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	<title>Das Umwelt-Campus Blog</title>
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	<description>Umwelt-Campus Birkenfeld, Fachhochschule Trier</description>
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		<title>First International Meeting Point</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Er liebt Bier, ist recht trinkfest. Er hat viele Autos. Er ist groß. Er liebt die Arbeit und davon möglichst viel. Womöglich ist er Ingenieur und arbeitet in einer großen Industrie. Und er ist streng und kalt, nicht wirklich kontaktfreudig. Und er versteht keinen Spaß. – Der Deutsche. Am Mittwoch den 09.05.2012 war es soweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Er liebt Bier, ist recht trinkfest. Er hat viele Autos. Er ist groß. Er liebt die Arbeit und davon möglichst viel. Womöglich ist er Ingenieur und arbeitet in einer großen Industrie. Und er ist streng und kalt, nicht wirklich kontaktfreudig. Und er versteht keinen Spaß. – Der Deutsche.</em></p>
<p><span id="more-5514"></span></p>
<p>Am Mittwoch den 09.05.2012 war es soweit. Der erste „International Meeting Point“ fand statt und dieses Mal ging es um Deutschland. Rund 25 Studenten aus verschiedenen Nationen waren dort und erzählten uns ihre Vorurteile, bevor sie hier nach Deutschland kamen und vor allem welche auch jetzt noch zutreffen.</p>
<p>In einer kleinen Präsentation zeigten wir Deutschen Ihnen dann, was wir über unsere Nation denken. Neben Brezeln und Schwarzbrot entstanden viele interessante Gespräche.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/first-international-meeting-point-2/img_0196/" rel="attachment wp-att-5548"><img class="alignleft size-medium wp-image-5548" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0196-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Letztlich lockerten wir den Nachmittag noch mit ein paar Spielen von deutschen Kindergeburtstagen, wie Topfschlagen auf.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/first-international-meeting-point-2/20120509_175121/" rel="attachment wp-att-5550"><img class="alignleft size-medium wp-image-5550" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/20120509_175121-375x500.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
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<p>Das Fazit unserer Gäste war sehr positiv und außerdem konnten, wir wohl zu mindestens ein Vorurteil vernichten. Denn ein Student kommentierte den Nachmittag wie folgt: „Okay you really like fun!“</p>
<p>Am 16.06.2012 geht es dann weiter mit dem „International Meeting Point“. Wir treffen uns wieder um 16:20 Uhr im Lernraum vom UCB Contact. Dieses Mal geht es um das Thema „Amerika“ und natürlich sind alle interessierten deutschen und internationalen Studenten herzlich Willkommen!</p>
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		<title>Grillkäse, Fleischkäse und erfrischende Getränke kamen gut an am Tag der offenen Tür 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag der offenen Tür 2012 begann für uns um halb 9 mit ersten Vorbereitungen. Zu Beginn wurden Tische gestellt und schon erste Strategien ausgearbeitet, wie man den Fleischkäse am besten unter die Leute bringen kann. Um halb 10 traf schließlich die Lieferung ein und wir hatten alle Hände voll zu tun um tonnenweise Brötchen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/grillkase-fleischkase-und-erfrischende-getranke-kamen-gut-an-am-tag-der-offenen-tur-2012/tdo-12/" rel="attachment wp-att-5519"><img class="alignleft size-medium wp-image-5519" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/TDO-12-500x107.jpg" alt="" width="500" height="107" /></a></p>
<p>Der Tag der offenen Tür 2012 begann für uns um halb 9 mit ersten Vorbereitungen. Zu Beginn wurden Tische gestellt und schon erste Strategien ausgearbeitet, wie man den Fleischkäse am besten unter die Leute bringen kann. Um halb 10 traf schließlich die Lieferung ein und wir hatten alle Hände voll zu tun um tonnenweise Brötchen, Fleisch- und Schafsäse sowie Dekomaterialien in die Küche zu räumen. Glücklicherweise musste nur der Schafskäse zubereitet werden, da der Rest schon vorgegrillt geliefert wurde. Als nächstes machten wir uns an die Dekoration des Standes und hängten im zentralen Neubau Hinweise auf, die den Gäste und natürlich auch allen Helfern des Tages der offenen Tür den Weg zu leckerem Fleisch- und Grillkäse, sowie kalten Getränken weisen sollten.<br />
Da der Stand nun bereit zum Verkauf war, wurde der Fleischkäse in die dafür vorgesehenen Warmhaltebehälter gelegt. Leider hat anfangs niemand daran gedacht, dass nicht nur der Fleischkäse, sondern auch Wasser zum Warmhalten in den Behältern Platz finden muss. Nun gut, ohne Wasser, dafür mit doppelten Flammen unter den Behältern fand der Fleischkäse seinen Weg zum Verkaufsstand. Der Schafskäse ließ sich im Ofen allerdings etwas mehr Zeit, sodass er mit etwas Verzögerung aufgetischt werden konnte.<br />
Die ersten Kunden kamen und wir waren voll in unserem Element. Durch ein ausgeklügeltes Arbeitsteilungssystem konnten Kunden wie am Fließband bedient werden, auch wenn diese anfangs nicht ganz so zahlreich erschienen. Mit der Zeit machte sich das fehlende Wasser in den Warmhalteboxen bemerkbar und alles roch leicht angebrannt. Durch den einen oder anderen Hinweis kamen wir nun schlussendlich darauf, doch etwas Wasser einzufüllen und von da an blieb uns der leichte Brandgeruch erspart.<span id="more-5517"></span></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/grillkase-fleischkase-und-erfrischende-getranke-kamen-gut-an-am-tag-der-offenen-tur-2012/g-borschnek/" rel="attachment wp-att-5518"><img class="alignleft size-medium wp-image-5518" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/G.-Borschnek-500x442.png" alt="" width="500" height="442" /></a><br />
Die Kundschaft erfreute sich an unserem Angebot. Der Grillkäse, mit verschiedenen Kräutern verfeinert, bot eine echte Alternative zum Fleischkäse. Auch die Getränkewahl bestehend aus Apfelsaft, Wasser und Schorle kam gut an. Die Zeit verstrich und man merkte anhand stagnierender Verkaufszahlen, dass sich der Tag der offenen Tür dem Ende neigte. Nun was eignet sich besser als eine spontane Happy Hour um das Geschäft zu beleben?<br />
Durch reduzierte Essenspreise konnten nochmal einige Fleisch- und Grillkäsebrötchen den Besitzer wechseln, wobei wir uns auch nicht zu 100 % sicher waren, ob dieser Ansturm tatsächlich auf die verminderten Preise zurückzuführen war oder ob sich einfach alle Aussteller zum Feierabend noch einen Snack gönnten. Eine weitere Verkaufsfördernde Maßnahme war außerdem unser mobiler Verkaufsstand, der ebenfalls einige Brötchen vertreiben konnte.<br />
Und schon fand dieser etwas ungewohnte Arbeitstag sein Ende. Es war allerdings interessant und hat Spaß gemacht, mal auf der anderen Seite der Theke zustehen.<br />
Was bleibt ist ein riesengroßes Dankeschön an alle Organisatoren, Einkäufer und Betreuer des Standes, die uns alle Materialien zur Verfügung stellten und uns auch bei der Durchführung mit Rat und Tat zur Seite standen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aljoscha Jarnot, 14.05. 2012</p>
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		<title>„Danke für die letzte Nacht!“ heißt es morgen in der Ringvorlesung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Ringvorlesung „Danke für die letzte Nacht!“ geht es um Nachhaltigkeitskommunikation &#8211; Konzepte und Herausforderungen. Die Referentin Eva Wessela M. A. ist Mitarbeiterin der Europäischen Akademie Otzenhausen und verantwortet das Ressort Pädagogik, Politische Bildung, Nachhaltige Entwicklung und Rhetorik. „Alles ist Kommunikation“ schreiben Luhmann (1990) und Watzlawick et al (2011) „man kann nicht nicht-kommunizieren“. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der<strong> Ringvorlesung „Danke für die letzte Nacht!“</strong> geht es um<strong> Nachhaltigkeitskommunikation</strong> &#8211; Konzepte und Herausforderungen.<br />
Die<strong> Referentin Eva Wessela M. A.</strong> ist Mitarbeiterin der <a href="http://www.eao-otzenhausen.de/">Europäischen Akademie Otzenhausen</a> und verantwortet das Ressort Pädagogik, Politische Bildung, Nachhaltige Entwicklung und Rhetorik.</p>
<p>„Alles ist Kommunikation“ schreiben Luhmann (1990) und Watzlawick et al (2011) „man kann nicht nicht-kommunizieren“. Wir konstruieren unsere Welt durch kommunikative Prozesse und wir verändern die Welt durch diese. Daher bildet Kommunikation den zentralen Ansatz für gesellschaftliche Veränderungsprozesse (wissen, umdenken, handeln), die für eine nachhaltige Entwicklung dringend benötigt werden. Der Vortrag wird u.a. darauf eingehen, vor welchen Herausforderungen eine wirksame Nachhaltigkeitskommunikation steht und welche Lösungen die Kommunikationsforschung anbietet.<img class="alignright size-thumbnail wp-image-4693" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></p>
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		<title>Morgen ist es soweit &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/morgen-ist-es-soweit/tag_der_offenen_tuer_2012_anzeiger/" rel="attachment wp-att-5485"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5485" title="Tag_der_offenen_Tuer_2012_ANZEIGER" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/Tag_der_offenen_Tuer_2012_ANZEIGER-360x500.jpg" alt="" width="360" height="500" /></a></p>
<p>Das komplette Programm findet Ihr <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=9240" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Einstieg Frankfurt mit dem Umwelt-Campus erleben</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/einstieg-frankfurt-mit-dem-umwelt-campus-erleben/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Mai und am 11. Mai von 09:00 &#8211; 16:00 Uhr präsentiert sich der Umwelt-Campus in Frankfurt. In der Halle 1.2 Stand H 4 hat jeder die Möglichkeit seine eigenen Fragen zu stellen und über die zahlreichen (diversifizierten) Karrieremöglichkeiten direkt vor Ort informiert zu werden. Neben Zahlreichen Studienangeboten aus allen Bundesländern, präsentieren sich ebenfalls Namhafte Unternehmen. Studieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 10. Mai und am 11. Mai von 09:00 &#8211; 16:00 Uhr präsentiert sich der Umwelt-Campus in Frankfurt.</strong></p>
<p>In der Halle 1.2 Stand H 4 hat jeder die Möglichkeit seine eigenen Fragen zu stellen und über die zahlreichen (diversifizierten) Karrieremöglichkeiten direkt vor Ort informiert zu werden.</p>
<p>Neben Zahlreichen Studienangeboten aus allen Bundesländern, präsentieren sich ebenfalls Namhafte Unternehmen.</p>
<p>Studieren könnt ihr überall etwas lernen könnt ihr bei uns!</p>
<p>Mehr zu erfahren gibt es unter:</p>
<p><a href="http://www.einstieg.com/messen/frankfurt/aussteller-vortraege/messeplaner-frankfurt.html?mpSearchFilter=ergebnistyp,2">http://www.einstieg.com/messen/frankfurt/aussteller-vortraege/messeplaner-frankfurt.html?mpSearchFilter=ergebnistyp,2</a></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=4901" rel="attachment wp-att-4901"><img class="alignleft size-full wp-image-4901" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></p>
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		<title>Interview mit Stefan Mörsdorf zu “Biodiversität und Artensterben”</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/ringvorlesung-am-8-mai-zu-von-neuntotern-feuerfaltern-und-wurfelnattern-und-ein-interview-mit-stefan-morsdorf-zu-biodiversitat-und-artensterben/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Im Interview mit Stefan Mörsdorf hatte ich die Gelegenheit eine paar Fragen zum Thema der der Ringvorlesung “Biodiversität und Artensterben” zu stellen. Meiser: Es gibt  viele Einflussgrößen, die die Artenvielfalt gefährden. In Ihrem Vortrag sagen Sie, dass die ersten beiden Ausstrebewellen, nämlich das späteiszeitliche Overkill und das Entdecken der Welt nur geringen Auswirkungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img class="wp-image-5420 alignleft" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Unbenannt-250x80.png" alt="" width="250" height="80" /></p>
<p>Im <strong>Interview mit Stefan Mörsdorf</strong> hatte ich die Gelegenheit eine paar Fragen zum Thema der der Ringvorlesung <strong> “Biodiversität und Artensterben”</strong> zu stellen.</p>
<p><strong>Meiser:</strong> Es gibt  viele Einflussgrößen, die die Artenvielfalt gefährden. In Ihrem Vortrag sagen Sie, dass die ersten beiden Ausstrebewellen, nämlich das späteiszeitliche Overkill und das Entdecken der Welt nur geringen Auswirkungen auf den Menschen haben. Wie beurteilen/schätzen  Sie die Auswirkungen diesbezüglich von die letzte Aussterbewelle, den Klimawandel, ein/ab?</p>
<p><strong>Mörsdorf: </strong>Das können wir am Ende noch nicht abschätzen. Die Auswirkungen werden deutlich höher, weil sie mit der Waldzerstörung, insbesondere in den Tropen und Subtropen, einhergehen. Das heißt dort verschwinden nicht nur Arten durch Jagd oder durch eingebürgerte Tierarten sondern durch Zerstörung ganzer Ökosysteme und das wird auch auf unser Klima, den Wasseraushalt und auf die Menschen großen Einfluss haben.</p>
<p><strong>Meiser: </strong>Sie haben auch  von den Lösungsansätzen gesprochen speziell für Mitteleuropa. Was stellen Sie sich da genau vor für den Schutz der Arten?</p>
<p><strong>Mörsdorf: </strong>In Mitteleuropa ist die Situation deutlich besser als in anderen Teilen der Welt, insbesondere in den Tropen, unsere Waldfläche und Holzvorräte nehmen zu. Der Anteil der ungenutzten Waldfläche wächst auch. Wenn man sieht, dass wir insbesondere für die Arten der Rotbuchenwälder eine herausgehoben Verantwortung tragen, sind wir dort sicherlich auf dem richtigen Weg. Aber man muss sehen, dass der Anteil der Arten, die in Mitteleuropa und Europa leben, eben eher gering ist. Europa gehört nicht zu den Hotspots der Biodiversität. Von daher ist der Beitrag, den wir in Europa unmittelbar leisten können wichtig, aber nicht entscheidend. Viel wichtiger ist es, dass wir Wege finden die Regenwälder und Bergwälder der Tropen und Subtropen zu erhalten.</p>
<p><strong>Meiser: </strong>Sie haben auch erwähnt, dass Gelder, die in die Entwicklung für grüne Gentechnologie verwendet werden,  auch viel besser in die Erforschung der Arten eingesetzt werden könnte. Was genau stellen sie sich denn in diesem Bereich vor?</p>
<p><strong>Mörsdorf: </strong>Wir haben ein völliges Ungleichgewicht der Forschungsansätze, wenn es um das Thema Biodiversität geht. Wir geben in der grünen Gentechnologie Unsummen aus, um einige wenige Arten zu verändern und zu „verbessern“, auf der anderen Seiter aber  fehlen uns die Mittel, um zu erforschen, was die Evolution an Lösungen hervorgebracht  hat. Hier werden die Prioritäten völlig falsch gesetzt.</p>
<p><strong>Meiser: </strong>In ihrem Vortag war unteranderem das Thema wie viele Arten die Welt braucht. Wie beantworten Sie diese Frage und geht es dabei um die Notwendigkeit für den Menschen oder für das Ökosystem Erde</p>
<p><strong>Mörsdorf: </strong>Diese Frage habe ich zwar gestellt, aber ich kann sie letzten Endes  nicht beantworten. Ich glaube, niemand kann sie beantworten. Wir müssen nur sehen, dass wir bei dem Artenstreben, das wir haben und in Zukunft haben werden unsere Schatzkammer räubern. Die Evolution hat viele Lösungsmodelle hervorgebracht die wir in Zukunft noch brauchen können. Ob das pharmazeutische Inhaltsstoffe von Pflanzen, Ansätze der Bionik oder ähnliches sind: Wir können von der Natur nur lernen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass wir genau hin schauen und die Arten, von denen wir lernen wollen, auch erhalten.</p>
<p><strong>Meiser:</strong>. Gibt es auch positive Entwicklungen in der Artenvielfalt?</p>
<p><strong>Mörsdorf: </strong>Es gibt viele gute Ansätze. Es gibt Erfolge, zu denen auch der Naturschutz, insbesondere der Verbände, dazu beigetragen hat. Ein Beispiel ist die Rückkehr der großen Säugetiere in Deutschland, beispielsweise der Wolf, der Luchs,  der Fischotter und auch der Biber und  ihre Verbreitung  in Mitteleuropa. Das gibt nicht nur für große Säuger, sondern auch für große Vogelarten. Es gibt auch positive Beispiele in den Tropen.  Aber während die Situation in Mittel- und Nordeuropa eher entspannt und die Tendenz positiv ist, haben wir nach wie vor eine äußerst problematische Situation in den Tropen und Subtropen.</p>
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		<title>Erster Androidkursdes UCB am Gymnasium Birkenfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 18. bis 20. April wurde im Rahmen der Projekttage des Gymnasiums Birkenfeld erstmals ein Androidkurs angeboten. Dieser hat den Teilnehmern eine Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java sowie einen Einblick in den Aufbau des Betriebssystems Android und von mobilen Anwendungen gegeben. Neben kurzen theoretischen Einführungen wurde vor allem das Programmieren anhand praktischer Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. bis 20. April wurde im Rahmen der Projekttage des Gymnasiums Birkenfeld erstmals ein Androidkurs angeboten. Dieser hat den Teilnehmern eine Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java sowie einen Einblick in den Aufbau des Betriebssystems Android und von mobilen Anwendungen gegeben.</p>
<p>Neben kurzen theoretischen Einführungen wurde vor allem das Programmieren anhand praktischer Aufgaben geübt. Ziel der Projekttage war schließlich die Erstellung einer Android-App. Am letzten der drei Projekttage sollten die Schüler mit dem Wissen der Vortage und der Unterstützung der Kursleiter ein kleines Spiel programmieren, das Sie am nächsten Tag an der Schule präsentieren konnten. Mit viel Engagement lösten die Schüler gestellte Aufgaben und waren am Ende in der Lage, Ihre erste eigene Android-App zu programmieren.</p>
<p>Laut Angaben der Schüler hätte der Kurs durchaus länger gehen können, um noch mehr Programmiererfahrung zu sammeln. Der Wunsch nach einer Wiederholung des Kurses im nächsten Jahr ist eine gute Bestätigung, dass die Projekttage ein voller Erfolg waren.</p>
<p><em><strong>Autor: Stephan Kollatsch</strong></em></p>
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		<title>&#8220;Von Neuntötern, Feuerfaltern und Würfelnattern – Artenvielfalt vor der eigenen Haustür&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Von Neuntötern, Feuerfaltern und Würfelnattern – Artenvielfalt vor der eigenen Haustür&#8221; ist das Thema der Ringvorlesung am Dienstag, dem 8. Mai 2012, am Umwelt-Campus Birkenfeld. Beginn ist um 18.00 Uhr und findet wieder im SR3 statt.  Hannes Petrischak, Referent der Ringvorlesung am 8. Mai,  ist Biologe und Geschäftsführer der Stiftung Forum für Verantwortung.  In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Von Neuntötern, Feuerfaltern und Würfelnattern – Artenvielfalt vor der eigenen Haustür&#8221; </strong>ist das Thema der Ringvorlesung am <strong></strong> Dienstag, dem 8. Mai 2012, am Umwelt-Campus Birkenfeld. Beginn ist um 18.00 Uhr und findet wieder im SR3 statt.</p>
<p align="center"> <img src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="250" height="96" />Hannes Petrischak, Referent der Ringvorlesung am 8. Mai,  ist Biologe und Geschäftsführer der<a href="http://www.forum-fuer-verantwortung.de/"> Stiftung Forum für Verantwortung</a>.  In einer kurzen Beschreibung können hier schon einmal die wichtigesten Aspekte nachgelesen werden.</p>
<p><span id="more-5445"></span>Niemand weiß, wie viele Arten auf der Welt existieren – es sind in jedem Fall mehrere Millionen, nur ein Bruchteil davon ist wissenschaftlich beschrieben. Tagtäglich rotten wir Arten aus, ohne sie überhaupt kennengelernt zu haben, vor allem durch das Abbrennen der Regenwälder. Aber nicht nur in den fernen Tropen lohnt es sich, auf Entdeckungstour zu gehen. Auch in der heimischen Natur gibt es eine erstaunlich große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, verbunden mit verblüffenden Anpassungen und Lebensgeschichten. Rheinland-Pfalz und das Saarland weisen reich strukturierte Landschaften auf: Die großen Flusstäler – etwa von Mosel, Saar und Nahe – zeigen ein fast mediterranes Klima, in dem sich wärmeliebende Arten wie Gottesanbeterin, Mauereidechse und Weinhähnchen ausbreiten konnten. In den spektakulär in die Felsen eingeschnittenen Tälern findet man außerdem einzigartige Rückzugsgebiete von sehr seltenen und gefährdeten Arten wie Apollofalter und Würfelnatter, die man in Deutschland fast nur noch hier findet. Ähnlich interessant sind aber auch die eher kühlen Mittelgebirgslagen, in die sich einige attraktive Arten wie der Dukaten-Feuerfalter zurückgezogen haben. Sie drohen zu den Verlierern des Klimawandels zu werden. Alte Buchenwälder wechseln sich mit Kulturlandschaften ab, die vom Weinbau oder auch noch von Streuobstwiesen geprägt sind. In diesen Landschaften findet man charakteristische Vogelarten wie Neuntöter und Rotmilan. Insbesondere auf den Wiesen – etwa den Kalk-Halbtrockenrasen im Bliesgau oder den Borstgrasrasen im Hunsrück – ist es gerade in dieser Jahreszeit, im Mai/Juni, außerordentlich bunt.</p>
<p>Der Vortrag gibt einen Einblick in diese spannende Vielfalt, zeigt aber auch, dass man mit etwas Glück und Geduld sogar im eigenen Garten überaus interessante Beobachtungen an Tieren wie Wildbienen und Glühwürmchen machen kann.</p>
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<p><strong>Autorin: </strong></p>
<p><strong>Laura Meiser</strong></p>
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		<title>First International Meeting Point</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Du interessierst dich für andere Kulturen und Länder? Du würdest gern dein Englisch, Spanisch, Französisch oder Portugiesisch aufbessern? Oder kommst du vielleicht selbst aus dem Ausland und wolltest schon immer andere Studenten aus deinem Heimatland kennenlernen? Dann komm einfach zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/first-international-meeting-point/internationalentreffen-werbung2/" rel="attachment wp-att-5431"><img class="alignleft size-medium wp-image-5431" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/Internationalentreffen-Plakat-353x500.jpg" alt="" width="353" height="500" /></a></p>
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<p>Du interessierst dich für andere Kulturen und Länder? Du würdest gern dein Englisch, Spanisch, Französisch oder Portugiesisch aufbessern? Oder kommst du vielleicht selbst aus dem Ausland und wolltest schon immer andere Studenten aus deinem Heimatland kennenlernen?</p>
<p>Dann komm einfach zum <strong>International Meeting Point</strong>!</p>
<p><span id="more-5415"></span>Wir, eine Gruppe von Studenten, möchten einen Raum für internationale und interessierte deutsche Studierende schaffen, um sich zu treffen und sich auszutauschen. Insgesamt wird der Treffpunkt an 5 verschiedenen Terminen im Semester stattfinden. An jedem dieser Termine wird ein Kontinent vorgestellt. Beginnen werden wir damit, Deutschland vorzustellen. Mit dem ein oder anderen Spiel von deutschen Kindergeburtstagen, deutscher Musik und ein paar anderen Ideen wollen wir euch locken und euch Gesprächsstoff liefern.</p>
<p>Der erste Treffpunkt dieses Semester ist kommenden <strong>Mittwoch am 09.05.2012 um 16:20 Uhr</strong> im Raum 9914-018. Wir freuen uns auf dich!</p>
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		<title>Michael Matern im Interview zum Thema &#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deuschen Energiewende&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ringvorlesung am Umwelt-Campus hat Michael Matern von der Europäischen Akademie in Otzenhausen am 17.  April zum Thema &#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deutschen Energiewende&#8221; referiert. Meiser: Im Vortrag sagten Sie, dass viele Länder Ihren Peak Oil bereits längst erreicht haben, trotzdem benötigen wir mehr Erdöl denn je. Wie ist diese Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <strong>Ringvorlesung</strong> am Umwelt-Campus hat <strong>Michael Matern von der Europäischen Akademie in Otzenhausen</strong> am 17.  April zum Thema <strong>&#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deutschen Energiewende&#8221;</strong> referiert.<img class="alignleft  wp-image-4900" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="250" height="96" /><span id="more-5323"></span></p>
<p><strong>Meiser</strong>: Im Vortrag sagten Sie, dass viele Länder Ihren Peak Oil bereits längst erreicht haben, trotzdem benötigen wir mehr Erdöl denn je. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?</p>
<p><strong>Matern</strong>: Es hängt mit zwei wesentlichen Faktoren zu sammeln. Die Weltbevölkerung umfasst zur Zeit etwa sieben Milliarden Menschen auf dem Planeten und  wird bis 2050 &#8211;  das kann man relativ sicher einschätzen &#8211; auf etwa 9,2 Milliarden Menschen anwachsen. Diese benötigen natürlich auch erheblich mehr Energie als 7 Milliarden. Der zweite Punkt ist, dass wir eine wachsende wirtschaftliche Dynamik haben, insbesondere in bevölkerungsreichen Staaten, wie China und Indien. Diese benötigen verschiedenste Energiezuflüsse, seien es erneuerbare Energien, Kohlekraftwerke oder auch Atomkraftwerke. Da allerdings die Mobilität weltweit weiterhin am Erdöl hängt, wird natürlich auch der Erdölverbrauch steigen und das ist natürlich kritisch, wenn wir gleichzeitig das Fördermaximum überschritten haben. Dann ist klar, dass auch die Preise steigen werden und es unter Umständen auch zu schwierigen Situationen kommt.</p>
<p><strong>Meiser</strong>: Sie haben auch erwähnt, dass Erdöl als schwarzes Gold bezeichnet wird. Ein Segen in Zeiten von Peak Oil scheint es wohl kaum zu sein. Welche Konfliktpotentiale und Gefahren der Energiesicherheit sehen Sie denn diesbezüglich?</p>
<p><strong>Matern</strong>: Also das Erdöl als schwarzes Gold ist schon ein gewisser Segen für viele Bereiche unsere Zivilisation, weil wir viele erdölbasierte Produkte verwenden, die wir nicht so leicht substituieren können durch  andere Materialien.  Daher benötigen wir Erdöl  für diese Bereiche intensiv. Allerdings hängt die Mobilität, wie schon gesagt,  zu fast 90 Prozent weltweit an diesem Stoff. Das bedeutet auch, dass Globalisierung  abhängt vom Zugang zum Erdöl. Wir haben momentan auf der Welt nur noch 17 Staaten, die netto Erdöl exportieren können. Die ganze Welt benötigt aber Erdöl. Damit wächst natürlich die Machtstellung der Saaten, die im Besitz von Erdöl sind. Das kann zu  Konflikten führen, wenn Erdöl als politische Waffe eingesetzt wird. Wir hatten das schon einmal  gehabt, intensiv 1973 bei der  ersten Erdölkrise, als die OPEC-Staaten den Preis massiv erhöht haben und die Produktion gedrosselt haben. Das führte dann auch zu solch kuriosen Geschichten, wie autofreie Sonntage in Deutschland und ähnliche Dinge. Da ist man insbesondere in der westlichen Welt, die stark von der Globalisierung  abhängt, aber auch in China und Indien hochsensibel. Man versucht einerseits natürlich gute politische Beziehungen zu den Staaten, die Erdölexporteure sind, aufrecht zu erhalten. Andererseits muss man sehen, dass  viele dieser Saaten &#8211; ich nenne nur das Beispiel Saudi-Arabien  oder auch Iran &#8211; über politische Systeme verfügen, die nicht so kompatibel sind mit unseren.  Da ist jetzt schon erkennbar, dass es immer wieder zu Spannungen kommen wird bzw. dass man nicht ohne weiteres unser Zivilisationsmodell, unser Welt- und Menschenbild, in  den Gesprächen mit diesen Partnern einfordern kann. Diese Situation ist nicht unbedingt förderlich, wenn man  sich für Menschenrechte oder andere politische Ziele einsetzt. Man hat da noch etwas schlechtere Karten gegenüber diesen  Staaten, die einfach das besitzen,  was wir unbedingt brauchen solange  wir nicht bereit sind  weniger Erdöl  zu verbrauchen. Das heißt sparen oder viel effizienter die Energie einsetzen  oder eben Ersatzenergieträger  zu finden.</p>
