Linneweber“, so Norbert Kuhn. Nun gelte es, auf dieser angenehmen und guten Basis aufzubauen.

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Prof. Dr. Oliver Braun, Prof. Dr. Volker Linneweber, Prof. Dr. Norbert Kuhn

Du interessierst dich für andere Länder und deren Kulturen? Dein Heimatland ist eventuell nicht einmal Deutschland? Oder hast du vielleicht sogar selbst mal vor ins Ausland zu gehen?

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Dann komm‘ doch einfach zum International Meeting Point! Dort treffen sich ausländische Studenten und interessierte deutsche Studierende, um ins Gespräch miteinander zu kommen. Ein paar der sogenannten Buddies, Betreuer der ausländischen Studierenden, haben ein kunterbuntes Programm vorbereitet. Vom Spieleabend,  über einen Filmabend bis hin zum Internationalen Dinner ist für jeden etwas dabei. Der nächste Treffpunkt ist am kommenden Mittwoch, dem 15.05.2013, ab 18:00 Uhr in der Teestube. Unter dem Motto „Musik & Tanz“ werden wir sicherlich einen lustigen Abend verbringen. Jeder ist herzlich willkommen!

Bei Rückfragen c.wagner@umwelt-campus.de