<p><strong>Meiser</strong>: 2011 beschloss der Bundestag den Ausstieg aus der Atomenergie. In Deutschland laufen gerade noch acht AKWs und in Finnland wird gerade wieder eins gebaut. Wie schätzen Sie den Atomausstieg unter den Gesichtspunkten Ölknappheit und der Entwicklung der Erneuerbaren Energien ein?</p>
<p><strong>Matern</strong>: Hier muss man ganz klar unterscheiden: Zu welcher Energiefunktion und Produktion sind verschiedene Energieträger geeignet. Atomkraftwerke produzieren im Wesentlichen Strom, der dann für den privaten Verbraucher oder auch für die Industrie benötigt wird. Diese Stromproduktion kann man natürlich sukzessiv durch erneuerbare Energieträger gut ablösen, sei es Wind, Wasserkraft, Photovoltaik oder auch Biogaskraftwerke. Das hängt also nicht direkt mit der Öl-Frage zusammen. Allerdings muss man bedenken, dass die Erdölversorgung für die Bevölkerung eine zentrale Rolle spielt und deswegen ist das schon eine große Schwierigkeit, wenn man sich diesem Thema von politischer Seite nicht intensiv genug zuwendet und alles nur fokussiert auf Atomkraft.</p>
<p><strong>Meiser</strong>: Sie sprachen im Vortrag von einer  Lücke der Energiewende in Deutschland und von Problemen der Energieeffizienz.  Was genau meinten Sie damit?</p>
<p><strong>Matern</strong>: Also die Lücke sehe ich ganz deutlich in diesem Bereich. Das heißt man hat nicht intensiv genug darauf hingewiesen, dass die große Problematik für unsere Gesellschaft das Erdöl ist. Wir sehen das jetzt immer wieder, dass an den Tankstellen die Preise hochgehen bzw. die Menschen, die noch über eine Erdölheizung verfügen, täglich  den Videotext beobachten, um die aktuelle Preisentwicklung zu verfolgen. Das kann zu Erhöhungen der sozialen Probleme führen. Da muss man von der Bundespolitik erwarten, dass man sich damit intensiv befasst und das nicht einfach dem Verbraucher zuweist oder über die bösen Mineralölkonzerne schimpft, die Geld verdienen wollen &#8211; das ist nun mal deren Aufgabe. Sondern man muss viel mehr über die Alternativen nachdenken und die Einsparpotentiale und muss da auch Rahmenbedingen setzen von Seiten der Politik. Das Thema der Energieeffizienz ist ein Thema das durchaus immer wieder berücksichtig wird, aber in nicht ausreichendem Maße, meiner Meinung nach. Ein Beispiel ist da nur die Dienstwagenrichtlinie, die den Kauf verbrauchsstarker PKWs befördert. Da könnte man zum Beispiel ganz leicht über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren gestreckt, Veränderungen vornehmen, die daraufhin zielen, dass verbrauchsarme Fahrzeuge bzw. Fahrzeuge, die einen alternativen Antrieb bspw. Hybrid oder Elektro haben, einfach steuerlich viel besser gestellt werden, um  so auch ein Signal zu setzen für die automobilproduzierenden Betriebe, in diese Richtung sich stärker zu engagieren. Dann trifft man auch eher die Entscheidungsträger, die ja gemeinhin über Dienstwagen verfügen. So entsteht eine höhere Sensibilität  in solchen  Bereichen. Darüber hinaus ist ein  großes Problem, dass wir mit den höchsten Energiebedarf haben, um Wärme für Gebäude zu erzeugen. Das sind annähernd 37 Prozent, die wir dafür aufwenden und in diesem Bereich ist Öl ein großer Faktor. Das heißt wir müssen noch viel stärker als bisher Gebäudesanierungen vorantreiben. Meiner Ansicht nach müssen auch finanzielle Anreize geschaffen werden, dass von Erdölheizungen schneller umgestellt wird auf Erdgas oder andere Formen, um einfach sukzessiv vom  Erdöl sich zu entfernen und Alternativen zu bevorzugen.</p>
<p><strong>Meiser</strong>: Was müsste Ihrer Meinung nach passieren, um mit Herausforderungen, wie beispielsweise Peak Oil, umzugehen?</p>
<p><strong>Matern</strong>: Ich denke, es muss in der Öffentlichkeit thematisiert werden. Es gibt eine gewisse Befürchtung, dass  man mit dieser Diskussion Ängste weckt. In diese Richtung darf das natürlich nicht gehen. Aber man muss darauf hinweisen, dass das  für eine Gesellschaft, wie in der BRD, die in ihren ganzen Strukturen auch wachstumsorientiert ist, natürlich ein Riesenhemmnis sein kann. Das heißt, wenn die Aufwendungen im privaten und im betrieblichen Bereich weiter ansteigen, dann werden natürlich Wachstumschancen minimiert und wir haben dann auch soziale Probleme. Ein Beispiel ist der Pendler im ländlichen Raum, der jetzt schon einen hohen Anteil seines Einkommens aufwenden muss, um zur Arbeitsstelle zu kommen. Dieser sagt unter Umständen am Wochenende seinen Kindern, dass man nicht in den Zoo fahren kann, weil die Preise für Öl bzw. Benzin so stark angestiegen sind.  Es kann ja nicht so sein, dass wir Mobilität, in der Form in der wir sie heute kennen, nur noch einer privilegierten Schicht ermöglichen und dass die breite Bevölkerung abgekoppelt wird. Also muss auch in diesem Bereich geschaut werden, wie die Effizienz gesteigert werden kann und wie  wir andere Modelle von Mobilität voranbringen können. Beispiele hierfür wären unter anderem Mitfahrgelegenheiten, Verbesserungen des ÖPNV, viel mehr Flexibilität im Sinne von Car-Sharing und mehr. Da müssen wir ähnlich, wie bei der Energieerzeugung alle möglichen Modelle ausprobieren, alles unterstützen was Alternativen ermöglicht und einfach schauen: Was setzt sich durch? Was verbessert, ohne dass der Aufwand riesig ist, die Möglichkeiten der Mobilität unabhängig von der Preisentwicklung im Erdölbereich. Es muss gelingen diese Bereiche zu entkoppeln. Denn die Preiserhöhung wird zwangsläufig, wenn die Nachfrage steigt während das Angebot sinkt, massiv sein. Das muss man der Bevölkerung vermitteln, dass sich auch der private Mensch darauf einstellen kann und die alternativen Möglichkeiten unterstützt.</p>
<p><strong>Meiser</strong>: Vielen Dank!</p>
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		<title>Beschweren darf sich nur, wer mitmacht&#8230;</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/beschweren-darf-sich-nur-wer-mitmacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gilt insbesondere für die Gremienarbeit an einer Hochschule! Seit gestern ist es wieder soweit: Es wird gewählt. Wie jedes Jahr an der FH finden an zwei Tagen die Gremienwahlen statt. Gewählt werden: studentische Vertreter im Senat studentische Mitglieder der Fachbereichsräte Studierendenparlament (StuPa) Fachschaften Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) wird in diesem Jahr nicht direkt gewählt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/beschweren-darf-sich-nur-wer-mitmacht/wahlen2012-plakate/" rel="attachment wp-att-5417"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5417" style="border: 4px solid black;" title="Wahlzeit am UCB" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/wahlen2012-plakate-500x345.jpg" alt="" width="500" height="345" /></a>Das gilt insbesondere für die Gremienarbeit an einer Hochschule!</p>
<p>Seit gestern ist es wieder soweit: Es wird gewählt. Wie jedes Jahr an der FH finden an zwei Tagen die Gremienwahlen statt. <span id="more-5383"></span></p>
<p>Gewählt werden:</p>
<ul>
<li>studentische Vertreter im Senat</li>
<li>studentische Mitglieder der Fachbereichsräte</li>
<li>Studierendenparlament (StuPa)</li>
<li>Fachschaften</li>
</ul>
<p>Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) wird in diesem Jahr nicht direkt gewählt, sondern vom neu konstituierten StuPa berufen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/beschweren-darf-sich-nur-wer-mitmacht/gremien_ucb_2012/" rel="attachment wp-att-5392"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5392" title="Gremienstruktur am UCB" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/05/Gremien_UCB_2012-500x430.png" alt="" width="500" height="430" /></a></p>
<p>In den letzten Wochen haben sich, zur Freude der aktuellen Gremienvertreter, zahlreiche KandidatenInnen gefunden, die sich in einem Gremium engagieren wollen. Hoffentlich lässt sich dadurch das drohende <a title="Morde am Umwelt-Campus – Gremien bitten um Mithilfe" href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/morde-am-umwelt-campus-gremien-bitten-um-mithilfe/">Gremiensterben</a> abwenden. Damit die Wähler und Wählerinnen am 2. und 3. Mai wissen, wen sie wählen, stellen sich die KandidatInnen in der Gremienallee kurz vor: <a title="Kandidaten 2012 stellen sich vor" href="http://www.gremienallee.de/joomla/index.php/component/content/article/1/153-kandidaten-2012?4cf7497537f8e691028b59c434796ff4=869d71a7360909bcc63472dd718f6ab1" target="_blank">Kandidaten zur Wahl 2012</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umsonst und draussen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; bald ist es wieder soweit: Das Green Hill Festival 2012 Wir freuen uns! Weitere Infos findet ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; bald ist es wieder soweit: Das Green Hill Festival 2012</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ZgikAZddLgk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir freuen uns!</p>
<p>Weitere Infos findet ihr <a href="http://www.green-hill-festival.de/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaft traf Praxis</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/wissenschaft-traf-praxi/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Informations- und Kommunikationstechnik – also Internet, Bürocomputer, Rechenzentren und Smartphones etc. verbraucht zunehmend Energie. Im Rahmen der Fachtagung &#8220;Green IT in der Praxis&#8221; wurden nun praktische Ansätze zur &#8220;Green IT&#8221;, also zu umweltfreundlicher Informationstechnik vorgestellt. In Vorträgen durch Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft wurde hierzu ein breites Spektrum an Möglichkeiten aufgezeigt. Sowohl Teilnehmende als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/wissenschaft-traf-praxi/fachtagung_greenit_vortrage/" rel="attachment wp-att-5364"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5364" style="margin: 5px;" title="Fachtagung_GreenIT_Vorträge" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Fachtagung_GreenIT_Vorträge-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Die Informations- und Kommunikationstechnik – also Internet, Bürocomputer, Rechenzentren und Smartphones etc. verbraucht zunehmend Energie. Im Rahmen der Fachtagung &#8220;<a title="Green IT in der Praxis" href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/green-it-in-der-praxis/">Green IT in der Praxis</a>&#8221; wurden nun praktische Ansätze zur &#8220;Green IT&#8221;, also zu umweltfreundlicher Informationstechnik vorgestellt. In Vorträgen durch Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft wurde hierzu ein breites Spektrum an Möglichkeiten aufgezeigt. Sowohl Teilnehmende als auch Referenten kamen überwiegend aus der umliegenden Region, aber auch Interessenten aus Berlin und München waren angereist. So wurde mit Vertretern aus Unternehmen verschiedener Branchen, der Verwaltung und der Lehre eine breite Zielgruppe angesprochen.<span id="more-4568"></span></p>
<p>Zu Beginn der Veranstaltung gaben Prof. Dr. Stefan Naumann und Markus Dick vom Forschungsprojekt „<a title="Green Software Engineering" href="http://www.green-software-engineering.de" target="_blank">Green Software Engineering</a>“ einen Einblick in Perspektiven und Grenzen von <strong>Green IT</strong> und <strong>Nachhaltiger Software</strong>. Im Rahmen dieses Vortrags wurden zudem die Ergebnisse des Forschungsprojektes vorgestellt.</p>
<p>Sebastian Stoll, Gründer des Internetportals <a title="Portal ecologee.net" href="http://ecologee.net" target="_blank">ecologee.net</a> und Mitarbeiter des Ökoproviders <a title="Biohost.de" href="http://biohost.de" target="_blank">Biohost.de</a>, stellte in seinem Vortrag Kriterien für ein umweltfreundliches Rechenzentrum sowie bereits umgesetzte Konzepte in diesem Bereich vor. Zudem konnte er die Teilnehmenden über den Blauen Engel für Rechenzentren informieren.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/wissenschaft-traf-praxi/fachtagung_greenit_teilnehmende/" rel="attachment wp-att-5370"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5370" title="Fachtagung_GreenIT_Teilnehmende" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Fachtagung_GreenIT_Teilnehmende-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Einen Schwerpunkt der Veranstaltung stellten die <strong>Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus unterschiedlichen Bereichen</strong> dar. So konnte der Leiter des Rechenzentrums am Umwelt-Campus, Phil Decker, über erfolgreiche Maßnahmen im Hochschulbereich, bspw. Energiemanagement in PC-Pools, der Einsatz von <strong>Thin Clients</strong> und Server-Virtualisierung, berichten, die zu hohen Ressourceneinsparungen führten. Ralf Simon, IT-Leiter der Kreisverwaltung Birkenfeld, ergänzte die Praxisbeispiele um einen Erfahrungsbericht aus dem Veraltungsbereich. Er sprach von bis zu 40 Prozent Energieeinsparungen durch intelligente IT-Lösungen und kam zu dem Fazit, dass <strong>Virtualisierung</strong> für höhere Effizienz und mehr Flexibilität sorgt. Über die Entwicklung vom Eigenanwender zum grünen Finanz-Institut berichtete Bernd Karrenbauer, Leiter Geschäftsbereich Orga/IT der Kreissparkasse Kusel. In seinem Praxisbeitrag stellte er verschiedene Projekte vor und ging dabei insbesondere auf die Sensibilisierung der Mitarbeiter zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen ein. Jörn Wehle vom weltweit aktiven Idar-Obersteiner Unternehmen Kentix GmbH schließlich stellte Möglichkeiten des Energiemonitoring in Rechenzentren vor.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/wissenschaft-traf-praxi/fachtagung_greenit_diskussionsrunde/" rel="attachment wp-att-5363"><img class=" wp-image-5363 alignleft" title="Fachtagung_GreenIT_Diskussionsrunde" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Fachtagung_GreenIT_Diskussionsrunde-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Florian König, Projektmanager im Green IT Beratungsbüro beim IT-Branchenverband BITKOM aus Berlin, ging auf das Thema der <strong>Nachhaltigkeit in der Beschaffung</strong> und durch die Anwendung von IT-Systemen ein und zeigte insbesondere auch kostenneutrale Effizienz-Maßnahmen auf. Abschließend kam er zu dem Resümee, dass Green IT „weniger einer Frage der Technologie, sondern eine Frage der Strategie“ ist.</p>
<p>Einen etwas anderen Blick, nämlich den <strong>aus Sicht nachhaltiger Unternehmensführung</strong>, warf Prof. Dr. Klaus Rick vom Umwelt-Campus auf das Thema der Veranstaltung. Er betrachtete zunächst die unterschiedlichen Akteure im IT-Geschäft und ging dann sowohl auf die Handlungsfelder als auch Perspektiven ein. Sein abschließendes Fazit passte sehr gut zum Ziel der Fachtagung: Er unterstrich die Wichtigkeit die Aufmerksamkeit der Kunden umzusetzen, das Wissen der Mitarbeiter zu stärken und sowohl Professionalität als auch Transparenz insbesondere bei Kaufentscheidungen zu erhöhen. Alle Anwesenden forderte er dazu auf, über die eigenen Bereichsinteressen hinaus zu denken.<a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/05/wissenschaft-traf-praxi/fachtagung_greenit_rundgang/" rel="attachment wp-att-5369"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5369" title="Fachtagung_GreenIT_Rundgang" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Fachtagung_GreenIT_Rundgang-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p>Das Ziel der Veranstaltung, einen Überblick über verschiedene Fragestellungen im Bereich <strong>Green IT und Green By IT</strong> sowie möglichen Lösungsansätze zu geben und so eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu schlagen, konnte zur Zufriedenheit der etwa 50 Teilnehmenden und der Veranstalter erreicht werden.</p>
<p>Die Foliensätze aller Vorträge stehen auf der Webseite des Instituts zum <a title="Folien der Vorträge zum Download" href="http://iss.umwelt-campus.de/iss/index.php?id=147" target="_blank">Herunterladen</a> zur Verfügung.</p>
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		</item>
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		<title>Jahrespraktikum zum (FOS-)Schuljahr 2012/2013 am Hochschulstandort Birkenfeld</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/jahrespraktikum-zum-fos-schuljahr-20122013-am-hochschulstandort-birkenfeld/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Dekanat]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahres- Praktikantin/Praktikant im Dekanat des Fachbereiches Umwelt- und Betriebswirtschaft / Wirtschafts- und Umweltrecht Am Standort Birkenfeld (Neubrücke) der Fachhochschule Trier ist im Dekanat des Fachbereiches Umweltwirtschaft/Umweltrecht mit Beginn des (FOS)Schuljahres 2012/2013 die Stelle zu besetzen. Du bist motiviert und zielstrebig? Organisationstalent gehört zu deiner Stärke? Deine Aufgaben bearbeitest Du sorgfältig und gewissenhaft? Du bist kommunikationsfähig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 align="left"></h1>
<p align="left"><strong>Jahres- Praktikantin/Praktikant im Dekanat des Fachbereiches<br />
Umwelt- und Betriebswirtschaft / Wirtschafts- und Umweltrecht</strong></p>
<p align="left"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/jahrespraktikum-zum-fos-schuljahr-20122013-am-hochschulstandort-birkenfeld/boys/" rel="attachment wp-att-5270"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5270" title="boys" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/boys-250x192.jpg" alt="" width="250" height="192" /></a></p>
<p align="left">Am Standort Birkenfeld (Neubrücke) der Fachhochschule Trier ist im Dekanat des Fachbereiches Umweltwirtschaft/Umweltrecht mit Beginn des (FOS)Schuljahres 2012/2013 die Stelle zu besetzen.</p>
<p>Du bist motiviert und zielstrebig? Organisationstalent gehört zu deiner Stärke? Deine Aufgaben bearbeitest Du sorgfältig und gewissenhaft? Du bist kommunikationsfähig und möchtest Teil einer dynamischen Hochschulkultur mit spannenden Aufgaben und verantwortungsvoller Tätigkeit sein?</p>
<p><strong>Dann bist Du in unserem Team genau richtig! </strong></p>
<p>Dich erwartet ein junges, motiviertes Team, das sich ständig weiterentwickelt und im Fokus der regionalen und überregionalen Öffentlichkeit steht. Unsere internationalen Forschungs- und Hochschulpartnerschaften machen unseren Standort weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Wir verstehen uns als ständige Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Umwelt. Dienstort ist der Umwelt-Campus Birkenfeld.</p>
<p><strong>Kontaktdaten und Anforderungen an deine Bewerbungsunterlagen gibt es unter:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.umwelt-campus.de/ausschreibungen">www.umwelt-campus.de/ausschreibungen</a></strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/zweite-kleine-ringvorlesung-zukunftsfahige-mobilitat-video-einfgefugen/ucblogo2012slogan-250x100/" rel="attachment wp-att-4901"><img class="alignleft size-full wp-image-4901" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lisas Leute #47: Study Semester 2012</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lisas-leute-47-study-semester-2012/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lisas-leute-47-study-semester-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Austausch]]></category>
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		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Study Semester]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Folge von Lisas Leute redet Lisa mit Sebastian Trujillo aus Kolumbien, der zurzeit ein Study Semester am Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) absolviert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/pCfNbwVcLmo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In der heutigen Folge von Lisas Leute redet Lisa mit Sebastian Trujillo aus Kolumbien, der zurzeit ein Study Semester am Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) absolviert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Exkursion Trier 11.04.2012</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 06:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[studentisches Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Study Semester]]></category>
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		<category><![CDATA[Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Study Semester wollen die 19 ausländischen Studierenden natürlich nicht nur bei uns am Umwelt-Campus studieren, sondern auch Deutschland und unsere Kultur besser kennen und leben lernen. Aus diesem Grund bietet das Study Semester neben den Vorlesungen zu umweltbezogenen Themen, auch einige Exkursionen. Die erste hat bereits stattgefunden. Unser Ziel: Trier. Am Dienstag dem 10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/gruppenfoto-trier/" rel="attachment wp-att-5218"><img class="alignleft size-medium wp-image-5218" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppenfoto-Trier-500x423.jpg" alt="" width="500" height="423" /></a></p>
<p>Im Study Semester wollen die 19 ausländischen Studierenden natürlich nicht nur bei uns am Umwelt-Campus studieren, sondern auch Deutschland und unsere Kultur besser kennen und leben lernen. Aus diesem Grund bietet das Study Semester neben den Vorlesungen zu umweltbezogenen Themen, auch einige Exkursionen. Die erste hat bereits stattgefunden. Unser Ziel: Trier.</p>
<p>Am Dienstag dem 10. April 2012 fuhren wir gegen Mittag mit dem Bus Richtung Trier. Eine Stunde später schon, trafen wir uns an der Porta Nigra mit unserer Reiseführerin.</p>
<p><span id="more-5052"></span></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1292/" rel="attachment wp-att-5219"><img class="alignleft size-medium wp-image-5219" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1292-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Unser Weg führte uns von der Porta Nigra…</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1295/" rel="attachment wp-att-5220"><img class="alignleft size-medium wp-image-5220" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1295-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>…durch die Judengasse…</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1305/" rel="attachment wp-att-5221"><img class="alignleft size-medium wp-image-5221" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1305-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>..vorbei am Dom…</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1311/" rel="attachment wp-att-5222"><img class="alignleft size-medium wp-image-5222" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1311-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>…bis hin zu den Kaiserthermen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1342/" rel="attachment wp-att-5225"><img class="alignleft size-medium wp-image-5225" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1342-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Dort verabschiedeten wir uns von unserer Reiseführerin. Anschließend wärmten wir uns bei einem Kaffee/ Cocktail auf und zogen schließlich in Kleingruppen los, um die Innenstadt von Trier zu erkunden.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/exkursion-trier-11-04-2012/cimg1347/" rel="attachment wp-att-5226"><img class="alignleft size-medium wp-image-5226" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1347-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Schließlich erreichten wir gegen 22 Uhr den Campus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ringvorlesung: 24.04. zu &#8220;Biodiversität und Artensterben&#8221; und Statements zu &#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deutschen Energiewende&#8221;</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/ringvorlesung-24-04-zu-biodiversitat-und-artensterben-und-statements-zu-erdol-die-grose-lucke-der-deutschen-energiewende/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/ringvorlesung-24-04-zu-biodiversitat-und-artensterben-und-statements-zu-erdol-die-grose-lucke-der-deutschen-energiewende/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
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		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Ringvorlesung  am 24.o4.  geht es bei dem Vortrag &#8220;Biodiversität und Artensterben&#8221; von Herrn Mörsdorf  um Folgendes: Der Vortrag &#8220;Wieviel Arten braucht die Welt?&#8221; beschäftigt sich mit dem Thema &#8220;Biodiversität und Artensterben&#8221;. Wieviele Arten gibt es auf der Welt? Wieviele Arten gab es im Laufe der Erdgeschichte? Wieviele sind ausgestorben? Wozu &#8220;brauchen&#8221; wir überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der<strong> Ringvorlesung  am 24.o4.  geht es bei dem Vortrag &#8220;Biodiversität und Artensterben&#8221; von Herrn Mörsdorf </strong> um Folgendes:</p>
<p>Der Vortrag &#8220;Wieviel Arten braucht die Welt?&#8221; beschäftigt sich mit dem Thema &#8220;Biodiversität und Artensterben&#8221;. Wieviele Arten gibt es auf der Welt? Wieviele Arten gab es im Laufe der Erdgeschichte? Wieviele sind ausgestorben?<br />
Wozu &#8220;brauchen&#8221; wir überhaupt &#8220;Artenvielfalt&#8221;? Wie läßt sich das gegenwärtige Artensterben einordnen? Wie ist die Artenvielfalt auf dem Planeten Erde verteilt? Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf die Artenvielfalt? Wie können Lösungsansätze aussehen? Welchen Beitrag können wir in Mitteleuropa leisten?<span id="more-5164"></span></p>
<p>Hier gib es<strong> noch ein paar Aussagen der Besucher vom 17. 04 zum Thema &#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deutschen Energiewende&#8221;, von Michael Matern:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft  wp-image-5236" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5004-166x250.jpg" alt="" width="87" height="132" /><em> „Die Resonanz der Internen sowie Externen war heute herausragend! Der<br />
SR3 ist mit knapp 100 Besuchern aus allen Nähten geplatzt. Es wäre schön, wenn die Veranstaltung weiterhin so gut besucht würde und spannende Diskussionen zu aktuellen Themen, auch außerhalb des engen Korsetts der Studiengänge, unseren Umwelt-Campus bereichern.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: left;">– Prof. Dr. Klaus Helling<img class="alignright size-thumbnail wp-image-5238" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5008-166x250.jpg" alt="" width="100" height="151" /></p>
<p> &#8221;<em>Die Veranstaltung war sehr informativ und hat wieder die Abhängigkeit der Menschheit von den fossilen Energieträgern verdeutlicht. Gerne  hätte ich auch konkrete Handlungsansätze gehört.&#8221;</em></p>
<p>- Shan Khan, studiert im 6. Semester Umwelt- und Betriebswirtschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><img class="alignleft  wp-image-5237" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5006-166x250.jpg" alt="" width="119" height="180" />&#8220;Ich kann Hern Matern nur zustimmen: Wir müssen unseren Lebensstil grundlegend änder</em>n<em>,  um mit Herausforderungen wie Peak Oil umzugehen.&#8221; </em></p>
<p><em>- </em>Angelika Heckmann, Bachelor of Science Umweltplanung/Wirtschaftsingenieurwesen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Häuser(wett)kampf 2012</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/hauserwettkampf-2012/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/hauserwettkampf-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.umwelt-campus.de/?p=5047</guid>
		<description><![CDATA[Am 23. Mai findet der diesjährige &#8220;Häuserkampf&#8221; statt. Hinter dem &#8220;Häuserkampf&#8221; verbirgt sich ein Wettkampf zwischen den verschiedenen Wohnheimen am UCB; auch Nicht-Campusbewohner dürfen mitmachen. Spiel und Spaß steht im Vordergrund. Der Clip zeigt Impressionen aus dem letzten Jahr. Anmeldungen, Ideen, Vorschläge und Fragen an: haeuserkampf2012@umwelt-campus.de Das Orga-Team freut sich auf zahlreiche Teilnahme! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/yraOsTtJwRQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 23. Mai findet der diesjährige &#8220;Häuserkampf&#8221; statt. Hinter dem &#8220;Häuserkampf&#8221; verbirgt sich ein Wettkampf zwischen den verschiedenen Wohnheimen am UCB; auch Nicht-Campusbewohner dürfen mitmachen.<br />
Spiel und Spaß steht im Vordergrund. Der Clip zeigt Impressionen aus dem letzten Jahr.</p>
<p>Anmeldungen, Ideen, Vorschläge und Fragen an:<br />
<a href="https://webmail.umwelt-campus.de/index.php?menuaction=felamimail.uicompose.compose&amp;send_to=aGFldXNlcmthbXBmMjAxMkB1bXdlbHQtY2FtcHVzLmRl"><span style="color: blue;">haeuserkampf2012@umwelt-campus.de</span></a></p>
<p>Das Orga-Team freut sich auf zahlreiche Teilnahme!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lufthansa Cargo &#8211; Workshop am Umwelt-Campus Birkenfeld</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lufthansa-cargo-workshop-am-umwelt-campus-birkenfeld/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Lufthansa Cargo &#8211; Environmental Management - Bettina Jansen, Head of Environmental Management, sprach am 03.04.2012 im Rahmen der Lehrveranstaltung Logistik  zum Thema Cargo Climate Care unser Beitrag zum Umweltschutz. Nachmittags führte Frau Jansen dann einen Workshop mit den Master-Studierenden der Lehrveranstaltung Operations Management und Logistik/ durch. Die studierte Physikerin absolvierte berufsbegleitend einen Executive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lufthansa-cargo-workshop-am-umwelt-campus-birkenfeld/lclogo/" rel="attachment wp-att-5079"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5079" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/lclogo-250x62.jpg" alt="" width="250" height="62" /></a></p>
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<p><strong>Lufthansa Cargo &#8211; Environmental Management -</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bettina Jansen, Head of Environmental Management, sprach am 03.04.2012<br />
im Rahmen der Lehrveranstaltung Logistik  zum Thema Cargo Climate Care unser Beitrag zum Umweltschutz. Nachmittags führte Frau Jansen dann<br />
einen Workshop mit den Master-Studierenden der Lehrveranstaltung<br />
Operations Management und Logistik/ durch. Die studierte Physikerin<br />
absolvierte berufsbegleitend einen Executive MBA und war zunächst bei<br />
LSG Sky Chefs in verschiedenen Funktionen tätig. Seit 1998 ist Frau<br />
Jansen im Management der Lufthansa Cargo und baut seit 2009 das<br />
Umweltmanagementsystem der Lufthansa Cargo auf.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lufthansa-cargo-workshop-am-umwelt-campus-birkenfeld/vluu-l310w-l313-m310w-samsung-l310w-l313-m310w/" rel="attachment wp-att-5078"><img class="alignleft  wp-image-5078" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/jansen2-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
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<p><strong>Bericht der Studentin Lisa Kehring zum Gastvortrag von Frau Jansen</strong></p>
<p>Am Dienstag, den 03.04.2012, freuten sich die Bachelorstudierenden des<br />
4. Semesters Umwelt- und Betriebswirtschaft und einige Masterstudierende<br />
sehr, Frau Bettina Jansen von der Lufthansa Cargo zu einem Gastvortrag<br />
in der Veranstaltung /Logistik/ begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Zu Beginn ihres Vortrages hat Frau Jansen einen Überblick über aktuelle<br />
Herausforderungen einer Airline gegeben. Im Mittelpunkt steht natürlich<br />
die CO2-Reduktion, aber auch der Carbon Footprint und das<br />
Fuelmanagement, welches sich mit dem Treibstoff und dessen Nutzung<br />
beschäftigt, werden als Schwerpunkte im Beitrag zum Umweltschutz von<br />
Lufthansa Cargo gesehen. Ebenso wichtig ist die Forschung in alternative<br />
Treibstoffe wie beispielsweise das BioFuel, denn: „Man muss in Forschung<br />
investieren, um einen Schritt nach vorn zu machen!“.</p>
<p>Frau Jansen hat uns zudem ein sehr wichtiges Tool erläutert, welches<br />
Lufthansa in enger Zusammenarbeit mit der IATA entwickelt hat: Das<br />
Vier-Säulen Modell für den Klimaschutz. Hierunter zählen der technische<br />
Fortschritt, die operativen Maßnahmen, eine verbesserte Infrastruktur<br />
und ökonomische Instrumente. Mithilfe dieser Säulen hat sich Lufthansa<br />
Cargo das Ziel gesetzt, bis 2020 eine 25%-ige Reduktion der spezifischen<br />
CO2 -Emissionen zu erreichen. Ein großer Schritt in diese Richtung wird<br />
Lufthansa Cargo mit den bestellten 777-Flugzeugen gehen – den modernsten<br />
Flugzeugen im Hinblick auf Umwelt- und Kraftstoffeffizienzgesichtspunkten.</p>
<p>Ebenfalls sehr interessant ist der von Lufthansa Cargo entwickelte<br />
„Umweltwürfel“, in dem man definierte Ziele findet, die regelmäßig auf<br />
Erreichung hin überprüft und mit neuen Maßnahmen hinterlegt werden. Zu<br />
den Handlungsfeldern zählen die Umweltperformance (interne Aktivitäten,<br />
wie das Umweltmanagementsystem, Green Flying und Green Ground), der<br />
Dialog mit Kunden und Lieferanten (Partnerschaften) und Wissenschaft<br />
(Innovation) und die Kommunikation nach innen und außen<br />
(Datentransparenz, Green Philosophy und Öffentlichkeitsarbeit).</p>
<p>Der Besuch von Frau Jansen und die Präsentationsinhalte wurden von allen<br />
Studenten aufmerksam verfolgt und eine lebhafte Kommunikation zwischen<br />
allen Beteiligten rundete den Vortrag ab. Im Namen aller Kommilitonen<br />
bedanken wir uns ganz herzlich bei Frau Jansen für den sehr<br />
interessanten und ansprechenden Vortrag.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/zweite-kleine-ringvorlesung-zukunftsfahige-mobilitat-video-einfgefugen/ucblogo2012slogan-250x100/" rel="attachment wp-att-4901"><img class="alignleft size-full wp-image-4901" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></p>
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<p><strong>Workshop</strong></p>
<p>Nachmittags trafen sich dann die Master-Studierenden der Vorlesung<br />
Operations Management und Logistik zu einem Workshop zum Thema „Green<br />
Solutions“ mit Frau Jansen. Ziel des Workshops war die Entwicklung von<br />
Vorschlägen, welche grünen Prozesse und Lösungen entlang der Supply<br />
Chain der Lufthansa Cargo kurz-, mittel- und langfristig realisiert<br />
werden könnten und wie sich Lufthansa Cargo 2020 als grüner<br />
Transportdienstleister positionieren kann. Nachfolgend die Ergebnisse<br />
der drei Gruppen, die zum Teil kontrovers diskutiert wurden.</p>
<p><strong>Gruppe Martin Haas, Birte Brotzmann, Lisa Thurnes, Johanna Klemm</strong></p>
<p>Im Rahmen der Ausarbeitung zum Thema Green Solutions wurden die Ansätze<br />
technischer Fortschritt, operative Maßnahmen, ökonomische Instrumente,<br />
infrastrukturelle Optimierung sowie zukünftige Entwicklungen näher<br />
betrachtet. In Bezug auf den technischen Fortschritt liegt ein<br />
besonderes Augenmerk auf der Energieerzeugung mittels organischer<br />
Solarzelle, welche auf Kohlenstoffverbindun-gen basiert. Außerdem wird<br />
genauer auf die sog. “Haifischhaut“ eingegangen, ein innovatives<br />
Lacksystem, das es möglich macht den Strömungswiderstand von Flug-zeugen<br />
zu reduzieren. Ebenso wurden Möglichkeiten zur CO2-Einsparungen unter<br />
Einsatz von Metallschäumen betrachtet, welche eine 90-prozentige<br />
Gewichtsreduktion gegenüber dem Vollmaterial vorweisen. Darauf folgend<br />
wurden operative Maßnahmen betrachtet wie zum Beispiel die<br />
Weiterverwendung von Verpackungsmaterialien als Polsterung oder<br />
Dämmmaterial. Unter dem Punkt ökonomische Instrumente wurden die<br />
strategischen Partnerschaften dargestellt, durch welche u.a. eine<br />
bessere Auslastung von Flugzeugen und Schiffen möglich ist. Bei der<br />
infrastrukturellen Optimierung ist der Go Green-Ansatz zentraler<br />
Betrachtungspunkt, wodurch ein Ausgleich der Klimabilanz realisierbar<br />
ist. Abschließend erfolgt eine gleichmäßige Betrachtung aller<br />
Nachhaltigkeits­dimensionen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.</p>
<p><strong>Gruppe Jakob Wahl, Daniel Tewes, Manuel Lippert, Andrea Barth</strong></p>
<p>Als kurzfristige Maßnahme zur nachhaltigen Entwicklung bei der Lufthansa<br />
Cargo haben wir unter anderem Paletten aus Pappe, statt herkömmlicher<br />
Europaletten aus Holz, ausge-macht. Weiterhin sind Solarmodule oder<br />
Windkraftanlagen auf dem Gelände und den Ge-bäuden der Lufthansa Cargo<br />
denkbar, die Energie für Büros und technische Einrichtungen generieren.<br />
In den Flugzeugen können außerdem Leuchtdioden statt Glühbirnen<br />
installiert werden, um Energieeinsparungen zu erzielen. Mittelfristig<br />
wäre der Einsatz von Biokunststoffen im Bereich Verpackung als grüne<br />
Alter-native denkbar. Ferner könnte mittelfristig eine ökologischere<br />
Waschanlage für Flugzeuge implementiert werden, die mithilfe von<br />
Regenwassernutzung und Wasserwiederaufbereitung arbeitet. Zusätzlich<br />
können Elektromotoren in den Flugzeugreifen eingebaut werden, die das<br />
Manövrieren auf dem Rollfeld ohne Turbineneinsatz ermöglichen.<br />
Langfristig sind Möglichkeiten grüne Lösungen zu etablieren vor allem im<br />
Flugzeugbau und im Einsatz alternativer Treibstofftechnologien<br />
vorhanden. Unter anderem besteht bei der Herstellung von Bio-Kerosin auf<br />
Algenbasis ein großes Potential. Der Vorteil besteht darin, dass die<br />
Herstellung ressourcenarm ist und nicht in Konkurrenz zu Ackerflächen<br />
und dem Anbau von Lebensmitteln steht. Auch Bio-Gas als Energielieferant<br />
birgt hohes Potential, da der anfallende Abfall dadurch nachhaltig und<br />
ohne Ressourcenverschwendung verwertet werden kann. Langfristig müssen<br />
die Flugzeugflotten mit neuen Technologien wie Laminarflügel,<br />
Nanotechnologie bei Flugzeuglackierung, Legierungen aus Titan und<br />
kohlefaserverstärkter Kunststoff ausgestattet werden, um Effizienz und<br />
damit Energieeinsparungen zu erhöhen. Für den Flugverkehr im Jahr 2020<br />
muss ein Logistikunternehmen nachhaltig wirtschaften, um bei zunehmender<br />
Verknappung von Ressourcen weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Der<br />
zentrale Trend und die größte Herausforderung bestehen hierbei im<br />
Umstieg von fossi-len auf erneuerbare Energieträger.</p>
<p><strong>Gruppe Matthias Krügel, Svenja Welsch, Daniel Kostrewa, Markus Conrad</strong></p>
<p>Technischer Fortschritt: Biokraftstoffe/alternative<br />
Antriebstechnologien, Einsatz von verbrauchsärmeren Treibwerken,<br />
Leichtbauweise, Aerodynamische Tragflächen bzw. komplettes Flugzeug,<br />
Einsatz von Solarzellen zur Energieversorgung, Solarflugzeug (leicht,<br />
keine großen Zuladungen), Luftschiffe (Cargo Lifter), Nutzung von<br />
Jet-Stream/Luftströmungen, Leichtbaucontainer aus recyceltem<br />
thermoplastischen Kunststoff</p>
<p>Verbesserte Infrastruktur: Ganzheitliche Betrachtungsweise: Kooperation<br />
der Systempartner der ganzen Wert-schöpfungskette (Hersteller,<br />
Logistikpartner, Flughafen), Ergänzung von Flugverkehr durch Bahnverkehr<br />
bzw. Schifffahrt, Ressourcen gemeinsam nutzen (Logistikpartner –<br />
Umschlaghallen, Flughafenbetreiber effizientes Gebäudemanagement),<br />
Synergien nutzen, Reduzierung/Optimierung des Zubringerverkehrs<br />
Anbindung an Regional- und Fernverkehr (Bahn, Bus)</p>
<p>Optimierte Betriebsabläufe: Bessere Auslastung von Flugzeugen und<br />
restlicher Infrastruktur unterstützt durch computergesteuertes<br />
Flugverkehrs­managementsystem, Ökoeffizientes Netzwerkmanagement,<br />
Ökoeffiziente Tourenplanung, Optimierung von Prozessen und<br />
Prozesssteuerung, Synergien nutzen</p>
<p>Nachhaltiges Supply Chain Management: Anreize schaffen: Steuerpolitik<br />
(Kerosin), Abschaffung von Subventionen, Bewertungssystem für<br />
ökologische Folgen schaffen: Bewertungssystem international einheitlich,<br />
Entwicklung einer internen Zertifizierung, Zertifizierung von<br />
Lieferanten und Sublieferanten, Einsatz von Sekundärrohstoffen,<br />
Recycling, Reduzieren des Primärrohstoffverbrauchs, Nutzung von<br />
Biokunststoffen, Ausgleichsprojekte (Baumpflanzung)</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lufthansa-cargo-workshop-am-umwelt-campus-birkenfeld/lclogo/" rel="attachment wp-att-5079"><img class="alignleft  wp-image-5079" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/lclogo-250x62.jpg" alt="" width="250" height="62" /></a></p>
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<p><strong>Lufthansa/Lufthansa Cargo: Aktuelle Angebote für Praktika und Abschlussarbeiten</strong></p>
<p>Lufthansa und Lufthansa Cargo ermöglichen jährlich über 1200<br />
Studierenden Praktika in allen Unternehmensbereichen im In- und Ausland.<br />
Wer dabei besonders überzeugt, dem wird die Chance geboten, an einem der<br />
Bindungs- und Förderprogramme teilzunehmen. Dauer: 3-6 Monate. Mehr Infos:</p>
<p>Praktikum im Lufthansa Konzern</p>
<p>http://www.be-lufthansa.com/fileadmin/fm-lufthansabe/PDFs/B4_Praktikum/LH_D_Hochschulpraktikum.pdf</p>
<p>Startseite Studierende &amp; Hochschulabsolventen</p>
<p>http://www.be-lufthansa.com/jobs/trainee-programme/startcargo/#/de/einstieg-fuer/studierende-hochschulabsolventen/</p>
<p>Aktuelle Ausschreibungen: Praktika</p>
<p>https://career.be-lufthansa.com/index.php?ac=search_result&#038;search_criterion_entry_level[]=5&#038;language=1</p>
<p>Initiiert wurde der Workshop unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Braun.</p>
<p>Prof. Dr. Oliver Braun<br />
Quantitative BWL<br />
+49 6782 17 1543<br />
o.braun@umwelt-campus.de<br />
Gebäude: 9916 Raum: 050</p>
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		<item>
		<title>Welcome Event  04.04.2012</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-event-04-04-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 06:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo ist der Sanitätsraum am Campus? Welches der Wohnhäuser ist das Passivenergiehaus? Wie viele Barhocker stehen im KADU? Würdet ihr die Antworten ohne nachzuschauen wissen? Es sollte eine kleine Einführung zu unserem Campus sein. Am Mittwoch den 04.04. vor dem eigentlichen Welcome Event fand eine kleine Campusrallye statt. Bei dieser standen unter anderem die oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wo ist der Sanitätsraum am Campus? Welches der Wohnhäuser ist das Passivenergiehaus? Wie viele Barhocker stehen im KADU?</em></p>
<p>Würdet ihr die Antworten ohne nachzuschauen wissen?</p>
<p>Es sollte eine kleine Einführung zu unserem Campus sein. Am Mittwoch den 04.04. vor dem eigentlichen Welcome Event fand eine kleine Campusrallye statt. Bei dieser standen unter anderem die oben genannten Fragen im Mittelpunkt. Nach fast zwei Stunden waren alle fertig und versammelten sich im UCB Contact. Dort wurden dann die Sieger verkündet und bekamen ihre hart verdienten Preise.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-event-04-04-2012/cimg1268/" rel="attachment wp-att-5174"><img class="alignleft size-medium wp-image-5174" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1268-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><span id="more-5050"></span></p>
<p>Studierende aus Süd Korea, Ghana, Kolumbien, Frankreich, Zypern, Brasilien und Serbien. Sie alle nehmen am Study Semester 2012 teil. Jung, dynamisch und kontaktfreudig haben wir sie an diesem Abend kennengelernt.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-event-04-04-2012/cimg1289/" rel="attachment wp-att-5179"><img class="alignleft size-medium wp-image-5179" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1289-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Der Abend im UCB Contact begann mit der Siegerehrung der Campus-Rallye. Danach stellte sich die Koordination des Study Semesters kurz vor.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-event-04-04-2012/gruppenfoto/" rel="attachment wp-att-5184"><img class="alignleft size-medium wp-image-5184" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Gruppenfoto-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Mit der Eröffnung des Buffets begann schließlich ein gemütliches Beisammensein. In dieser Runde entstanden bereits jede Menge interessante Gespräche über Klischees, Hoffnungen und Erwartungen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-event-04-04-2012/cimg1284/" rel="attachment wp-att-5187"><img class="alignleft size-medium wp-image-5187" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/CIMG1284-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Nach diesem Start hoffen wir auf ein erfolgreiches Study Semester 2012 und sind gespannt auf die kommenden Monate.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Laptops for Children&#8221; informiert</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das „SILEA/ LfC“ Projekt am Umwelt-Campus Birkenfeld setzt seine Arbeit auch im Sommersemester 2012 fort. Wir freuen uns, Sie über die Fortschritte des Projektes informieren zu können. Mit „Laptops for Children“ sicher durchs Netz Am 19. und am 20.April 2012 führt das Umwelt-Campus Bildungsprojekt „Laptops for Children(LfC)“ am Umwelt-Campus in Zusammenarbeit mit „logout e.V.“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das „<a title="Silea am Umwelt-Campus" href="http://silea.umwelt-campus.de" target="_blank">SILEA/ LfC</a>“ Projekt am Umwelt-Campus Birkenfeld setzt seine Arbeit auch im Sommersemester 2012 fort. Wir freuen uns, Sie über die Fortschritte des Projektes informieren zu können.</p>
<h2><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/laptops-for-children-informiert/silea_plakat_270312_cmyk/" rel="attachment wp-att-5124"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5124" style="margin: 5px;" title="Infoabende für Eltern - veranstaltet von LFC am Umwelt-Campus" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/SILEA_PLAKAT_270312_CMYK-176x250.jpg" alt="" width="176" height="250" /></a>Mit „Laptops for Children“ sicher durchs Netz</h2>
<p>Am 19. und am 20.April 2012 führt das Umwelt-Campus Bildungsprojekt „<a title="Lisas Leute #28: Silea" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/lisas-leute-27-prof-dr-cornelia-strieder/" target="_blank">Laptops for Children(LfC)</a>“ am Umwelt-Campus in Zusammenarbeit mit „logout e.V.“ und „BirInform e.V.“ <strong>Infoabende für Eltern zum Thema „Internetsicherheit“ und „Social Networks“</strong> durch. Zudem wird eine Lehrerfortbildung „Internetführerschein“ und ein „Internetführerschein für Kinder“ an der Grundschule Niederbrombach angeboten.<span id="more-5123"></span></p>
<p>In welchem Alter sollten Kinder alleine surfen? Gegenfrage: Wann schicken Sie Ihr Kind allein auf die Straße, zum Einkaufen oder auf den Spielplatz? Wahrscheinlich dann, wenn Sie glauben, dass Ihr Kind sich in solchen Situationen sicher fühlt, weil Sie mit ihm das richtige Verhalten im Verkehr geübt oder es auf den Umgang mit anderen Menschen vorbereitet haben. Auf jeden Fall sollten Kinder beim Erkunden des Internets nicht allein gelassen werden.</p>
<p>Deshalb hat sich das Projekt „Laptops for Children“ dazu entschlossen für die Eltern im <a title="Webseite des Landkreises" href="http://www.landkreis-birkenfeld.de" target="_blank">Landkreis Birkenfeld</a>, die eine entscheidende Rolle in der Medienerziehung ihrer Kinder haben, folgende Infoabende für Eltern durchzuführen:</p>
<ul>
<li><strong>Donnerstag 19.April 19.00Uhr – 21.00Uhr, Thema „Internetsicherheit“ und</strong></li>
<li><strong>Freitag 20.April 18.00Uhr – 20.00Uhr, Thema „Social Networks“.</strong></li>
</ul>
<p>Diese Infoabende für Eltern finden am Umwelt-Campus Birkenfeld statt, der Raum wird ausgeschildert. In der Grundschule Niederbrombach findet außerdem noch ein <strong>„Internetführerschein“ für die 2.Klasse und eine Lehrerfortbildung</strong> zum selbigen Thema für Lehrer der GS Niederbrombach statt.</p>
<p>Die Veranstaltungen werden unterstützt von „BirInform e.V.“, ein Verein der sich für die Förderung der Medienkompetenz im Landkreis Birkenfeld einsetzt, den Medienexperten von „logout e.V.“, die diese Veranstaltungen durchführen werden und der Grundschule Niederbrombach. Alle Mitbürger, Mitbürgerinnen und Eltern sind am 19. und 20. April am Umwelt-Campus Birkenfeld herzlich eingeladen.</p>
<h2>BNE-Netzwerktreffen Großregion</h2>
<p>Unser Projekt wurde am 07. März bei dem 2. <a title="BNE Portal" href="http://www.bne-portal.de/ " target="_blank">BNE-Netzwerktreffen der Großregion</a> in Hermeskeil im <a title="Naturpark Saar Hunsrück" href="http://www.naturpark.org/" target="_blank">Naturpark Saar-Hunsrück</a> als <strong>„Best Practice“-Projekt</strong> vorgestellt. Hierbei konnten wir viele neue Ideen sammel und wertvolle Kontakte knüpfen. Vor allem unser Projekt <strong>„Kinderwald“</strong> bekam hohen Zuspruch.</p>
<h2>Abschlussarbeiten</h2>
<p>Unsere ehemaligen Projektmitglieder Angelika Heckmann, Marcel Pelzer, und Alexander Mengel haben in diesem Semester <strong>hervorragende Bachelorarbeiten zu Themen im Umfeld der medienbasierten Bildung für eine nachhaltige Entwicklung</strong> geschrieben. In Kürze wird eine weitere Abschlussarbeit von Ina Sonnenberg fertiggestellt und Kooperation mit der Universität Greifswald wird von Lisa Faust momentan eine Masterarbeit erstellt.</p>
<p><em>Autoren: Die MitarbeiterInnen des „Silea/ LfC“ TeamsDie MitarbeiterInnen des „Silea/ LfC“ Teams</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Morde am Umwelt-Campus – Gremien bitten um Mithilfe</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/morde-am-umwelt-campus-gremien-bitten-um-mithilfe/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/morde-am-umwelt-campus-gremien-bitten-um-mithilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gremien des Umwelt-Campus Birkenfeld sind offensichtlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. In den vergangenen Monaten war es mehrfach zu Angriffen auf die Gremienkultur gekommen. Offensichtlich gelang es nun drei Mitglieder zu töten. Die letzten noch verbliebenen Gremienmitglieder werden eine Sonderkommision bilden und bitten die gesamte Studierendenschaft um Mithilfe. Umwelt-Campus. Mit Hochdruck arbeitet eine Sonderkommision [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/morde-am-umwelt-campus-gremien-bitten-um-mithilfe/gremiensterben/" rel="attachment wp-att-5148"><img class="aligncenter size-medium wp-image-5148" title="Gremiensterben am Umwelt-Campus" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/gremiensterben-500x117.jpg" alt="" width="500" height="117" /></a>Die Gremien des Umwelt-Campus Birkenfeld sind offensichtlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. In den vergangenen Monaten war es mehrfach zu Angriffen auf die Gremienkultur gekommen. Offensichtlich gelang es nun drei Mitglieder zu töten. Die letzten noch verbliebenen Gremienmitglieder werden eine Sonderkommision bilden und bitten die gesamte Studierendenschaft um Mithilfe.</strong> <span id="more-5145"></span></p>
<p>Umwelt-Campus. Mit Hochdruck arbeitet eine Sonderkommision an der Aufklärung der Gremienmorde an der Birkenfelder Hochschule. Der schleichende Prozess des Gremiensterbens zog sich bereits über die vergangenen Jahre hin und wurde heute, 17. April, für alle Mitglieder der Hochschule offensichtlich.</p>
<p>Das Reinigungspersonal fand die Gremienleichen circa zwei Stunden vor Vorlesungsbeginn an zentralen Stellen im Campus. Nach Alarmierung der Zuständigkeiten wurden die Leichen entfernt, um den Studierenden den grausamen Anblick zu ersparen. Als Mahnmal blieben die Fundorte gekennzeichnet, in der Hoffnung weitere Morde verhindern zu können.</p>
<p>Die informierten Gremienmitglieder weisen ausdrücklich darauf hin, dass dies erst der Anfang war und ein länger andauerndes Gremiensterben nur mit Hilfe der gesamten Studierendenschaft zu verhindern ist. Aus diesem Grund werden alle Kommilitonen um Mithilfe gebeten. Die eingerichtete Sonderkommission &#8220;Wahlausschuss&#8221;, die zum einen zur Klärung des Gewaltdeliktes gegründet wurde und zum anderen helfen soll weitere Morde zu verhindern, hat bereits Informationsmaßnahmen in unterschiedlichen Vorlesungen durchgeführt und eingegangene Wahlvorschläge überprüft.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/morde-am-umwelt-campus-gremien-bitten-um-mithilfe/img_0097/" rel="attachment wp-att-5151"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5151" title="Ohne DICH sterben die Gremien aus!" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_0097-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Derzeit wird auf weitere engagierte Vorschläge gehofft und Interessensbekundungen ausgewertet.</p>
<p>Aufgrund der bisherigen Rückmeldungen dürfte es schwer werden die Wahlzettel mit ausreichend Kandidatennamen zu füllen. Die Gremien bitten die Studierenden dringend um Mithilfe und alle Interessierten, sich umgehend mit ihnen wie folgt in Verbindung zu setzen:</p>
<ul>
<li><strong>Informationen zur Gremienarbeit aus erster Hand: vom 16. bis 20.04.12 (13 Uhr) in der TeeStube (neben Contact)</strong></li>
<li><strong>Infostand zur Kandidatensuche: Mittwoch, 18.04., 10:30 – 13:30 Uhr im ZN</strong></li>
</ul>
<p>Wer hilft das Gremiensterben zu verhindern? Für die Gremien kann jede, auch vielleicht selbst als unwichtig eingestufte Idee, von Bedeutung sein. Vorschläge bitte an <a title="Hinweise bitte ans StuPa" href="mailto:stupa@umwelt-campus.de" target="_blank">stupa@umwelt-campus.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lisas Leute #46: Silea Infoabende Social Media und Internetkompetenz</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. und am 20.April 2012 führt das Umwelt-Campus Bildungsprojekt „Laptops for Children(LfC)“ am Umwelt-Campus, in Zusammenarbeit mit „logout e.V.“ und „BirInform e.V.“ Infoabende für Eltern zum Thema „Internetsicherheit“ und „Social Networks“ durch, welche parallel durch eine Lehrerfortbildung „Internetführerschein“ und ein „Internetführerschein für Kinder“ an der Grundschule Niederbrombach ergänzt werden. Lisa hat sich mit Benjamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/QN1gVrcIDro?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am 19. und am 20.April 2012 führt das Umwelt-Campus Bildungsprojekt „Laptops for Children(LfC)“ am Umwelt-Campus, in Zusammenarbeit mit „logout e.V.“ und „BirInform e.V.“ Infoabende für Eltern zum Thema „Internetsicherheit“ und „Social Networks“ durch, welche parallel durch eine Lehrerfortbildung „Internetführerschein“ und ein „Internetführerschein für Kinder“ an der Grundschule Niederbrombach ergänzt werden. Lisa hat sich mit Benjamin Barth von Silea getroffen und ihm einige interessante Infos zum Programm entlockt, welches übrigens nicht nur für Eltern interessant sein könnte. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was Prof. Dr. Löhr mit den Ringvorlesungen zu tun hat &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;könnt ihr euch in einem Interview mit dem Initiator der &#8220;kleinen Ringvorlesung&#8221; anschauen. Laura hat nachgefragt und für euch die wichtigsten Aspekte angesprochen. Und um was es in der nächsten Ringvorlesung geht, gibt es hier schon mal zu lesen! &#160; &#160; &#160; In der nächsten Woche referiert Michael Matern von der Europäischen Akademie Otzenhausen über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;könnt ihr euch in einem<strong> Interview mit dem Initiator der &#8220;kleinen Ringvorlesung&#8221;</strong> anschauen. Laura hat nachgefragt und für euch die wichtigsten Aspekte angesprochen.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/0kEIWKlvr3k?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und um was es in der <strong>nächsten Ringvorlesung</strong> geht, gibt es hier<strong> schon mal zu lesen!</strong></p>
<p><img class=" wp-image-4900 alignleft" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="209" height="90" /></p>
<p><img class="alignright  wp-image-4901" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="217" height="86" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-5000"></span></p>
<p>In der nächsten Woche referiert<strong> Michael Matern von der Europäischen Akademie Otzenhausen</strong> über das Thema <strong>&#8220;Erdöl &#8211; die große Lücke der deutschen Energiewende&#8221;</strong>. Los geht es am<strong> 17. April </strong>um 18.00 Uhr im SR 3 am Umwelt-Campus.</p>
<p>Im Jahre 2011 beschloss der Deutsche Bundestag den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie. Die Energiewende wurde unter großer öffentlicher Anteilnahme eingeleitet. Allerdings wurden zwei zentrale Felder nahezu ausgeblendet: Energieeffizienz und Erdöl. In dieser Vorlesung wird die überragende Bedeutung des Energieträgers Erdöl vorgestellt und seine Funktion als Determinante der Globalisierung analysiert. In Zeiten von Peak Oil (Erreichen des Ölfördermaximums) stellen sich ebenso Fragen nach der Energiesicherheit und dem Konfliktpotenzial, die dieser &#8220;Wunderdroge&#8221; inhärent sind. Abschließend wird auf alternative Optionen eingegangen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mach Karriere</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 07:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Umwelt- und Betriebswirtschaft macht Karriere gemeinsam mit Dir Im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht sind mehrere Stellen im Bereich der &#8220;Umwelt- und Betriebswirtschaft&#8221; als wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in zu besetzen. Dich erwartet ein junges, motiviertes Team, das sich ständig weiterentwickelt und im Fokus der regionalen und überregionalen Öffentlichkeit steht. Unsere internationalen Forschungs- und Hochschulpartnerschaften machen unseren Standort weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umwelt- und Betriebswirtschaft macht Karriere gemeinsam mit Dir</strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/zweite-kleine-ringvorlesung-zukunftsfahige-mobilitat-video-einfgefugen/ucblogo2012slogan-250x100/" rel="attachment wp-att-4901"><img class="alignnone size-full wp-image-4901" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></p>
<p>Im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht sind mehrere Stellen im Bereich der &#8220;Umwelt- und Betriebswirtschaft&#8221; als <em><strong>wissenschaftliche(r) Mitarbeiter/in</strong></em> zu besetzen.</p>
<p>Dich erwartet ein junges, motiviertes Team, das sich ständig weiterentwickelt und im Fokus der regionalen und überregionalen Öffentlichkeit steht. Unsere internationalen Forschungs- und Hochschulpartnerschaften machen unseren Standort weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Wir verstehen uns als ständige Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Umwelt. Dienstort ist unser akademisches Dorf am Umwelt-Campus Birkenfeld.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/mach-karriere/weltkarte_ucb_final/" rel="attachment wp-att-4953"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4953" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/weltkarte_ucb_final-250x190.png" alt="" width="250" height="190" /></a></p>
<p>Nähere Informationen zu Einstellungszeitpunkt und Einstellungsvoraussetzung gibt es unter:</p>
<p><a href="http://www.umwelt-campus.de/ausschreibungen">http://www.umwelt-campus.de/ausschreibungen</a></p>
<p><strong>Umwelt macht Karriere. Mach mit!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schülerkurse in den Osterferien</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/schulerkurse-in-den-osterferien/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 07:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Bioverfahrenstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienkurse]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Webprogrammierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 02. April 2012 starteten die Ferienkurse für die Oberstufenschüler am Umwelt-Campus Birkenfeld. Inhalte der Kurse waren Webprogrammierung und Biotechnik-Praktikum. Das Hochschulprogramm „Wissen schafft Zukunft“ des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz wurde bereits zum zweiten Mal angeboten. &#160; &#160; Cool fand der 15-jährige Samuel Weber vom Friedrich-Wilhelm Gymnasium Trier den Kurs zum Thema Webprogrammierung, weil die Stimmung gelassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 02. April 2012 starteten die <strong>Ferienkurse für die Oberstufenschüler am Umwelt-Campus Birkenfeld.</strong> Inhalte der Kurse waren Webprogrammierung und Biotechnik-Praktikum. Das <a href="http://www.mbwwk.rlp.de/wissenschaft/wissen-schafft-zukunft/">Hochschulprogramm „Wissen schafft Zukunft“</a> des Bildungsministeriums Rheinland-Pfalz wurde bereits zum zweiten Mal angeboten.</p>
<p><img class="size-full wp-image-4969 alignleft" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_wissen-schafft-zukunft-e1272122723978.jpg" alt="" width="150" height="42" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-4960"></span></p>
<p><img class="alignright  wp-image-4961" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4980-166x250.jpg" alt="" width="140" height="212" /></p>
<p>Cool fand der 15-jährige Samuel Weber vom Friedrich-Wilhelm Gymnasium Trier den Kurs zum Thema Webprogrammierung, weil die Stimmung gelassen und gut gewesen sei. Zum Spaß am Thema konnte er obendrein noch viel lernen. Samuel hatte sich gemeinsam mit einem Schulfreund angemeldet, weil dessen Schwester bereits am Umwelt-Campus studiert und die zwei Jungs auf das Angebot aufmerksam machte.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4962" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4982-166x250.jpg" alt="" width="167" height="251" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Matthias Hüther gefiel die Veranstaltung gut . Als Betreuer des Kurses „Webprogrammierung“ kann er sagen, dass die Schüler immer gut mitkommen seien, wenn gleich der Wissensstand der Teilnehmen sehr unterschiedlich war. Das Unterstützen beim Lösen der Aufgaben machte dem  24-Jährigen Spaß.  Matthias studiert am Umwelt-Campus Medieninformatik und wirkt als wissenschaftliche Hilfskraft bei vielen Projekten in der Webentwicklung mit. Aber auch ein Kleingewerbe hat er schon angemeldet und kann so sein Hobby der Webentwicklung lukrativ gestalten.</p>
<p>Für alle, denen es Spaß gemacht hat und die wieder teilnehmen würden oder deren Interesse jetzt geweckt wurde, wird auch in den  Sommerferien die Schülerkurse angeboten.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4963" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_4984-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn schon iPhone, dann auch grüne Apps!</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/wenn-schon-iphone-denn-schon-grune-apps/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[fossile Rohstoffe]]></category>
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		<category><![CDATA[Utopia]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handy oder seit jüngster Zeit das Smartphone lässt uns nie im Stich und steht uns alle Zeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir denken nicht mehr, wir googlen &#8211; so der Werbeslogan von Apple! Aber um welchen Preis? Die Erze Coltan und Kassiterit sind wichtige Rohstoffe zur Herstellung von Handys und andern Computergeräten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Das Handy oder seit jüngster Zeit das Smartphone lässt uns nie im Stich und steht uns alle Zeit mit Rat und Tat zur Verfügung. Wir denken nicht mehr, wir googlen &#8211; so der Werbeslogan von Apple!</p>
<p style="text-align: left;">Aber um welchen Preis? Die Erze Coltan und Kassiterit sind wichtige Rohstoffe zur Herstellung von Handys und andern Computergeräten. Diese Produktion ist mit der Nachhaltigkeit nicht übereinzustimmen: Wertvolle fossile Rohstoffe werden entnommen, viele soziale Konflikte, wie beispielsweise Korruption und Kinderarbeit, werden dadurch verursacht. Utopia hat deshalb ein paar Tipps, was man beim Kauf von Handys besser machen kann oder besser gesagt wie man den Schaden minimiern kann, zusammengetragen &#8211;&gt;  <a href="http://www.utopia.de/ratgeber/einkaufsratgeber/darauf-sollten-sie-achten-einkaufsratgeber-fuer-handy-smartphone-und-co-iphone">Utopia-Tipps</a></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-5008" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Coltan-Erz-wildlifedirect.org_-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" />Aber wenn schon mal so ein Smartphone da ist, kann es auch dem Guten dienen. Es gibt jede Menge Apps,<img class="alignright size-thumbnail wp-image-5009" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/120312-gruene-apps-u-600x195-250x81.jpg" alt="" width="250" height="81" /> die helfen im schnellen  und großen Konsumdschungel das richtige bzw. bessere zu kaufen. „Fair Fashion 2.0“ und  „Greenpeace FischRatgeber“ sind zwei von vielen <a href="http://www.utopia.de/ratgeber/zehn-gruene-iphone-apps-die-sie-einfach-haben-muessen-smartphone-alltagshelfer">sinnvollen grünen Apps</a>.</p>
<p style="text-align: left;"> <em>„Die Welt würde sich also auch ohne unsere computergesteuerten Arbeits- und Spaßgeräte und ohne den digitalen Kick einstweilen vermutlich weiter drehen“</em>. &#8211; FAZ</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wählst du noch oder kandidierst du schon?</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/wahlst-du-noch-oder-kandidierst-du-schon/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 06:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Campusleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder WAHL-Zeit am Umwelt-Campus! Gewählt wird am 2. und 3. Mai 2012 Natürlich wird durch eine Kandidatur das eigene Wahlrecht nicht behindert. Jede Stimme zählt! Wer wird gewählt? Das ist hier die Frage! Bis zum 20.04.12, 13 Uhr können noch Wahlvorschläge eingereicht werden. Kandidieren kann jeder, der Interesse an der Gremienarbeit hat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/wahlst-du-noch-oder-kandidierst-du-schon/wahl2012_kandidatensuche/" rel="attachment wp-att-5039"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5039" title="Kandidatensuche zur Wahl 2012" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Wahl2012_Kandidatensuche-175x250.jpg" alt="" width="175" height="250" /></a>Es ist wieder WAHL-Zeit am Umwelt-Campus! Gewählt wird am 2. und 3. Mai 2012 Natürlich wird durch eine Kandidatur das eigene Wahlrecht nicht behindert. Jede Stimme zählt!</p>
<h3>Wer wird gewählt?</h3>
<p>Das ist hier die Frage! <strong>Bis zum 20.04.12, 13 Uhr können noch Wahlvorschläge eingereicht werden</strong>. Kandidieren kann jeder, der Interesse an der Gremienarbeit hat und Lust sich für den Campus zu engagieren. Wer mitreden will, hat jetzt die Gelegenheit.<span id="more-4661"></span></p>
<h3>Was wird gewählt?</h3>
<p>Zum einen werden studentische Gremien gewählt, d. h. die Mitglieder für das <a title="Lisas Leute #20 – Die Gremienallee stellt sich vor: Das StuPa" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/09/lisas-leute-20-die-gremienallee-stellt-sich-vor-das-stupa/"><strong>Studierendenparlament</strong></a> und die beiden <strong>Fachschaften</strong> (<a title="Lisas Leute #29: Die Fachschaft UP/UT" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/lisas-leute-29-fachschaft-uput/">UP/UT</a> und <a title="Lisas Leute #30: Die Fachschaft UW/UR" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/lisas-leute-23-die-fachschaft-uwur/">UW/UR</a>). Außerdem steht die Wahl der studentischen Vertreter im <strong>Senat</strong> und den <a title="Lisas Leute #34: Der Fachbereichsrat" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/lisas-leute-34-der-fachbereichsrat/"><strong>Fachbereichsräten</strong></a> an. Der AStA wird in diesem Jahr nicht direkt gewählt. Details zur neuen Gremienstruktur folgen. Nähere Infos zur Gremienarbeit finden sich in der <a title="Gremienallee - Webseite" href="http://www.gremienallee.de" target="_blank">virtuellen</a> und physischen Gremienallee (14er Gang).</p>
<h3>Wie lässt man sich zur Wahl aufstellen?</h3>
<p>Melde dich bis zum 20.4. (13 Uhr) bei <a href="mailto: stupa@umwelt-campus.de" target="_blank">stupa@umwelt-campus.de</a>. Wir freuen uns auf dein Engagement für deine Kommilitonen!</p>
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		<title>Lisas Leute #45: Green Hill Festival 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 12.05. 2012 ist es wieder soweit: Das Green Hill Festival findet statt. Umsonst und draussen!! Infos zum Line-Up, An- und Rückfahrt und &#8211; ganz wichtig &#8211; wie ihr helfen könnt, um das Festival noch spektakulärer zu machen, erfahrt ihr im Interview mit Moritz und Dominik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/9AK7aiUYsJA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/lisas-leute-45-green-hill-festival-2012/green-hill-logo-2/" rel="attachment wp-att-4947"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4947" title="green-hill-logo" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/green-hill-logo-250x210.png" alt="" width="250" height="210" /></a>Am 12.05. 2012 ist es wieder soweit: Das Green Hill Festival findet statt. Umsonst und draussen!!</p>
<p>Infos zum Line-Up, An- und Rückfahrt und &#8211; ganz wichtig &#8211; wie ihr helfen könnt, um das Festival noch spektakulärer zu machen, erfahrt ihr im Interview mit Moritz und Dominik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grillabend anlässlich der 100. Fachbereichsratssitzung im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[100. Fachbereichsratssitzung im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht. Pünktlich um 15:00 Uhr, eröffnete der Dekan Prof. Dr. Klaus Helling gemeinsam mit dem Prodekan Prof. Dr. Hans-Peter Michler am Mittwoch, den 28.03.2012, die 100. Fachbereichsratssitzung im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht. Noch vor der Eröffnung und Genehmigung der Tagesordnung, überreichten die studentischen Fachbereichsratsmitglieder (vertreten durch Herrn Sebastian Auer), dem Dekan einen selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>100. Fachbereichsratssitzung im Fachbereich</strong></p>
<p><strong>Umweltwirtschaft/Umweltrecht.</strong></p>
<p>Pünktlich um 15:00 Uhr, eröffnete der Dekan Prof. Dr. Klaus Helling gemeinsam mit dem Prodekan Prof. Dr. Hans-Peter Michler am Mittwoch, den 28.03.2012, die 100. Fachbereichsratssitzung im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/grillabend-anlasslich-der-100-fachbereichsratssitzung-im-fachbereich-umweltwirtschaftumweltrecht/attachment/009/" rel="attachment wp-att-4849"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4849" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/009-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Noch vor der Eröffnung und Genehmigung der Tagesordnung, überreichten die studentischen Fachbereichsratsmitglieder (vertreten durch Herrn Sebastian Auer), dem Dekan einen selbst gebackenen Schokoladenkuchen anlässlich der 100. Sitzung.</p>
<p><span id="more-4848"></span></p>
<p>In der eineinhalbstündigen Sitzung wurden u.a. im Bericht des Dekans, interessante Informationen rund um den Campus, seinen Mitarbeitern und natürlich dem Leben seiner Studenten berichtet. Nach dem Fortgang der weiteren Agenda wurde schließlich die Sitzung kurz nach dem Bericht der Studierenden geschlossen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/grillabend-anlasslich-der-100-fachbereichsratssitzung-im-fachbereich-umweltwirtschaftumweltrecht/attachment/014/" rel="attachment wp-att-4854"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-4854" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/014-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Anlässlich der 100. Fachbereichsratssitzung, wurden alle Fachbereichsratsmitglieder und Mitglieder des Fachbereiches Umweltwirtschaft/Umweltrecht, nach der Sitzung zu einem gemütlichen Grillabend eingeladen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/grillabend-anlasslich-der-100-fachbereichsratssitzung-im-fachbereich-umweltwirtschaftumweltrecht/attachment/010/" rel="attachment wp-att-4850"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4850" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/010-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Der guten Organisation des UBWL Studenten Herrn Jonas Arbeiter war es zu verdanken, dass neben Würsten auch in Folie eingepackter Grillkäse angeboten worden konnte. Auch wenn unsere regional angesiedelten Versorgungsmärkte noch nicht auf die Grillsaison eingestellt waren, wusste Herr Arbeiter durch sein persönliches Engagement, den Grillabend gut zu gestalten und legte kurzerhand den Grillkäse selbst ein. Nicht nur die Damen waren von den „Kochkünsten“ sehr begeistert.</p>
<p>Alles in allem eine schöne Zeit, die unsere Gemeinschaft am Umwelt-Campus unter der Abendsonne gemütlich zu nutzen wusste.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/grillabend-anlasslich-der-100-fachbereichsratssitzung-im-fachbereich-umweltwirtschaftumweltrecht/attachment/012/" rel="attachment wp-att-4852"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4852" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/012-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/grillabend-anlasslich-der-100-fachbereichsratssitzung-im-fachbereich-umweltwirtschaftumweltrecht/attachment/015/" rel="attachment wp-att-4855"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4855" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/015-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schnupperstudium am Umwelt-Campus, Bericht von Carsten Mackeldey</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/schnupperstudium-am-umwelt-campus-bericht-von-carsten-mackeldey/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 07:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupperstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengangswahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Umwelt-Campus Birkenfeld alles andere als reine Massenabfertigung. Spannende Eindrücke des Schnupperstudenten Carsten Mackeldey  Dass der Umwelt-Campus Birkenfeld etwas wirklich besonderes ist, können nicht nur unsere Studierenden im täglichen Leben in diesem akademischen Dorf erleben. Auch Carsten Mackeldey aus dem fernen Holzminden (Niedersachsen) hat den Weg nach Birkenfeld auf sich genommen und seine ganz persönlichen Eindrücke gesammelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umwelt-Campus Birkenfeld alles andere als reine Massenabfertigung.</strong></p>
<p><strong>Spannende Eindrücke des Schnupperstudenten Carsten Mackeldey </strong></p>
<p>Dass der Umwelt-Campus Birkenfeld etwas wirklich besonderes ist, können nicht nur unsere Studierenden im täglichen Leben in diesem akademischen Dorf erleben. Auch Carsten Mackeldey aus dem fernen Holzminden (Niedersachsen) hat den Weg nach Birkenfeld auf sich genommen und seine ganz persönlichen Eindrücke gesammelt. Was er von unserem Campus hält, möchte er euch nachfolgend erzählen:</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/schnupperstudium-am-umwelt-campus-bericht-von-carsten-mackeldey/carsten-mackeldey/" rel="attachment wp-att-4811"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-4811" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Carsten-Mackeldey-250x161.jpg" alt="" width="250" height="161" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-4810"></span>&#8220;Als ich erstmalig von der Möglichkeit eines Schnupperstudiums am Umwelt-Campus Birkenfeld (UCB) erfahren habe, dachte ich an einen zentralen Termin, vorgefertigte Pläne sowie eine Massenveranstaltung. Schon mein erster telefonischer Kontakt belehrte mich eines Besseren. Bereits hier erlebte ich terminliche Flexibilität und unbürokratische Hilfestellungen. Zwei weitere Faktoren, die mir die Reiseplanung und insbesondere Finanzierung ungemein erleichtert haben, sind die kostenlose Unterkunft im Klappotel und das ebenfalls kostenlose Frühstücksangebot. Alles organisiert und bereitgestellt von UCB-Contact.</p>
<p style="text-align: center;">Angekommen an meiner ersten Schnupperwoche als Student, erlebte ich vor Ort eine von allen Seiten nette und fast schon familiäre Umgangsform miteinander. Ich wurde von Anfang an in alle Ebenen herzlich aufgenommen und fühlte mich in die Gemeinschaft integriert. Ob im Bereich des UCB-Contact, des Dekanats im Fachbereich Umweltwirtschaft/Umweltrecht, immer fühlte ich mich sehr wohl. In der Mensa oder im Kontakt mit Studierenden fühlte mich stets wohl und gut aufgenommen. Man machte es mir leicht Kontakte im sportlichen sowie geselligen Rahmen zu knüpfen und eröffnete mir so die Möglichkeit im direkten Kontakt zu den Studierenden mehr über das Studium und die Vielzahl der Berufsperspektiven zu erfahren. Ich gewann den Eindruck, dass man als Student am Uwelt-Campus Birkenfeld nicht als eine Nummer sondern als ein Individuum auf dem Weg zur beruflichen Selbstentfaltung gesehen wird.</p>
<p style="text-align: center;">In den Vorlesungen fand ich keine überfüllten Hörsäle oder gar Lehrende, die ohne Rücksicht auf Verluste zu agieren schienen, vor. Vielmehr stärkte sich bei mir der Gedanke, dass am UCB die bewusste Auseinandersetzung und tatsächliche Vermittlung des Verständnisses für die unterschiedlichen Themengebiete im Vordergrund stehen. Eine besondere Überraschung erlebte ich in diesem Zusammenhang auch, als ich nach einer Vorlesung von einem Dozenten direkt angesprochen wurde, weil ihm mein Gesicht neu erschien. Dies zeigt eindrucksvoll die besondere Athmosphäre am Umwelt-Campus in Birkenfeld einem akademischen Dorf in dem der Student im Mittelpunkt steht.</p>
<p style="text-align: center;">Schweren Herzens aber zugleich mit großer Motivation verlasse ich den Umwelt-Campus, mit dem Wunsch als Student zurückzukehren.&#8221;</p>
<p>Carsten Mackeldey, Holzminden (Niedersachsen)</p>
<p>Schnupperstudent, Umwelt- und Betriebswirtschaft</p>
<p>im März 2012</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mitgliedschaft im Green IT Netzwerk BB</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 07:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das gemeinsame Ziel energieeffizientere IT voranbringen zu wollen führte das Forschungsprojekt &#8220;GreenSoft&#8221; des Instituts für Softwaresysteme am Umwelt-Campus und das Netzwerk GreenIT-BB zusammen. Während im Forschungsprojekt der Schwerpunkt auf der Softwareseite der Informations- und Telekommunikationstechnik (IKT) liegt, werden im berlin-brandenburger Netzwerk insbesondere Strategien, die Unternehmen den Weg ebnen, ressourcenschonende IKT einzuführen, entwickelt. So sollen Entscheider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/mitgliedschaft-im-green-it-netzwerk-bb/logo_greenit_final_rgb/" rel="attachment wp-att-4888"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4888" style="margin: 5px;" title="Netzwerk GreenIT-BB" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Logo_GreenIT_rgb-250x73.jpg" alt="" width="250" height="73" /></a>Das gemeinsame Ziel <strong>energieeffizientere IT</strong> voranbringen zu wollen führte das Forschungsprojekt &#8220;<a title="Webseite GreenSoft" href="http://www.green-software-engineering.de" target="_blank">GreenSoft</a>&#8221; des Instituts für Softwaresysteme am Umwelt-Campus und das Netzwerk <a title="Webseite GreenIT-BB" href="http://www.greenit-bb.de/" target="_blank">GreenIT-BB</a> zusammen.</p>
<p>Während im Forschungsprojekt der Schwerpunkt auf der <strong>Softwareseite der Informations- und Telekommunikationstechnik</strong> (IKT) liegt, werden im berlin-brandenburger Netzwerk insbesondere Strategien, die Unternehmen den Weg ebnen, ressourcenschonende IKT einzuführen, entwickelt. So sollen Entscheider aus <strong>Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung</strong> zum Thema Green IT zusammengeführt werden, um umweltfreundliche sowie energie- und<br />
ressourceneffiziente IKT-Techniken zu verbreiten.<span id="more-4802"></span></p>
<h3>GreenIT Best Practice Award</h3>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/mitgliedschaft-im-green-it-netzwerk-bb/cebit_greensoft/" rel="attachment wp-att-4889"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4889" title="GreenSoft auf der CeBIT 2012" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/cebit_greensoft-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Eine Initiative des Netzwerks GreenIT-BB ist der der GreenIT Best Practice Award, der seit 2010 jährlich in Berlin vergeben, wird. Im Rahmen der <a title="Die Software-Seite der Green IT auf der CeBIT 2012" href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-software-seite-der-green-it-auf-der-cebit-2012/" target="_blank">CeBIT</a>, an der der Umwelt-Campus am Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz vertreten war, wurde der diesjährige Wettbewerb gestartet. Bis zum 13. Juli sind Unternehmen und Institutionen jeder Größe und aller Branchen aufgerufen sich mit <strong>Konzepten und Lösungen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz in der IKT</strong> zu bewerben. Die ausgezeichneten Best Practices sollen zur Nachahmung anregen und zeigen, dass es in Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft bereits ein breit gefächertes Engagement für Green-IT in Deutschland gibt.</p>
<h3>GreenIT Jahrbuch 2012</h3>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/mitgliedschaft-im-green-it-netzwerk-bb/greenit-jahrbuch/" rel="attachment wp-att-4890"><img class="alignleft  wp-image-4890" style="margin: 5px;" title="GreenIT-Jahrbuch" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/GreenIT-Jahrbuch-162x250.jpg" alt="" width="154" height="237" /></a>Begleitend zum Wettbewerb wurde jetzt zum ersten Mal eine Sammlung ausgewählter <strong>Best Practices zur Steigerung der Energieeffizienz in der IKT</strong> herausgegeben. Die Praxisbeispiele stammen aus unterschiedlichen Branchen und beschreiben ein breites Spektrum an „grünen“ Technologien.</p>
<p>Die Gliederung orientiert sich an den Wettbewerbskategorien des Awards:</p>
<ul>
<li><strong>Green in der IT</strong>: Energieeffiziente IT-Systeme</li>
<li><strong>Green durch IT</strong>: Optimierung des Energiebedarfs von Geschäftsprozessen</li>
<li><strong>Visionäere Gesamtkonzepte und Forschungsideen</strong></li>
</ul>
<p>Das Forschungsprojekt GreenSoft beteiligte sich am Jahrbuch mit den beiden Artikeln &#8220;<em>Das GREENSOFT-Modell &#8211; Ein Referenzmodell für Grüne und Nachhaltige Software</em>&#8221; sowie &#8220;<em>Messung des Software-induzierten Energieverbrauchs &#8211; Eine Methode und deren exemplarische Anwendung</em>&#8220;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Kurs „Journalistische Radioarbeit“ &#8230; es sind noch Plätze frei!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kurs richtet sich an Studenten, die redaktionelle und/oder kreative Tätigkeit in Medienunternehmen anstreben als auch an Studenten, die die Grundlagen von Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen anwenden möchten. Journalistisches Arbeiten und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) ist für Unternehmen existenziell wichtig und mitentscheidend für die Wahrnehmung und Reputation von Unternehmen und Projekten. Für Berufsanfänger (Medieninformatiker, Ingenieure, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kurs richtet sich an Studenten, die redaktionelle und/oder kreative Tätigkeit in Medienunternehmen anstreben als auch an Studenten, die die Grundlagen von Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit in Unternehmen anwenden möchten. Journalistisches Arbeiten und Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations) ist für Unternehmen existenziell wichtig und mitentscheidend für die Wahrnehmung und Reputation von Unternehmen und Projekten. Für Berufsanfänger (Medieninformatiker, Ingenieure, Betriebswirte) ist das Beherrschen der Instrumente eine Profilierungsmöglichkeit innerhalb von Unternehmen und erweitert das Kompetenz-Portfolio.</p>
<p>Der Kurs richtet sich auch an Studenten, die eine redaktionelle bzw. kreative Tätigkeit in Medienunternehmen anstreben und vermittelt das Zusammenspiel von Journalismus und PR anhand von Radioarbeit.</p>
<p>In zwei Praxisprojekten produzieren die Teilnehmer selbst Hörfunk-Beiträge, die bei entsprechender Eignung auch gesendet werden. Weitere Inhalte:</p>
<ul>
<li>Audioschnitt</li>
<li>Training der eigenen Aussprache</li>
<li>Erstellen von Pressemitteilungen</li>
<li>Texten fürs Web</li>
<li>Prägnantes Formulieren &amp; emotionale Ansprache.</li>
</ul>
<p>Der Einstieg in den Kurs ist noch möglich, die nächste Veranstaltung findet am 13. April, in Raum 13/011 statt.</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:klaus@klausdittrich.de">klaus@klausdittrich.de</a></p>
<p>Über den Dozenten: Klaus Dittrich MSc, Medienfachwirt, akad. PR-Berater, Wirtschaftsmediator (FH), Journalist und Moderator Mitbegründer des privaten Hörfunks im Saarland, über 20 Jahre Praxis in Journalismus, PR &amp; Medienarbeit</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lisas Leute #44: Girls&#8217; Day 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Girls' Day]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Girls‘ Day 2012 kommt auch dieses Jahr wieder an den Umwelt-Campus. Am 26. April ist es soweit. Sarah Ulbert, Referentin im Familienservice erzählt, was die Girls an diesem Tag alles am Umwelt-Campus erwartet und wie die Anmeldung abläuft. Vielleicht kennt ihr ja Mädchen im Alter von 12-18 Jahren, die gerne einen Tag lang Kosmetikprodukte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Girls‘ Day 2012 kommt auch dieses Jahr wieder an den Umwelt-Campus. Am 26. April ist es soweit. Sarah Ulbert, Referentin im Familienservice erzählt, was die Girls an diesem Tag alles am Umwelt-Campus erwartet und wie die Anmeldung abläuft. Vielleicht kennt ihr ja Mädchen im Alter von 12-18 Jahren, die gerne einen Tag lang Kosmetikprodukte (Lippenstift, Creme) auf Naturbasis herstellen möchten oder lernen möchten ihre eigene Homepage zu erstellen. Gebt Ihnen doch einfach Bescheid!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/-sSdzXmoCAE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Zweite kleine Ringvorlesung &#8211; &#8220;Zukunftsfähige Mobilität&#8221;</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/zweite_kleine_ringvorlesung_zukunftsfaehige_mobilitaet/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Vortrag über das Thema “Zukunftsfähige Mobilität” von Prof. Eckard Helmers findet am 03.04.2012 im Rahmen der Ringvorlesung statt. Vorab gibt es hier schon eine Kurzbeschreibung. Und für alle, die letzten Dienstag bei ”Staatsinlosvenz und Unternehmensinsolvenz – Gleiches Instrument, gleiche Wirkung?” nicht dabei sein konnte, hat Laura imInterview mit Prof. Moser das wichtigste festgehalten. Zur Zukunftsfähigen Mobilität: Mobilität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="center">Einen Vortrag über das Thema <strong>“Zukunftsfähige Mobilität” von Prof. Eckard Helmers findet am 03.04.2012 im Rahmen der Ringvorlesung statt</strong>. Vorab gibt es hier schon eine Kurzbeschreibung.</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Und für alle, die letzten Dienstag bei ”Staatsinlosvenz und Unternehmensinsolvenz – Gleiches Instrument, gleiche Wirkung?” nicht dabei sein konnte, hat Laura im<strong>Interview mit Prof. Moser</strong> das wichtigste festgehalten.</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" rel="lightbox[4910]"><img class="alignleft size-full wp-image-4901" title="UCBlogo2012slogan-250x100" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></p>
<p style="text-align: left;" align="center"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_ea-otzenhausen.jpg" rel="lightbox[4910]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4900" title="logo_ea-otzenhausen" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="250" height="96" /></a></p>
<p style="text-align: left;" align="center">Zur Zukunftsfähigen Mobilität:</p>
<p style="text-align: left;">Mobilität ist ein grundlegendes Bedürfnis des Menschen. Das weltweite Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hat jedoch die Aufwendungen und Kosten der Mobilität überproportional wachsen lassen. Flächenverbrauch, Emissionen und Ressourcen sind Stichworte entgrenzter Mobilität, die heute neue Lösungen verlangen, damit Mobilität zukunftsfähig wird.</p>
<p></br>Das Interview mit Prof. Moser zum Thema “Staatsinlosvenz und Unternehmensinsolvenz – Gleiches Instrument, gleiche Wirkung?”:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/BiiXGS-ybqk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welcome to Germany</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 07:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; „I would like to have one ticket to Birkenfeld please!” – “One ticket to Bielefeld, no problem!” Die Anreise an den Umwelt-Campus Birkenfeld kann für die ausländischen Studierenden schon einmal zu einer Herausforderung werden. Aus Birkenfeld macht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-to-germany/posb/" rel="attachment wp-att-4805"><img class="alignleft size-medium wp-image-4805" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/POSB-350x500.jpg" alt="" width="350" height="500" /></a></p>
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<p>„I would like to have one ticket to Birkenfeld please!” – “One ticket to Bielefeld, no problem!”</p>
<p>Die Anreise an den Umwelt-Campus Birkenfeld kann für die ausländischen Studierenden schon einmal zu einer Herausforderung werden. Aus Birkenfeld macht die Deutsche Bahn plötzlich Bielefeld oder aber, in Trier angekommen, wird festgestellt, dass der Umwelt Campus nicht in Trier liegt.</p>
<p>Dieses Jahr kommen wieder ca. 20 ausländische Studierende an unseren Campus, um am Study Semester teilzunehmen. Sie kommen aus Süd-Korea, Ghana, Sri Lanka, Brasilien, Kolumbien, Zypern, Portugal und Frankreich. Jetzt sind die meisten von Ihnen mitten in den Vorbereitungen. Drei von Ihnen haben die Anreise schon hinter sich. Die anderen werden in den nächsten paar Tagen zu uns kommen. Und gemeinsam werden die Studierenden das Sommersemester 2012 mit uns zusammen verbringen.</p>
<p><span id="more-3686"></span></p>
<p>Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt, ist es aber nicht immer einfach in einem anderen Land und in einer anderen Kultur zu leben. Da kommt es schon mal vor, dass einige Minuten, gefühlte Stunden, im Supermarkt nach einer geruchsneutralen Seife gesucht wird – eine fast unlösbare Aufgabe in Deutschland. Andere wiederum laufen bei 20°C mit Winterjacke umher und beobachten mit Verwunderung, wieso deutsche Studierende bereits T-Shirts anhaben. Und oft kommt es dann zu fragen, weshalb im KADU selten getanzt aber oft viel (zu viel) getrunken wird? Oder weshalb die deutsche Mentalität so „kalt“ ist? Die Gespräche sind immer wieder interessant und lassen uns unsere eigene Kultur ein wenig in Frage stellen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/04/welcome-to-germany/study-semester-students-2012/" rel="attachment wp-att-4804"><img class="alignleft size-medium wp-image-4804" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/04/Study-Semester-Students-2012-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Damit die Gaststudierenden hier gut aufgehoben sind, laufen schon längere Zeit die Vorbereitungen. Jetzt gehen sie langsam auf das Ende zu und in diesem Sinne sagen wir „Welcome to Germany!“ und hoffen natürlich, dass ein paar der deutschen Studierenden interkulturelle Kontakte knüpfen können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>A student’s life – live</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/a-students-life-live-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Görtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einblicke ins Studentenleben – Teil 4 Also… zu der Schulung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit bei Herrn Klaus Dittrich von Radio Salü am 12.03.2012: Viel Input und viele nützliche Tipps von einem professionellen Dozenten, der auch wirklich weiß von was er redet. Neben allgemeinen Themen wie zum Beispiel die Bedeutung und Ziele der Medienarbeit, allgemeinen Tipps, Vor- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke ins Studentenleben – Teil 4</strong></p>
<p>Also… zu der Schulung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit bei Herrn <strong>Klaus Dittrich</strong> von <strong>Radio Salü</strong> am 12.03.2012: Viel Input und viele nützliche Tipps von einem professionellen Dozenten, der auch wirklich weiß von was er redet.</p>
<p>Neben allgemeinen Themen wie zum Beispiel die Bedeutung und Ziele der Medienarbeit, allgemeinen Tipps, Vor- und Nachteile von Guerilla-Marketing und was man bei einer erfolgreichen Konzepterstellung beachten sollte, stand nachmittags <strong>pepperMINT</strong> im Mittelpunkt. Das heißt für uns Mädels gibt es in nächster Zeit einiges zu tun. Denn man sollte nie unterschätzen, wie wichtig gute Öffentlichkeitsarbeit für ein Projekt ist.</p>
<p>Es war wirklich eine gelungene Schulung und ich finde es toll, dass wir als Mentorinnen in den Genuss einer solchen kommen. Im Grunde ist es ein „Geben und Nehmen“. Wir geben viel, indem wir unsere Zeit und Motivation in das Projekt einbringen, aber wir nehmen auch viel mit. Nicht nur durch das Praktikum, auch schon vorher, habe ich durch Schulungen, Seminare und das ständige „Miteinander“ viel für die Zukunft gelernt was mich persönlich wie auch beruflich nur weiterbringen kann.</p>
<p>Also Mädels im MINT-Bereicht – habt ihr nicht Lust bei <a title="pepperMINT" href="http://www.fh-trier.de/index.php?id=12153" target="_blank"><strong>pepperMINT</strong></a> einzusteigen? Meldet euch einfach!</p>
<p>Am 15.03 war ich wieder  in Trier zur Auftaktveranstaltung „Frauen und Partizipation“ . Auf dem Programm standen Podiumsrunden, Vorträge und Projektpräsentationen. An vielen Ständen, u. a. auch einer des Gleichstellungsbüro der FH Trier konnte sich informiert werden. Im Mittelpunkt standen vormittags die Präsentation verschiedener Initiativen und Mentoring-Programme als „best practice“-Beispiele.</p>
<p>Neben dem Praktikum rückt jetzt auch das Schreiben der  Bachelor-Thesis immer näher. Durch den Blogbeitrag von Laura wurde ich auf „<strong>citavi</strong>“ aufmerksam und ich werden die kostenlose Campuslizenz nutzen und es mal ausprobieren. Vielleicht schreibt sie sich ja selbst <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Spaß beiseite, allein die Literaturverwaltung ist wahrscheinlich schon ein immenser Vorteil.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p><em>„Studieren lehrt uns Regeln, das Leben die Ausnahmen.“</em><br />
<em> Peter Niemann</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auftaktveranstaltung der Ringvorlesung &#8211; Prof. Moser</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 07:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ringvorlesung im Sommersemester 2012 am Umwelt-Campus Vortragsreihe zu aktuellen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug Mit Besonderheit der „Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO)“ für interne und externe Teilnehmer. Initiiert von Prof. Dr. (habil.) Dirk Löhr Auftaktveranstaltung des Dozenten Prof. Reinhold Moser Den Anfang der Ringvorlesung machte am Di, den 27. März 2012  Herr Prof. Reinhold Moser vom Umwelt-Campus Birkenfeld: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ringvorlesung im Sommersemester 2012 am Umwelt-Campus<br />
Vortragsreihe zu aktuellen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug<br />
Mit Besonderheit der „Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO)“ für interne und externe Teilnehmer.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4693" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></strong></p>
<p><strong>Initiiert von Prof. Dr. (habil.) Dirk Löhr</strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/logo_ea-otzenhausen/" rel="attachment wp-att-4689"><img class="alignnone  wp-image-4689" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="250" height="96" /></a></p>
<p><strong>Auftaktveranstaltung des Dozenten Prof. Reinhold Moser </strong></p>
<p>Den Anfang der Ringvorlesung machte am Di, den 27. März 2012  Herr Prof. Reinhold Moser vom Umwelt-Campus Birkenfeld: Er referierte über Staatsinsolvenz und Unternehmensinsolvenz.</p>
<p>Eine kurze Zusammenfassung des Dozenten könnt ihr hier nachlesen.<span id="more-4723"></span></p>
<p><strong>&#8220;</strong><strong>Staatsinsolvenz und Unternehmensinsolvenz – gleiches Instrument, gleiche Wirkung?</strong></p>
<p>Die Lage innerhalb der europäischen Währungsunion ist seit geraumer Zeit von erheblichen Ungleichgewichten im grenzüberschreitenden Handel gekennzeichnet. Vor allem im Norden der Eurozone finden sich Staaten wie z.B. Deutschland, die seit Jahren hohe Leistungsbilanzüberschüsse aufweisen: die Exporterlöse übersteigen dort die Importaufwendungen deutlich. Im Süden dagegen sind vorwiegend Mitgliedstaaten angesiedelt, deren Leistungsbilanzen defizitär sind. Meist werden diese Defizite in den Leistungsbilanzen von hohen Fehlbeträgen in den öffentlichen Haushalten begleitet.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist die Diskussion über eine Insolvenzordnung für Staaten erneut aufgeflammt. Ähnlich wie für private Unternehmen – so wird vorgeschlagen – soll es international festgelegte Regeln für die Überschuldung bzw. die Zahlungsunfähigkeit von Staaten geben.</p>
<p>Zunächst werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet, was krisenhafte Entwicklungen von Unternehmen und Staaten angeht. Anschließend wird geprüft, ob eine Insolvenzordnung für Staaten angestrebt werden sollte und wie eine solche Insolvenzordnung für Staaten ausgestaltet sein könnte.</p>
<p>In einem abschließenden Teil werden mögliche Alternativen dargestellt und bewertet.</p>
<p>Gez.<br />
Prof. Reinhold Moser<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<strong></strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/auftaktveranstaltung-der-ringvorlesung/ringvorlesung-moser-1/" rel="attachment wp-att-4777"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4777" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Ringvorlesung-Moser-1-423x500.jpg" alt="" width="423" height="500" /></a></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/auftaktveranstaltung-der-ringvorlesung/ringvorlesung-moser/" rel="attachment wp-att-4778"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4778" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Ringvorlesung-Moser-500x315.jpg" alt="" width="500" height="315" /></a></p>
<p>Die weiteren Termine finden jeweils Dienstags, im Raum 9915 SR 3 wie folgt statt:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-4691" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Terminplan-500x439.png" alt="" width="500" height="439" /></p>
<p>Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen konstruktiven Meinungsaustausch!</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/">http://blog.umwelt-campus.de/</a></p>
<p><a href="http://dirkloehr.wordpress.com/">http://dirkloehr.wordpress.com/</a></p>
<p><a href="http://www.eao-otzenhausen.de/">http://www.eao-otzenhausen.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vortragsreihe im Rahmen der Ringvorlesung &#8211; SS 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 07:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Schlachter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ringvorlesung im Sommersemester 2012 am Umwelt-Campus Vortragsreihe zu aktuellen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug Mit Besonderheit der „Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO)“ für interne und externe Teilnehmer. Initiiert von Prof. Dr. (habil.) Dirk Löhr &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Herrn Prof. Dr. Dirk Löhr ist es auch in diesem Jahr gelungen, die „kleine Ringvorlesung“ am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ringvorlesung im Sommersemester 2012 am Umwelt-Campus<br />
Vortragsreihe zu aktuellen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug<br />
Mit Besonderheit der „Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO)“ für interne und externe Teilnehmer.</strong></p>
<p><strong>Initiiert von Prof. Dr. (habil.) Dirk Löhr</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/lohr/" rel="attachment wp-att-4688"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4688" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Löhr-152x250.png" alt="" width="152" height="250" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/ucblogo2012slogan/" rel="attachment wp-att-4693"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4693" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/UCBlogo2012slogan-250x100.jpg" alt="" width="250" height="100" /></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Herrn Prof. Dr. Dirk Löhr ist es auch in diesem Jahr gelungen, die „kleine Ringvorlesung“ am Umwelt-Campus Birkenfeld durchzuführen. Zu Beginn des Sommersemesters 2012, wird es im Rahmen der Veranstaltungsserie, interessante Vorträge von internen und externen Experten zu aktuellen Themen mit Nachhaltigkeitsbezug geben.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/logo_ea-otzenhausen/" rel="attachment wp-att-4689"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4689" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/logo_ea-otzenhausen-250x96.jpg" alt="" width="250" height="96" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO)</strong></p>
<p>Neu in diesem Jahr, ist die Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO), die 4 der geplanten 8 Termine gestaltet.</p>
<p><strong>Zertifikatsnachweis für interne und externe Besucher und Teilnehmer&#8230;<span id="more-4687"></span></strong></p>
<p>Als <strong>Besonderheit</strong> gibt es die Möglichkeit des Erwerbs eines gemeinsam mit der EAO erstellten Teilnahmezertifikats für hochschulinterne und hochschulexterne Teilnehmer (bei Nachweis der Teilnahme an 6 von 8 Vorträgen).</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/otzen3/" rel="attachment wp-att-4690"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4690" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/otzen3-250x165.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a></p>
<p>Die weiteren Termine finden jeweils Dienstags, im Raum 9915 SR 3 wie folgt statt:</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/vortragsreihe-im-rahmen-der-ringvorlesung-ss-2012/terminplan/" rel="attachment wp-att-4691"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4691" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Terminplan-500x439.png" alt="" width="500" height="439" /></a></p>
<p>Wöchentlich wird es zu den entsprechenden Vorträgen neben Texten und kurzen Videos, auch einzelne Statements geben, die im Rahmen der Veranstaltungen aufgegriffen werden.</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Teilnahme und einen konstruktiven Meinungsaustausch!</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/">http://blog.umwelt-campus.de/</a></p>
<p><a href="http://dirkloehr.wordpress.com/">http://dirkloehr.wordpress.com/</a></p>
<p><a href="http://www.eao-otzenhausen.de/">http://www.eao-otzenhausen.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Minireport: Irland</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob es doch nur der Mythos ist oder Wirklichkeit? Es scheint tatsächlich so, als wär das Gras in Irland grüner wie sonst nirgendwo. Fünf Tage Irland hin und zurück lagen vor mir, als es pünktlich zum St. Patricks Day samstags morgens mit dem Flieger (ich bin mir meiner Umweltsünde bewusst und schon am CO2 kompensieren!) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es doch nur der Mythos ist oder Wirklichkeit? Es scheint tatsächlich so, als wär das Gras in Irland grüner wie sonst nirgendwo. Fünf Tage Irland hin und zurück lagen vor mir, als es pünktlich zum St. Patricks Day samstags morgens mit dem Flieger (ich bin mir meiner Umweltsünde bewusst und schon am CO2 kompensieren!) auf die Insel ging!</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-4667" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF1352-375x500.jpg" alt="" width="225" height="300" /><span id="more-4664"></span>Zwei Kommilitoninnen vom Umwelt-Campus absolvieren in Athone gerade ihren Auslandsaufenthalt. Beide sind für ein Jahr an der Fachhochschule dort eingeschrieben und streben in diesem Zeitraum auch einen Bachelorabschluss an. <!--more-->Obwohl im Bologna-Prozess beschlossen wurde, dass der irische Bachelor keine europäische Gültigkeit hat, ist es für viele Austausch- und <a href="http://eu.daad.de/eu/sokrates/05353.html">ERASMUS-Studierende</a> lukrativ und interessant die Partnerschaft zwischen dem Umwelt-Campus in Birkenfeld und einer der irischen Hochschulen zu nutzen. Die angehende Umweltverfahrenstechnikerin zum Beispiel möchte zu ihrem Bachelor of Science am Umwelt-Campus außerdem einen Bachelor of Toxicology erreichen. An derselben Hochschule kann auch ein Bachelor of Business erlangt werden, den die Kommilitonin, die Umwelt- und Wirtschaftsrecht am UBC studiert, anstrebt. So konnte ich mich für die Zeit meines Aufenthalts in Irland wunderbar dort einnisten! Man kann sich die Wohnheime etwa so wie die am Umwelt-Campus vorstellen: einheimische Studierende wohnen gemeinsam mit den ERASMUS-Studis und es sind nur wenige Meter, welche die Wohnheime von der FH trennen. Das Studentenleben könne man aber nicht mit dem in Deutschland vergleichen, wurde mir erzählt: ähnlich wie in der Schule wäre es. Vorlesungen, bei denen keine Anwesenheitspflicht gilt, gäbe es nicht.</p>
<p>Meine Pflichtveranstaltung(en) gestalteten sich als „. Patricks Day“-, „Castel-Besichtigungen“- und „Dublin!“-To<img class="alignright  wp-image-4666" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/DSCF1443-500x375.jpg" alt="" width="300" height="225" />uren. Am Nationalfeiertag Irlands, der zum Gedenken an den am 17. März 461 verstorbenen irischen Nationalheiligen Patrick stattfindet, gab es auch einiges in der 15-Tausend-Einwohnerstadt Athlone zu sehen: viele grün-geschmückte Menschen und Pubs und einen Umzug, ähnlich wie der, den wir in der Faschingszeit veranstalten. Besonders beeindruckt haben mich die<a href="http://www.cliffsofmoher.ie/"> Cliffs of Moher</a>! Schon die Fahrt am Rande der Insel enlang war sehenswert. Hauptsächlich waren kleine Paterre-Häuser in den unmöglichsten Farben, die ein oder andere kleine Kirche, aber hauptsächlich Grünflächen zu sehen. Die Atmosphäre an den riesigen Klippen mit den vielen Möwen und dem Rauschen des Meeres lässt einen völlig vergessen, dass es dort oben zieht &#8220;wie Hechtsuppe&#8221; und man die unglaublichste Sturmfrisur geweht bekommt. Auch das nervliche Aufreiben wegen des Linksverkehrs wird dort im Winde verwehet!</p>
<p>Und für alle Studis, die jetzt auch Lust auf einen Auslandsaufhalt in Irland oder wo anders bekommen haben, gibt’s die wichtigsten Infos rund ums Auslandssemester bei der <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=aaa">Auslandsbeauftragten Frau Bendley</a> am UCB.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Green IT in der Praxis</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 06:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. April 2012 findet die Fachtagung „Green IT in der Praxis &#8211; Potentiale zur Kosten- und Ressourceneinsparung in Unternehmen, Organisationen und öffentlicher Verwaltung“ am Umwelt-Campus Birkenfeld statt. Der Energieverbrauch durch Informations- und Kommunikationssysteme (IKT) nimmt immer mehr zu und damit auch die Umweltbelastung sowie die Stromkosten. Im ersten Moment ist das einem vielleicht gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/green-it-in-der-praxis/titelblatt_flyer/" rel="attachment wp-att-4644"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4644" title="&quot;Green IT in der Praxis&quot;" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Titelblatt_Flyer-129x250.jpg" alt="" width="129" height="250" /></a>Am 19. April 2012 findet die <a title="Fachtagung am Umwelt-Campus" href="https://www.facebook.com/events/255086577916550/" target="_blank">Fachtagung</a> „<strong>Green IT in der Praxis &#8211; Potentiale zur Kosten- und Ressourceneinsparung in Unternehmen, Organisationen und öffentlicher Verwaltung</strong>“ am Umwelt-Campus Birkenfeld statt.</p>
<p>Der Energieverbrauch durch Informations- und Kommunikationssysteme (IKT) nimmt immer mehr zu und damit auch die Umweltbelastung sowie die Stromkosten. Im ersten Moment ist das einem vielleicht gar nicht so bewusst, aber zu den Hauptstromverbrauchern durch IKT zählen die Rechenzentren. Auch jede E-Mail, jedes Googlen oder jeder Download verbraucht Strom. Bei einem Einzelnen mag das noch nicht so viel sein, aber wenn man bedenkt wie viele Menschen Informations- und Kommunikationssysteme nutzen, kommt einiges zusammen.</p>
<p>Wie man die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend gestalten kann, berichten die Referenten unsere Fachtagung. Sie geben einen Überblick über die verschiedenen Bereiche der Green IT und deren Potential und stellen die praktische Anwendung in Unternehmen in den Vordergrund.</p>
<p>Wir laden alle herzlich ein an der ganztägigen Fachtagung teilzunehmen! Die Teilnahme ist für Hochschulangehörige kostenlos (bitte kurzen Hinweis bei der Anmeldung).</p>
<p>Weiter Informationen sowie das Anmeldeformular <a title="Fachtagung &quot;Green IT in der Praxis&quot;" href="http://iss.umwelt-campus.de/iss/index.php?id=fachtagunggreensoft" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>Autorin: Bianca Luther</em></p>
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		<title>Der Campus-Express</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Campus-Express: Luxemburg &#8211; Trier &#8211; Neubrücke- Kaiserslautern &#8211; Mainz &#8211; Frankfurt Flughafen &#8211; Frankfurt Noch sind sie leer, die Parkplätze vor dem ZN, und die Wiesen erholen sich von Winterschlaf und Winterreifen.  Aber nächste Woche startet das neue Semester, und so malerisch der Campus auch liegt, zu Fuß, per Bus oder Bahn zu erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der Campus-Express: Luxemburg &#8211; Trier &#8211; Neubrücke- Kaiserslautern &#8211; Mainz &#8211; Frankfurt Flughafen &#8211; Frankfurt</strong></em></p>
<p>Noch sind sie leer, die Parkplätze vor dem ZN, und die Wiesen erholen sich von Winterschlaf und Winterreifen.  Aber nächste Woche startet das neue Semester, und so malerisch der Campus auch liegt, zu Fuß, per Bus oder Bahn zu erreichen ist er nur für wenige.</p>
<p>Natürlich kann und sollte Student oder Mitarbeiter im Sinne des Umwelt-Campus und angesichts steigender Spritkosten Fahrgemeinschaften bilden, aber wie vieles ist auch das in der Theorie einfacher als in der Praxis. Nicht immer liegen Vorlesungs- und Arbeitszeiten für alle Beteiligten günstig, und da das Einzugsgebiet des Campus nicht gerade klein ist, findet auch nicht jeder Fahrer einen Beifahrer.</p>
<p>Für Studierende und Mitarbeiter aus der Richtung Trier könnte sich jedoch – pünktlich zum Semesterbeginn – etwas ändern. <span id="more-4596"></span>Die Stadtwerke Trier und das luxemburgische Bus-Unternehmen „Voyages Emile Weber“ starten zum 20.3 den <a href="http://www.delux-express.de/" target="_blank">Delux-Express</a>, eine Fernbuslinie, die vom <strong>Hauptbahnhof Luxemburg über Trier und Mainz bis zum Flughafen Frankfurt</strong> fährt. Einer der Zwischenhalte ist dabei auch der Bahnhof Neubrücke, im Fahrplan als „Birkenfeld Umweltcampus“ ausgezeichnet. Die dabei veranschlagte Zeit beträgt vom Hauptbahnhof in Trier aus 45 Minuten, genauso lange fahre ich über die Autobahn A1/A62 mit meinem eigenen PKW von Trier an den Campus. Auch die Abfahrtzeiten sind recht moderat, morgens fährt um 7:45 ein Bus, nachmittags um 15:58 oder 18:38 zurück.</p>
<p>Leider hat dieses Angebot aber einen kleinen Haken, denn der Delux-Express kann (bisher) nicht mit dem Studententicket genutzt werden, was bedeutet, dass Studierende den vollen Fahrpreis von 14 Euro für eine Fahrt zahlen müssen. Es gibt zwar das Angebot, Wertgutscheine zu erstehen und 20% zu sparen, aber wirklich günstig ist das nicht. Immerhin, zur Einführung verkaufen die Betreiber für jede Fahrt einige Tickets zum Preis von<strong> 5 Euro</strong> pro Strecke, eine gute Gelegenheit also, um zu testen, ob Busfahren überhaupt eine Alternative ist. Bedenkt man außerdem die Zeiten, die für eine bisherige Bus-und Bahnfahrt aus Trier nach Neubrücke benötigt wird, und vor allen Dingen den Komfort, den eine durchgehende Buslinie bietet, könnte es sich der ein oder andere vielleicht doch überlegen, den PKW stehen zu lassen und mit dem Delux-Express die Fahrt zum Campus oder den Heimweg antreten.</p>
<p>Hier findet ihr den <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/der-campus-express/fahrplan/" rel="attachment wp-att-4601">Fahrplan</a><em><strong></strong></em></p>
<p><em><strong>Autorin: Friederike Schmutzler</strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wissenschaft erleben – Ferienkurse für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/wissenschaft-erleben-ferienkurse-fur-schulerinnen-und-schuler-der-oberstufe/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 07:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Hochschulprogramms &#8220;Wissen schafft Zukunft&#8221; des Ministeriums für Wissenschaft bietet der Fachbereich UP/UT des Umwelt-Campus Birkenfeld Ferienkurse für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an. Nach dem Start im Herbst 2011 gehen die Kurse nun in den Osterferien 2012 in die zweite Runde. Wer schon immer mal einen Roboter programmieren wollte, seine eigene Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/wissenschaft-erleben-ferienkurse-fur-schulerinnen-und-schuler-der-oberstufe/rheinland-pfalz/" rel="attachment wp-att-4619"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4619" title="rheinland-pfalz" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/rheinland-pfalz-250x86.gif" alt="" width="250" height="86" /></a>Im Rahmen des Hochschulprogramms <strong>&#8220;Wissen schafft Zukunft&#8221;</strong> des Ministeriums für Wissenschaft bietet der Fachbereich UP/UT des Umwelt-Campus Birkenfeld Ferienkurse für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an. Nach dem Start im Herbst 2011 gehen die Kurse nun in den Osterferien 2012 in die zweite Runde.</p>
<p>Wer schon immer mal einen Roboter programmieren wollte, seine eigene Homepage erstellen oder spannende Abläufe aus der Bioverfahrenstechnik kennenlernen wollte, ist dieses Mal gut damit beraten, sich in den Osterferien an den Umwelt-Campus zu begeben.<span id="more-4612"></span></p>
<p>Aber nicht nur diese Themen stehen im Mittelpunkt der Kurse, auch allgemeine Fragestellungen aus den Bereichen Technik, Ingenieurwesen, Informatik und Naturwissenschaften werden behandelt. Daneben erhalten die Schülerinnen einen ersten Einblick in den Studienalltag und die Hochschule, und vielleicht lernt manch einer so schon ihre oder seine zukünftigen Kommilitonen und Dozenten kennen.</p>
<p>Die <strong>kostenlosen Kurse</strong>, die von Professoren und Mitarbeitern des Umwelt-Campus angeboten werden, sind voneinander unabhängig, auch Spezialwissen in einem der Bereiche ist nicht erforderlich. Teilnahmevoraussetzung sind neben dem Besuch der Oberstufe lediglich grundlegende Computerkenntnisse oder grundlegende Kenntnisse in Biologie und Chemie und natürlich Spaß an Naturwissenschaft und Technik. Da die Kurse teilnehmerbeschränkt sind, ist allerdings eine vorherige Anmeldung notwendig.</p>
<p>Neugierig geworden? Dann hier noch einmal zur Übersicht die genauen Titel der Kurse im mit den genauen Daten und Ansprechpartnern:</p>
<div align="center">
<table width="444" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<thead>
<tr>
<td width="36%">
<p align="center"><strong>Kurstitel</strong></p>
</td>
<td width="31%">
<p align="center"><strong>Datum</strong></p>
</td>
<td>
<p align="center"><strong>Ansprechpartner</strong></p>
</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td width="36%"><strong><em>Robotik mit LEGO Mindstorms</em></strong></td>
<td width="31%">2. – 4. April 2012</td>
<td>Kai Heinz</td>
</tr>
<tr>
<td width="36%"><strong><em>Webprogrammierung</em></strong></td>
<td width="31%">2. – 5. April 2012</td>
<td>Friederike Schmutzler</td>
</tr>
<tr>
<td width="36%"><strong><em>Biotechnik-Praktikum</em></strong></td>
<td width="31%">2. – 5. April 2012</td>
<td>Sabine Rogin</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Anmeldung für die Ferienkurse ist bis zum <strong>29. März</strong> per E-Mail an <a href="mailto:ferienkurse@umwelt-campus.de">ferienkurse@umwelt-campus.de</a> möglich. Weitere Informationen gibt es unter www.umwelt-campus.de oder unter 06782/17-1830</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/wissenschaft-erleben-ferienkurse-fur-schulerinnen-und-schuler-der-oberstufe/wsz-front/" rel="attachment wp-att-4627"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4627" title="WsZ Front" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/WsZ-Front-353x500.jpg" alt="" width="353" height="500" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/wissenschaft-erleben-ferienkurse-fur-schulerinnen-und-schuler-der-oberstufe/wsz-back/" rel="attachment wp-att-4628"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4628" title="WsZ back" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/WsZ-back-353x500.jpg" alt="" width="353" height="500" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Semestereröffnungsparty</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 06:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Freibier]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 23.03.2012 findet die Semestereröffnungsparty (SEP) in einem großen Festzelt gegenüber dem Teich auf dem großen Parkplatz statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Es wird 50 l Freibier geben und günstige Getränkepreise. Unterhaltung bieten Euch zwei Dj’s. Von Rock, Pop bis hin zu Techno und House wird Euch alles geboten. Der Aufbau für die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>23.03.2012</strong> findet die <strong>Semestereröffnungsparty (SEP)</strong> in einem großen Festzelt gegenüber dem Teich auf dem großen Parkplatz statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Es wird 50 l Freibier geben und günstige Getränkepreise. Unterhaltung bieten Euch zwei Dj’s. Von Rock, Pop bis hin zu Techno und House wird Euch alles geboten. Der Aufbau für die große Party findet am Donnerstag, den 22.03.2012, ab 12 Uhr statt. Der Abbau wird am Samstag, den 24.03.2012, ab 12 Uhr statt finden. Treffpunkt ist jeweils im AStA- Büro. Der Schichtplan am Tag selber der Veranstaltung (23.03.2012) musste neu erstellt werden. Deshalb bitte neu eintragen. Danke für Eure Unterstützung!</p>
<p>Euer AStA- Team</p>
<p><em>Autorin: Christina Michels</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Statistik + Frauen &#8211; Männer = Frauenvorlesung Statistik</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/statistik-frauen-manner-frauenvorlesung-statistik/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Görtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Start in diesem Sommersemester Du hast was nicht genau verstanden, traust dich aber nicht zu fragen? Dir gehen die Standard-Sprüche &#8220;Das ist doch logisch!&#8221;, &#8220;Das weiß doch jeder!&#8221; auf die Nerven? Eigentlich würdest du gern noch ein Beispiel rechnen, die anderen werden aber schon unruhig? Trau dich gegen den Strom zu schwimmen, sei dabei! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Start in diesem Sommersemester</strong></p>
<p>Du hast was nicht genau verstanden, traust dich aber nicht zu fragen?<br />
Dir gehen die Standard-Sprüche &#8220;Das ist doch logisch!&#8221;, &#8220;Das weiß doch jeder!&#8221; auf die Nerven?<br />
Eigentlich würdest du gern noch ein Beispiel rechnen, die anderen werden aber schon unruhig?</p>
<p>Trau dich gegen den Strom zu schwimmen, sei dabei!<strong></strong></p>
<p><strong>      &gt;&gt; Jeden Mittwoch von 12:20 &#8211; 13:50 Uhr bei Herrn Dr. Stephan Didas. </strong></p>
<p>Nachteile gibts nicht &#8211; alle Bedingungen (Vorlesungsstoff und Klausur) <strong>bleiben für alle gleich</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A student’s life – live</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/a-students-life-live-2/</link>
		<comments>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/a-students-life-live-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Görtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Campusleben]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellungsbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[pepperMINT]]></category>
		<category><![CDATA[studentisches Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblicke ins Studentenleben – Teil 3 ¡Hola a todo el mundo! Wie bereits angekündigt war ich am 06.03 im Rahmen meiner praktischen Studienphase mit Mitarbeiterinnen des Gleichstellungsbüro auf dem Infotag in Trier. Dieser war gut besucht. Viele Flyer und Broschüren gingen über den Tisch und wurden an interessierte Mädels verteilt. Auch die Kolleginnen vom Ada-Lovelace-Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke ins Studentenleben – Teil 3</strong><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/a-students-life-live-2/peppermint_blog-2/" rel="attachment wp-att-4537"><img class="wp-image-4537 alignright" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/peppermint_blog1-428x500.jpg" alt="pepperMINT" width="171" height="200" /></a></p>
<p>¡Hola a todo el mundo!</p>
<p>Wie bereits angekündigt war ich am 06.03 im Rahmen meiner praktischen Studienphase mit Mitarbeiterinnen des Gleichstellungsbüro auf dem <strong>Infotag</strong> in Trier. Dieser war gut besucht. Viele Flyer und Broschüren gingen über den Tisch und wurden an interessierte Mädels verteilt.</p>
<p>Auch die Kolleginnen vom <strong>Ada-Lovelace-Projekt</strong> hatten einiges zu tun. Mit technischen Spielereien hielten sie die Mädels bei Laune.</p>
<p>Den internationalen Frauentag hab ich tatsächlich nur mit Frauen verbracht <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Das Seminar <strong>„Selbstmarketing für Frauen“</strong> war ein voller Erfolg. Neben dem Kennenlernen von Mitarbeiterinnen und Studentinnen geht es ab jetzt ein stückweit selbstbewusster in die Zukunft. Zumindest bin ich mir meiner Stärken wieder bewusst geworden, da es in letzter Zeit öfter m<em></em>al typische „Zweifel-Situationen“ gegeben hat.<em></em></p>
<p>Freitag, 09.03, w<em><img class="wp-image-4544 alignleft" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/cebit1-375x500.jpg" alt="CeBIT Roboter" width="174" height="232" /></em>ar dann <strong>CeBIT-Tag</strong>. Sehr früh aufstehen und ab auf die Autobahn. Grundsätzlich fällt mein Fazit über die Messe positiv aus. Schade war, dass man als „einfacher“ Besucher öfter das Gefühl hatte fehl am Platz zu sein. Imposant waren e<em></em>i<em></em>ni<em></em>ge Messestände (eher Kunstwerke) größerer Firmen. In Wasser geschriebene Bo<em></em><em></em>t<em></em>schaften in Form eines Wasserfalls, an der Stange tanzende Roboter und der Stand v<em></em>on <a title="GreenSoft Webseite" href="http://www.green-software-engineering.de" target="_blank"><strong>GreenSoft</strong></a> waren ein Besuch auf jeden Fall wert.<em></em></p>
<p><em>(Nich</em><em>t studententauglich aber messetypisch waren übrigens die gepfefferten Preise für Getränke und Essen. )</em></p>
<p>Am Montag den 12.03 hatten wir Mädels von <a title="Webseite pepperMINT" href="http://peppermint.fh-trier.de" target="_blank"><strong>pepperMINT</strong></a> dann die Ehre an einer <em></em>Schulung von <strong>Klaus Dittrich</strong> teilzunehmen. Ich kann nur sagen „Daumen hoch“ und ja, <em></em>gemeint ist DER Klaus Dittrich von Radio Salü <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ! Mehr Infos dazu dann beim nächsten Mal.</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p><em>Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.</em></p>
<p><em>(John F. Kennedy)</em></p>
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		</item>
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		<title>Citavi – eine Erleichterung bei wissenschaftlichen Arbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>l.meiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächste Woche beginnt das neue Semester und es stehen wieder jede Menge Seminararbeiten, Projekte und andere wissenschaftliche Arbeiten für die Studenten an. Hier stelle ich euch ein Programm vor, das die einzelnen Schritte einer wissenschaftlichen Arbeit, wie zum Beispiel die Recherche, Wissensorganisation, Aufgabenplanung und Erstellung des Literaturverzeichnisses, begleitet und unterstützt. In Deutschland ist das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächste Woche beginnt das neue Semester und es stehen wieder jede Menge Seminararbeiten, Projekte und andere wissenschaftliche Arbeiten für die Studenten an. Hier stelle ich euch ein Programm vor, das die einzelnen Schritte einer wissenschaftlichen Arbeit, wie zum Beispiel die Recherche, Wissensorganisation, Aufgabenplanung und Erstellung des Literaturverzeichnisses, begleitet und unterstützt. In Deutschland ist das <a href="http://www.citavi.com/de/index.html">Programm Citavi</a> sogar Marktführer und knapp 70 Prozent der Studenten können bereits mit der Campuslizenz das Ganze kostenlos nutzen. Nach einem einfachen Free-Download wird das Programm auf dem PC installiert. Citavi besteht aus drei Programmteilen:</p>
<p>-Literaturverwaltung</p>
<p>-Wissensorganisation</p>
<p>-Aufgabenplanung</p>
<p>Citavi bietet die Option in über 4.000 Bibliothekskatalogen, Fachbibliographien und Buchhandelskatalogen zu recherchieren. Es ist auch möglich in den Katalogen parallel zu suchen und die passenden Ergebnisse direkt zu übernehmen. Ein Vorteil des Programms ist es, dass keine Speicherungen von dem Nutzer vorgenommen werden müssen, da alle Eingaben sofort und automatisch gespeichert werden. Im Programmbereich Aufgabenplanung können Aufgaben, d.h. Projektaufgaben die an besondere Termine gebunden und für das Projektziel relevant sind, geplant werden. Die Gliederung zu der wissenschaftlichen Arbeit kann mit Hilfe eines Kategoriensystems entworfen werden. So können auch die Zitate und Ideen den jeweiligen Abschnitten zugeordn<img class="alignright size-full wp-image-4521" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/jgik.png" alt="" width="478" height="191" />et werden.</p>
<p>In dem Programmteil Wissensorganisation können „Wissensschätze“ angelegt werden. Das sind Zitatensammlungen, die aus beliebig vielen Text- und Bild-Zitaten bestehen. Auch entsprechenden Beschreibungen, Gedanken und Kernaussagen können dort vermerkt werden. In der Bildlegend des jeweiligen Zitats ist Platz für diese Anmerkungen. Um den Text mit den Quellennachweisen zu verknüpfen, gibt es einen Publikationsassistenten, der diese im laufenden Text oder in der Fußnote einfügt. So kann im Anschluss automatisch ein Literarturverzeichnis erstellt werden, das normalerweise „von Hand“ erzeugt wird.  Außerdem gibt es bei Citavi Extras, die die Recherche im Internet erleichtern und unkompliziert machen: <a href="http://www.citavi.com/de/funktionen.html#picker">Picker</a> sind kostenlose Zusatzprogramme, die dazu dienen Dokumente aus dem Internet in PDF-Format, Zitate aus Websites oder Teile einer Grafik für ihr Projekt problemlos übernehmen zu können. So kann beispielsweise eine markierte Textstelle auf einer Website mit Hilfe des Picker-Befehls direkt als Zitat für ihr Projekt aufgenommen werden. Der PDF-Picker kann die harten Zeilenumbrüche aus PDF-Dokumenten ganz einfach entfernen und es entsteht ein fortlaufender Text.</p>
<p>Den <a href="http://www.citavi.com/de/referenzen.html#rezensionen">Rezensionen</a> und Tests zu folge, die es auf der Website von Citavi zu lesen gibt, erleichtert das Programm den gesamten Prozess zum Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit enorm. So wird von der Recherche bis hin zum Fertigstellen des Textes eine höhere Arbeits- und Zeiteffektivität erreicht – wenn das mal nix für die Studis ist <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Girls&#8217; Day 2012 am Umwelt-Campus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Ulbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Girls' Day]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Labore]]></category>
		<category><![CDATA[Mathe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[PC-Pools]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Girls‘ Day 2012 kommt auch dieses Jahr wieder an den Umwelt-Campus. Eigentlich ne super Gelegenheit unseren Campus zu präsentieren und Mädchen für MINT- Studiengänge (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) zu begeistern und zu motivieren nach ihrem Schulabschluss bei uns zu studieren. Also wenn ihr in eurem Bekannten- oder Verwandtenkreis Mädchen im Alter von 12 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/girls-day-2012-am-umwelt-campus/logo_wir-machen-mit-3/" rel="attachment wp-att-4500"><img class="alignleft size-full wp-image-4500" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/logo_wir-machen-mit2.gif" alt="Girls' Day 2012" width="253" height="126" /></a>Der Girls‘ Day 2012 kommt auch dieses Jahr wieder an den Umwelt-Campus. Eigentlich ne super Gelegenheit unseren Campus zu präsentieren und Mädchen für MINT- Studiengänge (<strong>M</strong>athe, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaft, <strong>T</strong>echnik) zu begeistern und zu motivieren nach ihrem Schulabschluss bei uns zu studieren.</p>
<p>Also wenn ihr in eurem Bekannten- oder Verwandtenkreis Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren kennt, erzählt ihnen doch mal von unserem Angebot.</p>
<p>Die Mädchen werden in den Laboren, PC-Pools und Versuchswerkstätten hier am UCB Versuche durchführen, die Studienfächer und Dozenten kennenlernen und erste Eindrücke vom Studentenleben sammeln. Näheres zu Workshops und alle Einzelheiten rund um die Veranstaltung findet ihr auf unserer Webseite: <a href="http://www.gsb.fh-trier.de/">www.gsb.fh-trier.de</a> oder auf <a href="http://www.girls-day.de/">www.girls-day.de</a>. Dort kann man sich übrigens auch für die Veranstaltungen anmelden.</p>
<p>Sagt es weiter!</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/girls-day-2012-am-umwelt-campus/img_0030/" rel="attachment wp-att-4504"><img class="alignnone size-medium wp-image-4504" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0030-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/girls-day-2012-am-umwelt-campus/img_0020/" rel="attachment wp-att-4503"><img class="alignright size-medium wp-image-4503" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0020-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Das können sich sogar die Studis leisten! Deutschland rundet auf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrunden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland rundet auf]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[„Aufrunden bitte!“ statt Indiander-Geld in der Börse! Aber warum sollte man denn an der Kasse beim Kauf von Lebensmitteln, Schuhen oder Parfüm mehr zahlen? Ganz einfach: In immer mehr Geschäften fließt der kleine Betrag, der durch das  Aufrunden entsteht (maximal 10 Cent), in die Töpfe der „Deutschland rundet auf“ Stiftungs-GmbH, welche soziale Projkte unterstützt. Sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/das-konnen-sich-sogar-die-studis-leisten-deutschland-rundet-auf/jedercent/" rel="attachment wp-att-4471"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4471" title="jedercent" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/jedercent-173x250.png" alt="" width="173" height="250" /></a>„Aufrunden bitte!“ statt Indiander-Geld in der Börse!</p>
<p>Aber warum sollte man denn an der Kasse beim Kauf von Lebensmitteln, Schuhen oder Parfüm mehr zahlen? Ganz einfach: In immer mehr Geschäften fließt der kleine Betrag, der durch das  Aufrunden entsteht (maximal 10 Cent), in die Töpfe der „<a href="http://www.deutschland-rundet-auf.de/">Deutschland rundet auf“ Stiftungs-GmbH</a>, welche soziale Projkte unterstützt. Sogar Botschafter und Matheprofi Til Schweiger weiß: <em>„Ein Cent allein bringt nicht viel. Erst wenn viele Menschen ein paar Cents spenden kommt viel zusammen.“</em>! <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <span id="more-4470"></span>Und wohin genau fließt das Geld? da gibt es eine ganze Reihe Projkete:</p>
<p>In Deutschland gibt es immer mehr junge Mütter und Väter, die mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind und dabei dringend Unterstützung brauchen. Hier kommt die Stiftung zum Einsatz und fördert zu diesem Zweck ein Projekt namens „<a href="http://www.deutschland-rundet-auf.de/spendenprojekte/eltern-ag">Eltern-AG</a>“.</p>
<p>Auch für die Kids gibt’s Fördermaßnahmen, die mit der kleinen Spende an der Kasse von den Verbrauchern, ermöglicht werden. Die Kleinen lernen in dem Projekt „<a href="http://www.deutschland-rundet-auf.de/spendenprojekte/klasse-2000">Klasse2000</a>“ alles rund um die Gesundheit – so wird schon in jungen Jahren ein Bewusstsein für die unersetzliche Gesundheit  geschaffen.</p>
<p>Ebenso wichtig sind Fördermaßnahmen für Kinder mit Migrationshintergrund. Oft können die Eltern, denen die Erfahrungen und Sprachkenntnisse fehlen, ihren Kindern nicht die entsprechende Hilfe in der Schule oder im sozialen Leben geben. Die Stiftung ermöglicht es dem Projekt „<a href="http://www.deutschland-rundet-auf.de/spendenprojekte/hippy">Hippy</a>“ die Sprachkenntnisse und Kompetenzen der Kinder und Eltern mit Migrationshintergrund zu fördern.</p>
<p>Am vergangenen Donnerstag hat die Aktion in den verschiedenen Einzelhandelsunternehmen begonnen.  Eine Besonderheit, die die Stiftung von anderen unterscheidet, ist die Transparenz für die Spender. Es kann genau nachvollzogen und beobachtet werden in welches Projekt und wieviel gerade gespendet wird. Erst wenn für ein Projekt genug zusammen gekommen ist, kann ein weiteres unterstützt werden – da verliert niemand die Übersicht! Außerdem haben sich die Experten viele Gedanken über die Aufrundungsgeschichte gemacht: Warum wird eigentlich nicht gleich zum nächsten Euro-Betrag anstatt 10Cent-Betrag aufgerundet? Es heißt, die Hemmschwelle soll so gering wie möglich gehalten werden. Ein paar Cent würden niemandem weh tun und so hat jeder die Möglichkeit Gutes zu tun. Die Transparenz und Einbindung der Spender sollen wohl den Mut der Verbraucher an der Kasse erhöhen und zum Aufrunden beflügeln. Der willige Spender und Student kann seine Postleitzahl in der <a href="http://www.deutschland-rundet-auf.de/partner/handelspartner/depot">Suchmaschine</a> auf der Website der Stiftung eingeben und schauen, wo er am schnellsten und nächsten sein Kleingeld für einen guten Zweck loswird.</p>
<p><em><strong>Autorin: Laura Meiser</strong></em></p>
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		</item>
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		<title>And the Winners are&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 06:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenzwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sieger des Medienkompetenz-Wettbewerbs &#8220;Global Vernetzt -  Total Verheddert&#8221; stehen fest! 1. Platz ging an Coralie Bürschinger mit dem Beitrag Moving Posters: 2. Platz ging an Franziska Lenz mit dem Beitrag Mupaki.de 3. Platz ging an Sarah Kern mit dem Beitrag Denkst du noch oder googlest du schon ? 4. Platz ging an Ephraim Härer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sieger des Medienkompetenz-Wettbewerbs &#8220;Global Vernetzt -  Total Verheddert&#8221; stehen fest!</p>
<p>1. Platz ging an <em><strong>Coralie Bürschinger</strong></em> mit dem Beitrag <strong>Moving Posters:</strong></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/BIe1Fo8oP20?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>2. Platz ging an <em><strong>Franziska Lenz</strong></em> mit dem Beitrag <a href="http://www.mupaki.de/">Mupaki.de</a></p>
<p>3. Platz ging an <em><strong>Sarah Kern</strong></em> mit dem Beitrag<a href="http://www.medienkompetenz-wettbewerb.de/wp-content/uploads/2011/12/Denkst-du-noch-oder-googelst-du-schon.pdf" target="_blank"> Denkst du noch oder googlest du schon ?</a></p>
<p>4. Platz ging an <em><strong>Ephraim Härer</strong></em> mit dem Beitrag <a href="http://www.breedermap.info/" target="_blank">Die Tierzüchterkarte</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Jeweils einen Sonderpreis erhielten:</span></p>
<p>In der Kategorie Schulklassen und Schulen:</p>
<p>- Die <em><strong>Schnelllerner AG der Grundschule Birkenfeld</strong></em> für den Beitrag <strong>Birkenfeld</strong></p>
<p>- Die <em><strong>Klasse LG 9 der Realschule plus Sohren-Büchenbeuren</strong></em> für den Beitrag <strong>Mediengefahr lauert überall</strong></p>
<p>In der Kategorie Schülerinnen und Schüler:</p>
<p>-<strong><strong> </strong></strong><em><strong><em><strong>Tobias Griebel</strong></em> </strong></em>für den Beitrag<a href="http://projektfed.wordpress.com/2011/02/05/ziele/" target="_blank"> Für einheitlichen Datenschutz</a></p>
<p>-<strong></strong><em><strong> Sandra Gräf und Katharina Moser</strong></em> für ihren Beitrag <strong>Bildung im Internet:</strong></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/bI8h6u_FdJs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>A student’s life – live</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/a-students-life-live/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Görtz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventenfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Studienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Einblicke ins Studentenleben &#8211; Teil 2 Am Samstag, 25.02.2012, war die große Absolventenfeier und ich war als Helfer mit dabei. Es war eine tolle und gelungene Veranstaltung. Naja, besser gefallen hätte sie mir, wenn ich selbst geladen gewesen wäre. Aber bei der nächsten bin ich dann Absolvent und mir wird hoffentlich „geholfen“ . Die Reden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einblicke ins Studentenleben &#8211; Teil 2</strong></p>
<p>Am Samstag, 25.02.2012, war die große <strong>Absolventenfeier</strong> und ich war als Helfer mit dabei. Es war eine tolle und gelungene Veranstaltung. Naja, besser gefallen hätte sie mir, wenn ich selbst geladen gewesen wäre. Aber bei der nächsten bin ich dann Absolvent und mir wird hoffentlich „geholfen“ <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Die Reden der Professoren waren alles andere als langweilig. Hat zum Beispiel Prof. Dr. Naumann es geschafft den ganzen Saal zum Lachen zu bringen und Prof. Dr. Kuhn hat ein paar, fürs Gemüt sehr angenehme Dinge über Studierende gesagt.<span id="more-4438"></span></p>
<p>Da fühlt man sich nicht mehr ganz so schlecht, wenn man die Regelstudienzeit etwas überzogen hat. Denn wie er es ungefähr ausgedrückt hat, gibt es eben &#8220;solche&#8221; und &#8220;solche&#8221;. Die einen reißen eine Klausur nach der anderen und sprinten eher durchs Studium. Die anderen haben nebenher noch einiges zu tun (Jobs, ehrenamtliche Tätigkeiten, Gremienarbeit, soziales Engagement, etc.) und studieren daher eben ein paar Semester länger. Aber beide sind letztendlich gute Studierende. Klar gibt es auch welche die beides können, aber aus der großen Masse heraus betrachtet, bilden diese eher die (glücklichen) Ausnahmen.</p>
<p>So, diese Woche geht es dann gleich zwei Tage nach Trier. Am 06.03 ist an der Fachhochschule „<strong>Tag der offenen Tür</strong>“. Das Gleichstellungsbüro wird daran mit einer Vorstellung teilnehmen. Mein Part dabei wird es sein unser <a title="pepperMINT" href="http://www.fh-trier.de/index.php?id=12153" target="_blank">pepperMINT</a> Projekt vorzustellen.</p>
<p>Am 08.03 findet dann ein Seminar zum Thema „<strong>Selbstmarketing für Frauen</strong>“ (passend zum internationalen Frauentag) statt. Die Marke „ICH“ bewusst zu präsentieren und zu einem selbstbewussten Auftreten motiviert zu werden hört sich doch wirklich interessant an.</p>
<p>Freitags geht es dann direkt weiter nach Hannover zur <strong>CeBIT</strong>. Die größte Messe für Informationstechnik tut man sich als zukünftige Medieninformatikerin doch gerne an, vor allem wenn das Institut für Softwaresysteme (hier am Campus) die Forschungsergebnisse des „<a title="ISS - Green Soft" href="http://iss.umwelt-campus.de/iss/index.php?id=greensoft" target="_blank"><strong>Green Software Engineering</strong></a>“ –Projekt präsentiert.</p>
<p>Weiter heißt es zurzeit planen, vorbereiten, planen, vorbereiten und noch mehr planen und vorbereiten. Mitte April findet im Birkenfelder Gymnasium eine <strong>Projektwoche</strong> statt an der sich auch der Campus beteiligt. Neben anderen bietet pepperMINT einen dreitägigen Workshop zum Thema „<strong>Teile und herrsche – Die Macht der Algorithmen</strong>“ an. Kurz darauf ist dann auch schon <strong>Girls Day</strong> – und dass wir daran teilnehmen ist ja wohl Ehrensache!</p>
<p>Bis demnächst!</p>
<p><em>Das Leben ist kurz, aber man hat immer Zeit für Höflichkeit.</em></p>
<p><em>(Ralph Waldo Emerson 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachgefragt bei Julia Appel</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/nachgefragt-bei-julia-appel/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 06:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medieninformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenzwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.umwelt-campus.de/?p=4423</guid>
		<description><![CDATA[Julia Appel studiert Medieninformatik am Umwelt-Campus und beschäftigt sich zurzeit im Rahmen ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Usability von sozialen Netzwerken“. Im Bereich Medienkompetenz ist sie bereits seit längerem aktiv und hat bspw. bei der Organisation des Medienkompetenz-Wettbewerbs 2011 mitgewirkt. Im Interview erzählt sie uns, woher ihr Interesse für diesen Bereich kommt. Wie bist du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/nachgefragt-bei-julia-appel/julia01-kopie/" rel="attachment wp-att-4426"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4426" style="margin: 5px;" title="Julia Appel" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/julia01-Kopie-157x250.jpg" alt="" width="157" height="250" /></a>Julia Appel studiert Medieninformatik am Umwelt-Campus und beschäftigt sich zurzeit im Rahmen ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema „Usability von<br />
sozialen Netzwerken“. Im Bereich Medienkompetenz ist sie bereits seit längerem aktiv und hat bspw. bei der Organisation des <a title="Global vernetzt, total verheddert?!" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/06/global-vernetzt-total-verheddert/">Medienkompetenz-Wettbewerbs 2011</a> mitgewirkt. Im Interview erzählt sie uns, woher ihr Interesse für diesen Bereich kommt.<span id="more-4423"></span></p>
<p><strong>Wie bist du dazu gekommen beim Medienkompetenz-Wettbewerb mitzumachen?</strong><br />
<em>Auf den MKW bin ich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz am UCB für meine praktische Studienphase aufmerksam geworden. In einem Gespräch mit Prof. Naumann habe ich vom MKW erfahren und mich dazu entschlossen bei der Organisation und Durchführung mitzuhelfen. Zum einen finde ich, dass der Medienkompetenz ein interessantes und auch spannendes Thema ist und zum anderen habe ich großen Spaß an Organisationsaufgaben.</em></p>
<p><strong>Was war für dich das Besondere an dem Projekt?</strong><br />
<em>Das Besondere am MKW für mich war einerseits die Arbeit auch mit externen Partnern des Stadtjugendamtes Idar-Oberstein oder auch dem Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Birkenfeld.</em><br />
<em>Außerdem fand ich es sehr spannend, wie unterschiedlich die Teilnehmer/innen das Thema Medienkompetenz in ihren Beiträgen umgesetzt haben. Eine weitere Besonderheit war dann auch die Preisverleihung, die im Schloss Birkenfeld abgehalten wurde.</em></p>
<p><strong>War das Projekt ausschlaggebend für die Themenwahl deiner Bachelor-Thesis?<br />
</strong><em>Ja, das Projekt hat mich in der Themenwahl beeinflusst. Durch den MKW bin ich verstärkt auf das Thema soziale Netzwerke und insbesondere Facebook aufmerksam geworden.<strong><br />
</strong></em></p>
<p><strong>Kannst du anderen Studienden Tipps für die Themenwahl einer Abschlussarbeit geben?<br />
</strong><em>Zunächst einmal sollte man sich überlegen, welche Themen einen persönlich interessieren. Dann kann man schauen, welche Bereiche aus dem Studium besonders Spaß gemacht haben und ob man sie in der Abschussarbeit dann noch weiter vertiefen möchte.</em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wie ist deine persönliche Einschätzung zu sozialen Netzwerken?<br />
</strong><em>Die sozialen Netzwerke sind in der heutigen Zeit einfach nicht mehr wegzudenken. Es ist schon toll und praktisch, sich mit Freunden oder anderen Personen zu vernetzen und somit immer auf dem neuesten Stand zu sein. Andererseits bergen die sozialen Netzwerke auch Gefahren. Aus diesem Grund sollte man sie nicht leichtsinnig benutzen, sondern sich schon genau überlegen, wie und wofür man sie nutzt und welche Daten man von sich preisgibt.<strong><br />
</strong></em></p>
<p>Um herauszufinden, wie insbesondere Facebook bei der Frage nach der Benutzerfreundlichkeit abschneidet, führt sie zur Zeit eine Befragung durch. Wie denkt ihr darüber? <strong>Welche Erfahrungen habt ihr im benutzerfreundlichen Umgang mit Facebook? Beteiligt euch an der <a title="Umfrage zur Benutzerfreundlichkeit von sozialen Netzwerken" href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/lisas-leute-43-deutschlandstipendium/" target="_blank">Befragung</a> und teilt eure Meinung mit.</strong> Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten und ist selbstverständlich anonym. <a title="Umfrage zur Benutzerfreundlichkeit von sozialen Netzwerken" href="http://ida.umwelt-campus.de/limesurvey/index.php?sid=81781&amp;lang=de" target="_blank">Hier</a> geht es zur Umfrage.</p>
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		<title>Kaufst du noch oder leihst du schon? – Fritteuse gegen Wischmopp!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 06:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So einfach ist das &#8211; dachte ich, als ich am Sonntagmorgen bei ZDF neo die Reportage über einen jungen Unternehmer mit einer guten Idee gesehen habe! Michael Minis hat mit seinen ehemaligen Kommilitonen 2010 noch zu Studienzeiten ein privates Carsharing-Portal namens tamyca im Internet  gegründet, auf dem Personen ihr Auto zur Ausleihe inserieren können. Egal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/kaufst-du-noch-oder-leihst-du-schon-friteuse-gegen-wischmopp/tamyca-team-8948788484534103688/" rel="attachment wp-att-4417"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4417" title="tamyca-team-8948788484534103688" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/tamyca-team-8948788484534103688-250x163.jpg" alt="" width="250" height="163" /></a>So einfach ist das &#8211; dachte ich, als ich am Sonntagmorgen bei <a href="http://sonntags.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8481375,00.html?dr=1">ZDF neo die Reportage</a> über einen jungen Unternehmer mit einer guten Idee gesehen habe! Michael Minis hat mit seinen ehemaligen Kommilitonen 2010 noch zu Studienzeiten ein privates Carsharing-Portal namens <a href="http://www.tamyca.de/">tamyca</a> im Internet  gegründet, auf dem Personen ihr Auto zur Ausleihe inserieren können. Egal, ob für zwei Wochen oder zwei Stunden! Also kann man sein Auto zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt, zu dem es vielleicht nur nutzlos einen Parkplatz besetzt, <strong>mit anderen Menschen teilen</strong>! Wie praktisch für diejenigen, die unabhängig sein möchten und sich die monatlichen Verpflichtungen nicht leisten können oder wollen. Und während sich der eine am Fahrgefühl erfreut, klingelt bei dem Ausleihenden die Kasse.</p>
<p>Wenn das mal nicht ein toller Ansatz ist: die <strong>gemeinschaftliche Nutzung ressourcenintensiver Gebrauchsgegenstände</strong>! Soweit die Theorie. <span id="more-4411"></span></p>
<p>In dem Beitrag probiert eine sehr kritische Testperson  den privaten Sharing-Dienst von Minis. Angst hat er um seinen neuwertigen VW Käfer –versifft oder gar beschädigt, befürchtet er, bekommt er sein Auto zurück! <em>„Die Geschichte ergibt keinen Sinn! „Schließlich ist das mein Auto! Das Risiko und die Versicherung! Nein, das kommt nicht in Frage…“</em>. Trotzdem füllt der Tester skeptisch die Profilmaske auf dem neuen Portal aus: Autotyp, Ort, Zeitraum und Preis werden angegeben und sogar ein Foto kann hochgeladen werden. „<em>Im Mietpreis ist auch die tamyca-Versicherung enthalten, welche Fahrer, Fahrzeug und Vermieter schützt, sodass die Versicherung des Vermieters überhaupt nicht berührt wird.“ </em>sagt Micheal Minis. Durch die Bewertungsfunktion auf dem Portal, kann ein potentieller Nutzer – egal, ob Leihender oder Ausleihender &#8211; die Risiken abschätzen und erkennen, ob die bisherigen Leihgeschäfte reibungslos über die Straße gegangen sind. Nur kurze Zeit später erhält der Tester auch schon die erste Anfrage. Begeisterung sieht anders aus! Trotz allem geht er auf das Geschäft ein und ist hinterher, als die Frau pünktlich nach zwei Stunden mit seinem sauberen unbeschädigten Käfer wieder um Ecke schießt, umso erfreuter! „<em>Super hat das geklappt!“.</em> Und er kann sich auch vorstellen diesen Dienst nun öfter in Gebrauch zu nehmen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/03/kaufst-du-noch-oder-leihst-du-schon-friteuse-gegen-wischmopp/tauschen_breit/" rel="attachment wp-att-4418"><img class="alignright size-full wp-image-4418" title="Tauschen_breit" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/03/Tauschen_breit.jpg" alt="" width="180" height="130" /></a>Wenn das mit Autos klappt, dann liebe Studierende am Umwelt-Campus, kann das doch auch <strong>mit anderen Gütern</strong> täglichen Bedarfs funktionieren! Eine modifizierte Art des Sharings für Studenten wäre es zum Beispiel wenn Anna dem Peter im Wohnheim dem Flur den Wischmopp leiht und die Anna dafür Peters Fritteuse benutzen darf. Und genau das ist auch das besondere an dem privaten Sharing im Gegensatz zum traditionellen Sharing: Die Güter sind schon angeschafft und es funktioniert überall dort wo Mieter und Gebrauchsgegenstand zusammenkommen. Also kann auch im studentischen Rahmen ressourcenschonend, unkompliziert  und gemeinnützig und somit nachhaltig gehandelt werden. Und im Zeitalter von Social Media &amp; Co dürfte das doch kommunikationstechnisch kein Thema sein <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Noch ein kleiner Tipp am Rande: ZDF neo berichtet in „<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1298274/Start-me-up---Folge-5#/beitrag/video/1298274/Start-me-up---Folge-5">start me up</a>“ über junge kreative Unternehmer auf dem Weg in die Selbstständigkeit und zeigt die Möglichkeiten und Grenzen eines solchen harten, aber dennoch sehr erstrebenswerten Weges!</p>
<p><em><strong>Autorin: Laura Meiser</strong></em></p>
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		<title>Lisas Leute #43 &#8211; Deutschlandstipendium</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 06:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 startete das DeutschlandSTIPENDIUM auch an der Fachhochschule Trier. Zielgruppe der Förderung (300,- EUR monatlich) sind herausragende Studierende, die ihr Fach begeistert und die sich zudem über ihr Studium hinaus engagieren und interessieren. 23 Studierende der FH Trier, darunter fünf Studentinnen vom Umwelt Campus, erhielten die Förderung für das akademische Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/oAHvGsIMrCY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mit Beginn des Wintersemesters 2011/2012 startete das <a href="http://www.deutschlandstipendium.de/" target="_blank">DeutschlandSTIPENDIUM</a> auch an der Fachhochschule Trier. Zielgruppe der Förderung (300,- EUR monatlich) sind herausragende Studierende, die ihr Fach begeistert und die sich zudem über ihr Studium hinaus engagieren und interessieren. 23 Studierende der FH Trier, darunter fünf Studentinnen vom Umwelt Campus, erhielten die Förderung für das akademische Jahr 2011/2012 Eine der Stipendiatinnen war Cathalina Groth. Zum Wintersemester 2012 wird das Stipendium erneut verliehen. Mehr Infos dazu von Cathalina.</p>
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		<title>Die Absolventenfeier 2012 &#8211; schön war&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 06:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne viele Worte &#8211; denn Reden wurden am Samstag genug gehalten &#8211; haben wir ein paar Fotos für Euch ausgewählt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne viele Worte &#8211; denn Reden wurden am Samstag genug gehalten &#8211; haben wir ein paar Fotos für Euch ausgewählt:</p>

<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4300/' title='2012_1'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4300-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Landrat Dr. Schneider" title="2012_1" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4041/' title='2012_2'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4041-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gäste" title="2012_2" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4063/' title='2012_3'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4063-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Absolvent UPUT" title="2012_3" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4362/' title='2012_4'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4362-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hüte UPUT" title="2012_4" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4089/' title='2012_5'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4089-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gruppe UPUT" title="2012_5" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4202/' title='2012_6'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4202-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Bill Stein" title="2012_6" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4421/' title='2012_7'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4421-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Gruppe UWUR" title="2012_7" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4190-2/' title='2012_8'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4190-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hüte UWUR" title="2012_8" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4199/' title='2012_9'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4199-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="MIPs - Most Important People" title="2012_9" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4203/' title='2013_1'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4203-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Phul &#039;n&#039; Däif" title="2013_1" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4454/' title='2013_2'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4454-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Last Exit Birkenfeld" title="2013_2" /></a>
<a href='http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-absolventenfeier-2012-schon-wars/img_4465/' title='2013_3'><img width="250" height="166" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_4465-250x166.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Prof and Friends" title="2013_3" /></a>

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		<title>GreenSoft im IT Radar</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 06:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Februar besuchten Mitglieder des IT-Radar-Teams den Umwelt-Campus, um sich vor Ort über das Forschungsprojekt GREENSOFT zu informieren. Hinter dem IT-Radar steckt ein Service der Universitäten Duisburg-Essen und Leipzig, der die Entwicklung in der Softwaretechnik aus wissenschaftlicher Sicht beobachtet. Ziel ist es einen Blick in die Zukunft der Softwaretechnik zu werfen und die gewonnen Erkenntnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/greensoft-im-it-radar/it-radar_greensoft_bild002/" rel="attachment wp-att-4351"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4351" title="Interview im Software Engineering Labor" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IT-Radar_GreenSoft_Bild002-250x180.jpg" alt="" width="250" height="180" /></a>Im Februar besuchten Mitglieder des <a href="http://it-radar.org/" target="_blank">IT-Radar</a>-Teams den Umwelt-Campus, um sich vor Ort über das Forschungsprojekt GREENSOFT zu informieren.</p>
<p><span id="more-4294"></span>Hinter dem IT-Radar steckt ein Service der Universitäten Duisburg-Essen und Leipzig, der die Entwicklung in der Softwaretechnik aus wissenschaftlicher Sicht beobachtet. Ziel ist es einen Blick in die Zukunft der Softwaretechnik zu werfen und die gewonnen Erkenntnisse für IT-Verantwortliche zu bewerten, sodass diese besser informiert entscheiden können. Damit befinden sie sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis und möchten beide zusammenbringen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/greensoft-im-it-radar/it-radar_greensoft_bild001/" rel="attachment wp-att-4350"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4350" title="Interview für das IT Radar" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/IT-Radar_GreenSoft_Bild001-250x164.jpg" alt="" width="250" height="164" /></a>Im Rahmen des FuE-Projektes <a title="Die Zeichen stehen auf grün" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/06/die-zeichen-stehen-auf-grun/" target="_blank">GREENSOFT</a> stießen sie mit dieser Intention auf offene Ohren. Das Team um Prof. Dr. Stefan Naumann präsentierte sehr gerne seine aktuellen Forschungsergebnisse, insbesondere Messungen im Bereich nachhaltige Softwaretechnik. Im anschließenden Interview stellten sich die Wissenschaftler den Fragen rund um ihr Forschungsprojekt und dem darin entwickelte Referenzmodell „<a href="http://www.green-software-engineering.de/de/referenzmodell.html">GREENSOFT Model</a>“.</p>
<p>Der entstandene Videoclip sowie der Audiobeitrag werden im <a href="http://it-radar.org/" target="_blank">Blog des IT-Radar</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>ACTA ad acta?!</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/acta-ad-acta/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 07:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Counterfeiting Trade Agreement]]></category>
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		<description><![CDATA[Das berüchtigte multilaterale Handelsabkommen Es ist in aller Munde! Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) soll also den Kampf gegen die  Produktpiraterie aufnehmen und für Recht und Ordnung beim Urheberschutz im Internet auf internationaler Ebene sorgen. Die Europäische Union, Japan, die Schweiz, Australien, die Vereinigten Staaten und viele andere Länder sind bei den Verhandlungen beteiligt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das berüchtigte multilaterale Handelsabkommen</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/acta-ad-acta/acta/" rel="attachment wp-att-4363"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4363" title="acta" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/acta-250x160.jpg" alt="" width="250" height="160" /></a>Es ist in aller Munde! Das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) soll also den Kampf gegen die  Produktpiraterie aufnehmen und für Recht und Ordnung beim Urheberschutz im Internet auf internationaler Ebene sorgen. Die Europäische Union, Japan, die Schweiz, Australien, die Vereinigten Staaten und viele andere Länder sind bei den Verhandlungen beteiligt. Die daraus resultierenden Schutzrechte für geistiges Eigentum sollen das Wachstum der  Weltwirtschaft und den Wettbewerb sichern und unzulässige Produktimitationen verhindern.</p>
<p><span id="more-4361"></span>Es wird kontrovers diskutiert. Viele junge Menschen gehen auf die Straße und im Internet auf die Barrikaden – nicht nur in Deutschland! Intention der Widerstände gegen das Handelsabkommen ist, dass „harmlose“ Nutzer nicht eine absurde Geldsumme für eine kostenlose Aktivität  im Internet zahlen müssen, die normalerweise nur wenige Euro kosten würde. Sie protestieren auch wegen der schwammigen Inhalte von ACTA. Mit Erfolg &#8211; in der <a href="http://www.taz.de/%2187703/"><em>taz</em></a> heißt es, dass selbst die Liberalen und Konservativen mittlerer Weile nicht mehr ohne weitere Prüfungen ihr Zeichen unter das Abkommen setzen möchten. Die Grünen starteten hingegen von Anfang an Protestaktionen im Innenhof des Parlaments dagegen. Ihrer Meinung nach wird hier eine wichtige Entscheidung ohne die Schwellen- und Entwicklungsländer getroffen. Wobei gerade diese doch davon betroffen sind bspw. bei der  Herstellung nicht mehr patentierter Medikamente.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/acta-ad-acta/acta2/" rel="attachment wp-att-4362"><img class="alignright size-full wp-image-4362" title="acta2" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/acta2.jpg" alt="" width="238" height="212" /></a>Perspektivenwechsel: tausende von Menschen demonstrieren dagegen, dass es Raubkopierern an den Kragen geht. Bizarr  – so steht’s in <a href="http://www.onleihe.de/static/content/zeit_ch/20120216/ZSE_08_12/vZSE_08_12.pdf">Die Zeit</a>. Der harmlose Nutzer von eben ist hier ein Dieb kultureller Güter. Eben noch ein einfacher kostenloser Download und jetzt hat das Kind einen ganz anderen Namen: kommerzielles Handeln heißt es! Wer kulturelle Güter schafft soll auch von ihnen profitieren können. So viel zum moralischen. Große Probleme für den Urheber entstehen besonders in den Branchen Musik, Film und Literatur.</p>
<p>Aber es gibt schon neue Geschäftsmodelle, bei denen auch die Schaffenden nicht leer ausgehen. In der Musikbranche setzt man sich schon länger damit auseinander. Ein erstaunlicher Boom wird geschaffen mit kostenpflichtige Alben-Veröffentlichungen, limitierte Auflagen oder Retro-Schallplatten. Und gerade das Internet ermöglicht die neuen Cloud-Dienste von Appel, mit denen man einmal gekaufte Filme oder Musik auf jedem beliebigen Träger abspielen kann – egal wo man gerade ist…</p>
<p>Die soziale Mediennutzung wie <a href="http://www.spotify.com/int/">sportify</a>, bei dem sich Mediennutzer über die neuste Musik austauschen können, oder über den Dienst <a href="http://www.pandora.com/restricted">pandora</a> soll ein engerer Kontakt zwischen Fans und Künstler herstellt werden. Bei dem Dienst pandora werden die Mediennutzer beobachtet und bekommen dann entsprechende Musikvorschläge gemacht. Ziel ist es zum einen die Hemmschwelle zum Datenklau zu erhöhen – Freunde beklaut man schließlich nicht. Wo wir wieder bei der Moral wären. Und zum anderen erhofft man sich beispielsweise Finanzierungsmöglichkeiten für Filmprojekte.</p>
<p>Was denkt ihr über dieses Handelsabkommen? Schreibt uns eure Meinung bei <a href="http://de-de.facebook.com/UmweltCampus">Facebook</a> oder gleich hier!</p>
<p>Hier findet ihr das Video: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9LEhf7pP3Pw" target="_blank">&#8216;What is ACTA?&#8217;</a></p>
<p><strong><em>Autorin: Laura Meiser</em></strong></p>
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		<title>Time to say Good Bye</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 07:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25. Februar ist es wieder soweit: Der Umwelt-Campus Birkenfeld feiert alle Absolventen des vergangenen Jahres. Nach einem offiziellen Teil sind alle herzlich eingeladen gemeinsam mit den Absolventen im Zentralen Neubau zu feiern. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Professoren-Band &#8220;Last Exit Birkenfeld&#8220;, eine Band, die sich aus &#8220;Prof Band &#38; Friends&#8221; zusammensetzt (u.a. Mitglieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Februar ist es wieder soweit: Der Umwelt-Campus Birkenfeld feiert alle <strong>Absolventen des vergangenen Jahres</strong>. Nach einem offiziellen Teil sind alle herzlich eingeladen gemeinsam mit den Absolventen im Zentralen Neubau zu feiern. Für die musikalische Unterhaltung sorgen die Professoren-Band &#8220;<strong>Last Exit Birkenfeld</strong>&#8220;, eine Band, die sich aus &#8220;<strong>Prof Band &amp; Friends</strong>&#8221; zusammensetzt (u.a. Mitglieder der Band &#8220;FreudenHaus&#8221; und &#8220;Funkaholics&#8221;) und die junge Trierer Band &#8220;<strong>Surface Sky</strong>&#8220;. Um euch schon jetzt in die richtige Stimmung zu bringen, seien die Bands hier kurz vorgestellt:</p>
<h2><span id="more-4291"></span>&#8220;Last Exit Birkenfeld&#8221;</h2>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/time-to-say-good-bye/last-exit-birkenfeld/" rel="attachment wp-att-4333"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4333" title="Last Exit Birkenfeld" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/Last-Exit-Birkenfeld--250x176.png" alt="" width="250" height="176" /></a>Der Name, in Anlehnung an den Filmtitel &#8220;Last Exit Brooklyn&#8221; nimmt darauf Bezug, was vielen zuerst in den Sinn kommt, wenn sie zum ersten Mal an den Campus kommen: &#8220;Mitten im Nichts&#8230;&#8221; Birkenfeld selbst liegt bekanntlich ein wenig &#8220;vom Schuss&#8221;. Der direkte Bezug im Titel zur Hochschule fehlt bewusst.</p>
<p>Vorhanden ist der Bezug dagegen in der Bandgründung und ihrer Besetzung: Im Jahre 2004 initiierte Prof. Klaus Rick die Band, die ursprünglich aus vier Professoren bestand. Er selbst macht seit 25 Jahren Musik &#8211; als Bassist mit Wurzeln im Funk, Blues, Soul &amp; Jazz. Auch in der Band &#8220;Last Exit Birkenfeld&#8221; übernimmt Klaus Rick die Aufgabe des Bassisten, begleitet von Detlef Busch am Keyboard, Sophie Muljadi und Stefan Tomerius beim Gesang, den Gitarristen Thomas Franzen und John-Luca Spanier, Christian Schmitt am Schlagzeug und Matthias Heerde mit seiner Posaune.</p>
<p>Zur Zeit besteht die Band aus drei Professoren sowie aktuellen und ehemaligen Studierenden. Dazu kommen Gastspiele, wie bspw. von Prof. Hans-Peter Michler anlässlich der Absolventenfeier.</p>
<p>Gerade neu formiert, ist jede/r willkommen, der musikalisch ein wenig talentiert ist und vor allem Spaß dabei hat. Gesucht werden zur Verstärkung Bläser, Sängerin oder Sänger, einen weiteren Keyboarder oder Pianisten; gern Background vocals, auch Marimba/Xylofon und Vibraphone oder für einzelne Einsätze ein Cello /eine Geige o.ä.</p>
<p>&#8220;Last Exit Birkenfeld&#8221; kann schon auf zahlreiche Bühneneinsätze zurückblicken: Open Air beim Sommerfest, Auftritte bei Open Stage, Jamen vor Kurt Beck und vieles mehr. Für die bevorstehende Absolventenfeier wird eine Party-Musik-Mischung versprochen, die abgeht und Studierenden wie Professoren zum Tanzen und Wippen bringt.</p>
<h2>Surface Sky</h2>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/time-to-say-good-bye/surface-sky/" rel="attachment wp-att-4334"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4334" title="surface-sky" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/surface-sky-500x181.jpg" alt="" width="500" height="181" /></a>Die Band &#8220;Surface Sky&#8221; ist dagegen noch ein junger Stern am Musikerhimmel. Erst im Herbst letzten Jahres aus drei jungen aber bereits erfahrenen Trierer Musikern: Michael Weber (17) als jüngstes Mitglied am Schlagzeug, Marvin Walda (20) an Bass und Synthesizer und Henrik Dewes (19) an Gitarre, Gesang &amp; Synthesizer bilden die Dreiecksformation, die im Winter 2011/2012 erste erfolgreiche Auftritte hinter sich brachte, sowie eine EP im „M.O.S. Studio Bitburg“ aufnahm.</p>
<p>Ursprünglich bildeten sie die Band &#8220;The Orange Indiependents&#8221;. Der geänderte Musikstil hin zu Pop Rock mit Einflüssen von Indie-Rock, Elektro und klasischer Musik soll durch den neuen Bandnamen treffender beschrieben werden. Der Bandname entstand aus Überlegungen, die sich direkt auf die Musik beziehen und beschreibt das Verhältnis von simpler Melodik und komplexer Harmonik, vordergründig beinah einfachen Popelemten und tiefgehenden Texten.</p>
<p>Die Gäste am kommenden Samstag dürfen gespannt sein, was sie als Symbiose von moderen Rockelementen und Synthesizer-Sounds erwartet. Es handelt sich, nach Aussagen der jungen Musiker, um eine so noch nicht da gewesene Stilistik, der es an Wiedererkennungswert in keinster Weise mangelt.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/time-to-say-good-bye/absolventenfeier2012_plakat/" rel="attachment wp-att-4332"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4332" title="Absolventenfeier 2012" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/absolventenfeier2012_plakat-500x353.jpg" alt="" width="500" height="353" /></a></p>
<p><em>Der inoffizielle Teil der Absolventenfeier beginnt ab ca. 21:30 Uhr im Zentralen Neubau. Eingeladen sind alle, die den Abschluss ihrer Kommilitonen gemeinsam feiern wollen.</em></p>
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		<title>Lisas Leute #42 &#8211; Auslandssemester in Ungarn</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/lisas-leute-42-auslandssemester-in-ungarn/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen Ende des Bachelorstudiums haben unsere Studierende in der Regel die Möglichkeit ein Auslandssemester an einer unserer zahlreichen Partnerhochschulen weltweit zu absolvieren. Was euch bei einem Auslandssemester erwartet und welche Vorkehrungen es zu treffen gilt, erfahrt ihr heute von Roman Jonetzko im Gespräch mit unserer Lisa. Roman studiert Maschinenbau im 6. Semester und hat sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/iNTcrWKpQDA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Gegen Ende des Bachelorstudiums haben unsere Studierende in der Regel die Möglichkeit ein Auslandssemester an einer unserer zahlreichen Partnerhochschulen weltweit zu absolvieren. Was euch bei einem Auslandssemester erwartet und welche Vorkehrungen es zu treffen gilt, erfahrt ihr heute von Roman Jonetzko im Gespräch mit unserer Lisa. Roman studiert Maschinenbau im 6. Semester und hat sein Auslandssemester an der <a title="Universität Miskolc" href="http://www.uni-miskolc.hu/public/" target="_blank">Universität Miskolc</a> in Ungarn absolviert. Seid gespannt <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> !</p>
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		<title>A student&#8217;s life &#8211; live (Einblicke ins Studentenleben)</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin Görtz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Name ist Kerstin und ich studiere hier am Umwelt-Campus Medieninformatik (Bachelor). Ich befinde mich gerade in den letzten Zügen meines Studiums. Klausuren habe ich alle hinter mir, einige sehr erfolgreich, andere weniger erfolgreich. Na klar, nur gute Noten wäre besser, aber mal ehrlich, die alleine machen mich nicht aus! Seit ein paar Wochen absolviere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist Kerstin und ich studiere hier am Umwelt-Campus Medieninformatik (Bachelor).<br />
Ich befinde mich gerade in den letzten Zügen meines Studiums. Klausuren habe ich alle hinter mir, einige sehr erfolgreich, andere weniger erfolgreich. Na klar, nur gute Noten wäre besser, aber mal ehrlich, die alleine machen mich nicht aus!<span id="more-4315"></span></p>
<p>Seit ein paar Wochen absolviere ich meine praktische Studienphase, hier am Campus, im Gleichstellungsbüro und möchte Euch gerne, in regelmäßigen Blogbeiträgen, über den Alltag in dieser letzten Phase berichten.</p>
<p>Hauptsächlich bewege ich mich während des Praktikums im Bereich des MINT-Mentoring für Mädchen.</p>
<p><strong>Was bitte ist MINT-Mentoring?</strong><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/10/peppermint-%e2%80%93-fur-madchen-mit-pfeffer/chili_pink_final_cmyk_angepasst-kopie/" rel="attachment wp-att-2631"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2631" title="Logo pepperMINT" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/10/chili_pink_final_cmyk_angepasst-Kopie-250x229.png" alt="Logo pepperMINT" width="250" height="229" /></a><br />
MINT heißt Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik. Mentoring bedeutet kurz und einfach ausgedrückt, dass eine erfahrene Person ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an eine noch unerfahrene Person weitergibt.<br />
Nicht weil ich muss, sondern weil es mir Spaß macht, bin ich ein Teil des Projektes <a title="pepperMINT - FH Trier" href="http://www.fh-trier.de/index.php?id=12153" target="_blank">pepperMINT</a> am UCB. Letztes Jahr ins Leben gerufen, sind wir bis jetzt fünf Studentinnen im MINT-Bereich. Wir wollen das Interesse von Schülerinnen in genau diesem Feld wecken bzw. festigen und ihnen helfen, sie unterstützen, im fachlichen wie auch im privaten Umfeld.<br />
Mit etwas Unterstützung oder Hilfestellung wären die Hürden und Schwierigkeiten am Anfang des Studiums vielleicht auch für mich etwas einfacher zu meistern gewesen.</p>
<p>Meine Aufgabe während dem Praktikum ist u. a. die Planung und Ausarbeitung von Vorträgen bzw. Workshops zu diversen Veranstaltung an denen pepperMINT teilnimmt.</p>
<p>Am 03.02.2012 waren wir mit pepperMINT am Infotag des Umwelt-Campus dabei und am 04.02.2012 besuchten wir den “ Tag der offenen Tür“ der Waldorfschule Walhausen. Beide Male haben wir aus dem Nähkästchen geplaudert und nach dem Motto „Leben. Lernen. Arbeiten“ den Schülern und Schülerinnen erzählt was der Campus so zu bieten hat. Wir haben von unseren eigenen, positiven wie auch negativen, Erfahrungen berichtet und haben erwähnt was man hier so alles erleben kann.</p>
<p>Wir erzählten von den Kulturbananen, dem Häuserkampf, Open Stage, diverse Festivals und Partys.  Natürlich haben wir auch darauf hingewiesen wie wichtig manche Regeln sind und auf was man alles achten muss.<br />
<em>(Für diejenigen die den Häuserkampf nicht kennen: Das ist nicht wie bei der Bundeswehr, was vielleicht einige jetzt denken. Stellt es euch eher vor wie die Wettbewerbe der einzelnen Häuser in Harry Potter. So ist das auch hier, die einzelnen Wohnheime, aber auch externe Gruppe treten in verschiedensten Disziplinen gegeneinander an.</em>)<br />
Betont haben wir vor allem die Vorteile des Campus bzw. eines Studiums allgemein und haben erzählt dass es hier auch Möglichkeiten gibt sich durch Nebenjobs zu finanzieren.<br />
Besonders hervorgehoben haben wir zudem dass (spätestens) ab dem Studium die Eigenverantwortung enorm steigt. In der Regel (Ausnahmen bestätigt <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) zwingt uns niemand eine Vorlesung zu besuchen, diese sollten wir freiwillig und auch gerne besuchen!</p>
<p>So, das mal zu den Veranstaltungen der letzten Wochen, auch die nächste Zeit steht einiges an. Mehr zu mir, meinem Studium und pepperMINT dann beim nächsten Mal.<br />
Bis dahin!</p>
<p>„Weise Lebensführung gelingt keinem Menschen durch Zufall.<br />
Man muss, solange man lebt, lernen, wie man leben soll.“<br />
(Seneca ca. 1 &#8211; 65 n.Chr., römischer Philosoph)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das stinkt zum Himmel II &#8211; Abfalltrennung und Entsorgung am Umwelt-Campus</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schon im ersten Teil beschrieben wird das Thema Abfall und dessen Trennung am Umwelt-Campus nicht besonders groß geschrieben bzw. für wichtig erachtet von vielen Studierenden! Ich habe mir die Frage gestellt warum die Abfalltrennung und –entsorgung am Campus offensichtlich nicht funktioniert. Bei meinen Recherche-Arbeiten bin ich auf den Beitrag „Mülltrennung“ von der Gremienallee, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon im ersten Teil beschrieben wird das Thema Abfall und dessen Trennung am Umwelt-Campus nicht besonders groß geschrieben bzw. für wichtig erachtet von vielen Studierenden! Ich habe mir die Frage gestellt warum die Abfalltrennung und –entsorgung am Campus offensichtlich nicht funktioniert. Bei meinen Recherche-Arbeiten bin ich auf den Beitrag <a href="http://www.gremienallee.de/mediawiki/index.php?title=M%C3%BClltrennung">„Mülltrennung“</a> von der Gremienallee, der vor circa zwei Jahren verfasst wurde, gestoßen. In diesem wird die allgemeine Problematik ziemlich genau auf den Punkt gebracht und ich musste feststellen, dass sich bis heute nichts geändert hat. Ob die Pfand- und Glasflaschen auf dem Campusgelände oder die vollgestopften, vorderen Müllcontainer der Müllboxen von den Wohnheimen. Egal, ob Restmüll oder Wertstoff – der Gang bis ans andere Ende der Box ist zu weit – der Müll wird in die erst besten Container geworfen. Aus den Augen, aus dem Sinn! Auch das „Biomüll-Desaster“ oder der „Sperrmüllhorror“ kamen mir sehr bekannt vor.<span id="more-4268"></span></p>
<p>Laut dem <a href="http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Siedlungsabfallwirtschaft/Plaene/Abfallwirtschaftsplan_2004.pdf">Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz</a> soll beispielsweise die Siedlungsabfallentsorgung ökoeffizient sein. Soll heißen, dass zum Beispiel die Schadstoffemissionen weitestgehend vermindert werden und die  stoffliche oder energetische Verwertung von Restabfällen verbessert wird. Es ist gibt für die kommunalen Abfallentsorger auch die Möglichkeit zur überregionalen Anlagennutzung, damit die Kapazitäten besser genutzt werden und somit eine gerechte Verwertung des Restabfalls erfolgt. Somit übernimmt nicht mehr die Kommune selbst diese Aufgabe, sondern ein anderes Unternehmen in der Abfallentsorgungsbranche.</p>
<p>Und genau das passiert auch in Birkenfeld. Der Kreis hat mit der  MHKW Velsen einen Vertag zur Restabfallbehandlung abgeschlossen. Dieses Unternehmen befindet sich im trauten Saarland und ist ein Heizkraftwerk, das die durch die Verbrennung des Abfalls  gewonnene Wärme ins Wärmenetz einspeist bzw. diese dabei freigewordene Energie nutzt. Das eben genannte Ministerium sieht aber auch eine stoffliche Verwertung für Wertstoffe (gelber Sack), Bioabfälle und Pappe vor.  Diese kann aber nur erfolgen wenn eine Trennung zuvor vorgenommen wurde.</p>
<p>Lange Rede &#8211; kurzer Sinn. Wenn die Studiereden am Umwelt-Campus ihren Müll nicht nach Vorgaben des Ministeriums trennen, kann keine stoffliche Verwertung, wie zum Beispiel Recycling, des Abfalls vorgenommen werden. Die Trennung durch das Entsorgungsunternehmen stände womöglich in keinem Verhältnis zum Ergebnis der stofflichen Verwertung der Wertstoffe. Somit wird der von den Studierenden zusammen geworfen Müll als Restmüll abgefahren und bei etwa 150 Grad umweltfreundlich energetisch verwertet, also verbrannt. Die Abfälle werden zwar restlos verbrannt und die Rücksande wie beispielsweise Salz, werden im Winterdienst zum Streuen verwenden aber auf diesem Weg gehen auch wichtige Ressourcen und Stoffe aus fossilen Rohstoffen verloren. Und ist das, liebe Studierende vom Umwelt-Campus, im Sinne der Nachhaltigkeit?</p>
<p><em><strong>Autorin: Laura Meiser</strong></em></p>
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		</item>
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		<title>Markus erklärt Mathe #2 &#8211; Differentialrechnung</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil unserer Mathematik-Tutorial-Reihe erklärt euch Markus das Geheimnis der &#8220;Differentialrechnung&#8221;. Das Tutorial gliedert sich hierbei in zwei Teile: Die Theoretischen Grundlagen und eine Übungsaufgabe. Für diejenigen die also gleich zur Praxis übergehen wollen, startet einfach direkt mit dem zweiten Clip ! Viel Spaß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Mzu8CmQ-7z8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/uA22pxMdob0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im zweiten Teil unserer Mathematik-Tutorial-Reihe erklärt euch Markus das Geheimnis der &#8220;Differentialrechnung&#8221;. Das Tutorial gliedert sich hierbei in zwei Teile: Die Theoretischen Grundlagen und eine Übungsaufgabe. Für diejenigen die also gleich zur Praxis übergehen wollen, startet einfach direkt mit dem zweiten Clip <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ! Viel Spaß!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lisas Leute #41: Prof. Moser über Existenzgründung</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbstständig machen und die eigene Firma gründen, oder lieber doch weiter als Arbeitnehmer in mehr oder weniger geregelten Verhältnissen Geld verdienen? Mit dieser Frage haben wir uns doch alle mal beschäftigt. Wäre es nicht super &#8220;der eigene Boss&#8221; zu sein? Aber was wenn es schief geht? Wie lässt sich das Risiko minimieren? Woher weiß ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/bQwonIZqtkk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Selbstständig machen und die eigene Firma gründen, oder lieber doch weiter als Arbeitnehmer in mehr oder weniger geregelten Verhältnissen Geld verdienen? Mit dieser Frage haben wir uns doch alle mal beschäftigt. Wäre es nicht super &#8220;der eigene Boss&#8221; zu sein? Aber was wenn es schief geht? Wie lässt sich das Risiko minimieren? Woher weiß ich, ob der Business Plan etwas taugt? Uns was ist mit Steuern, Versicherungen und Finanzierung? Wo kann ich mich beraten lassen?</p>
<p>Diese und viele andere Fragen zum Thema Existenzgründung beantwortet Prof. Moser im Interview mit Lisa.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das neue AStA-Team stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 06:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) am Umwelt-Campus Birkenfeld ist nicht, wie an den meisten deutschen Hochschulen, durch Parteizugehörigkeiten besetzt. Somit sind wir ein Mix der verschiedensten Studiengänge und Interessensbereiche von Umwelt- und Betriebswirtschaft über Umwelt- und Wirtschaftsrecht bis zu den technischen Studiengängen ist alles vertreten. Das Amt des Sprechers hat Moritz Fricke inne. Zum Amt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/das-neue-asta-team-stellt-sich-vor-moritze-fricke/astalogo/" rel="attachment wp-att-4255"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4255" title="astalogo" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/astalogo-250x74.jpg" alt="" width="250" height="74" /></a>Der <strong>AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss)</strong> am Umwelt-Campus Birkenfeld ist nicht, wie an den meisten deutschen Hochschulen, durch Parteizugehörigkeiten besetzt. Somit sind wir ein Mix der verschiedensten Studiengänge und Interessensbereiche von Umwelt- und Betriebswirtschaft über Umwelt- und Wirtschaftsrecht bis zu den technischen Studiengängen ist alles vertreten.<span id="more-4119"></span></p>
<p>Das Amt des Sprechers hat <strong>Moritz Fricke</strong> inne. Zum Amt des Sprechers gehört enger Kontakt zur Hochschulleitung und allgemeine Imagepflege bei der Verbandsgemeinde. Das Referat Kultur, welches verantwortlich ist für SEP und sonstige Parties, ist aufgrund des hohen Zeitaufwandes doppelt vertreten: Jana Ermark und Moritz Fricke sind diese Referenten. <strong>Jana Ermark</strong> übernimmt dazu noch das Amt des stellvertretenden Sprechers.<br />
<strong>Fabian Emmer</strong> beispielsweise ist aus dem Fachbereich UP/UT und verantwortlich für alle sportlichen Aktivitäten. Bei Fragen zur Hallennutzung, Klettern oder Turnieren ist er der richtige Ansprechpartner. <strong>Christina Michels</strong> studiert im 3. Semester Umwelt- und Betriebswirtschaft und hält die Fäden für die Öffentlichkeitsarbeit, sowie für die ausländischen Studierenden in der Hand. <strong>Philipp Keikert</strong> hält das Geld als Finanzreferent zusammen. Ebenso ist er für das Semesterticket von Bahn und RNN zuständig. <strong>Larissa Schneider</strong> ist die Umwelt-Referentin. Von Aufräumaktion bis hin zum Krötenzaun tut sie alles für ein nachhaltiges Miteinander am Campus. <strong>Dominik Fuhs</strong> steht in regem Kontakt mit Förderern und Unterstützern des AStA, um euch doch das ein oder andere (eigentlich zu teure) Schmankerl durch Sponsoring möglich zu machen. Campusinterne Fragen und den gesamten sozialen Bereich deckt <strong>Laura Krahé</strong> ab.</p>
<p>Als nächste Aktivitäten stehen von Seiten des AStA die SEP, die höchstwahrscheinlich am 23.03.12 stattfinden wird und natürlich das Green-Hill-Festival am 12.05.12 an.</p>
<p>Zur Seite der Gremienallee geht es <a href="http://www.gremienallee.de/joomla/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><em>Autor: Moritz Fricke</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Software-Seite der Green IT auf der CeBIT 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr ist das Institut für Softwaresysteme, angesiedelt am Umwelt-Campus Birkenfeld, wieder am Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz an der CeBIT in Hannover vertreten. Präsentiert werden die Forschungsergebnisse des FuE-Projektes „Green Software Engineering“. Vor dem Hintergrund einer steigenden IT Nutzung gewinnt die Ressourceneffizienz, insbesondere im Zusammenhang mit Cloud Computing, zunehmend an Bedeutung. Das Forschungsprojekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr ist das Institut für Softwaresysteme, angesiedelt am Umwelt-Campus Birkenfeld, wieder am Gemeinschaftsstand des Landes Rheinland-Pfalz an der CeBIT in Hannover vertreten. Präsentiert werden die Forschungsergebnisse des FuE-Projektes „<a title="GreenSoft Webseite" href="http://www.green-software-engineering.de">Green Software Engineering</a>“.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/die-software-seite-der-green-it-auf-der-cebit-2012/banner2_d/" rel="attachment wp-att-4151"><img class="aligncenter size-full wp-image-4151" title="Banner: GreenSoft auf der CeBIT 2012" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/banner2_d.png" alt="Besuchen Sie uns: Halle 9, Stand D29" width="468" height="60" /></a><br />
<span id="more-4150"></span>Vor dem Hintergrund einer steigenden IT Nutzung gewinnt die Ressourceneffizienz, insbesondere im Zusammenhang mit Cloud Computing, zunehmend an Bedeutung. Das Forschungsprojekt setzt hier an und beschäftigt sich mit einer nachhaltigen Softwarenutzung über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. „Nachhaltige Software“ ist Software, deren negative Auswirkungen auf Menschen, Gesellschaft und Umwelt minimal sind. Sie leistet einen zusätzlichen positiven Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung.</p>
<p>Das Exponat umfasst ein konzeptuelles <a title="The GREENSOFT Model" href="http://www.green-software-engineering.de/de/referenzmodell.html" target="_blank">Referenzmodell für „Grüne und Nachhaltige Software“</a> und ausgewählte Umsetzungen, die die nachhaltige Herstellung und Nutzung unterstützen sollen:</p>
<ul>
<li><strong>Prozessbeschreibung</strong> „Green Software Engineering“, die der Entwicklung „Grüner Software“ dient (insbesondere für Softwareentwickler)</li>
<li><strong>Messmethode</strong> und eine prototypische Auswertesoftware zur Bewertung der Energieeffizienz von Softwareprodukten</li>
<li>Firefox-Addon &#8220;<a title="Green Power Indicator" href="http://www.green-software-engineering.de/de/software/powerindicator.html" target="_blank"><strong>Green Power Indicator</strong></a>&#8221; soll durch die Anzeige, ob ein Rechenzentrum, das die aufgerufene Webseite betreibt, mit regenerativen Energien betrieben wird im Bereich Internet mehr Transparenz schaffen</li>
<li>Informationssystem mit <strong>Handlungsempfehlungen</strong> zur Unterstützung der unterschiedlichen Nutzer in ihren Bemühungen um eine nachhaltige Softwarenutzung.</li>
</ul>
<p>Mit den verschiedenen Tools sollen alle Nutzergruppen (Entwickler, Benutzer, Administrator und Beschaffer) angesprochen werden.</p>
<p>Wir laden Studierende aller Fächer herzlich ein, die CeBIT und den Stand des ISS zu besuchen.<br />
<em><strong>Wir verschenken Fachbesucher-Tagestickets, mit denen ihr freien Eintritt an jedem Tag der Messe habt</strong></em> (ggf. könnt ihr auch mehrere Tickets bekommen).</p>
<p>Es bestehen außerdem Mitfahrmöglichkeiten im Bus (Fahrtkosten für Studenten: ca. 20€ &#8211; 30€), Abfahrtsorte werden noch organisiert.</p>
<p>Interesse?<br />
Weitere Informationen bei <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=personalverzeichnis-einzel&amp;no_cache=1&amp;tx_wtdirectory_pi1[show]=172&amp;cHash=429a82494c">Markus Dick</a>, <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=personalverzeichnis-einzel&amp;no_cache=1&amp;tx_wtdirectory_pi1[show]=242&amp;cHash=8126b8c1e3">Eva Kern</a> oder <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=personalverzeichnis-einzel&amp;no_cache=1&amp;tx_wtdirectory_pi1[show]=206&amp;cHash=eed15d11cc">Achim Guldner</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lisas Leute #40: pepperMINT</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/lisas-leute-39-peppermint/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter pepperMINT verbirgt sich das Mentoringprogramm am Umwelt-Campus Birkenfeld. Studentinnen im naturwissenschaftlichen Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) geben ihr Wissen an Schülerinnen weiter, die sich für genau den Bereich interessieren. Nina hat sich nach dem Abi für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Im Wintersemester 2012 möchte sie am Umwelt-Campus das Bachelorstudium der Medieninformatik beginnen. Eva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/QO9KTb5PixM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hinter pepperMINT verbirgt sich das Mentoringprogramm am Umwelt-Campus Birkenfeld. Studentinnen im naturwissenschaftlichen Bereich (<strong>M</strong>athematik, <strong>I</strong>nformatik, <strong>N</strong>aturwissenschaft, <strong>T</strong>echnik) geben ihr Wissen an Schülerinnen weiter, die sich für genau den Bereich interessieren. Nina hat sich nach dem Abi für ein Freiwilliges Soziales Jahr entschieden. Im Wintersemester 2012 möchte sie am Umwelt-Campus das Bachelorstudium der Medieninformatik beginnen. Eva hat genau dieses Studium bereits abgeschlossen und absolviert schon bald das Masterstudium der Medieninformatik. Die Tipps und Erfahrungen, die Eva während ihres Studiums sammeln konnte, gibt sie nun an Nina weiter und unterstützt sie bei Bewerbung und allem was zur Planung des Studienbeginns dazugehört&#8230;. und wenn das alles erledigt ist, treffen sie sich auch einfach mal zum Filmeabend.</p>
<p>Falls ihr Interesse am Mentoringprogramm habt, meldet Euch <a href="http://www.fh-trier.de/index.php?id=12153" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das stinkt zum Himmel &#8230; der Umgang mit Müll am Umwelt-Campus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst wenn im Frühjahr der Schnee weggetaut ist und langsam das erste Grün zu sehen ist, wird mal wieder erkennbar, wieviel Abfall sich auf dem gesamten Gelände des Campus übers Jahr angesammelt hat. Bei einer Campusrunde gibt es in der Natur vieles zu entdecken. Allerdings auch vieles was nicht in die Natur gehört. Mit Erschrecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst wenn im Frühjahr der Schnee weggetaut ist und langsam das erste Grün zu sehen ist, wird mal wieder erkennbar, wieviel Abfall sich auf dem gesamten Gelände des Campus übers Jahr angesammelt hat. Bei einer Campusrunde gibt es in der Natur vieles zu entdecken. Allerdings auch vieles was nicht in die Natur gehört. Mit Erschrecken musste ich letzte Woche sogar eine leere Milchpackung in der Wiese finden. Dieser Fund hat für mich ein paar Fragen aufkommen lassen. Heute widmen wir uns erst einmal nur der Milchpackung. Das ist beispielsweise kein Abfall, den man unterwegs verliert oder versehentlich „falsch“ entsorgt hat. Intuitiv kommen einem dann Worte wie „Mutwille“ oder ähnliches in den Sinn. Doch wer soll das schon gewesen sein?</p>
<p><span id="more-4146"></span></p>
<p>Man sollte doch davon ausgehen, dass sich jeder Studierende oder Mitarbeiter am Umwelt-Campus mit dem Begriff „ Umwelt“ identifizieren kann und eine ausreichende Sensibilität und Moral für den Schutz der Natur besitzt. Somit wäre der Übeltäter Mensch theoretisch schon einmal ausgeschlossen. Alternativ könnte man die klimatischen Bedingungen wie Wind und Sturm, die den Abfall aus offenen öffentlichen Abfalleimern wehen und an einen unbestimmten aber definitiv ungeeigneten Ort transportiert. Dies könnte beispielsweise eine Erklärung für die Milchpackung auf der Campuswiese sein. Eine andere wäre aber auch die Umpositionierung durch Tiere. Füchse oder andere fabelhafte Wesen des Waldes freuen sich bei der Nahrungssuche beispielsweise auch auf Essenreste in Abfalleimern…oder auf Vermeintliches, das den selben Geruch hat wie Nahrung &#8211; was schnell als unbrauchbar identifiziert ist und dann auf halber Strecke zurückbleit.</p>
<p>Trotz dieser stichfesten Argumente kann man den Menschen auch hier nicht von seiner Schuld vollkommen freisprechen. Denn auch Abfälle wie Bierkronen, Zigarettenfilter oder ähnliches sind zu finden. Hierfür habe ich leider keine so kesse Erklärung wie für die Milchpackung. So lange dieses Rätsel ungelöst bleit – nämlich warum Menschen ihren eigenen Lebensraum vermüllen und somit qualitativ verschlechtern – versuchen zumindest engagierte Studierende am Umwelt-Campus mit einer alljährlichen Aufräumaktion diese Spuren zu beseitigen. Dieses Event dient nicht nur zum „aufräumen“ des Campus. Viele Studierende, die sich bisher noch nicht über den Weg gelaufen sind, können hier gemeinsamen Interessen entdecken und gemeinsam Spaß haben. Und frische Luft hat noch keinem geschadet. Vor etwas längerer Zeit wurde wohl auch schon ein Versuch gestartet, um das Problem Müll am Campus einzugrenzen. Studierende haben sich als Müllpaten um einen bestimmten Abfalleimer auf dem Campusgelände gekümmert. Das heißt regelmäßiges Entleeren und Reparaturen bei Beschädigungen waren Aufgaben dieser Patenschaft.</p>
<p>Natürlich sind in diesem Zusammenhang auch noch viele andere Fragen aufgekommen. Welche Rolle spielt eigentlich die Styropor-Packung aus der Mensa bei dem Abfallaufkommen am Campus und wie könnte man dies nachhaltiger gestalten? Warum trennen einige Studierende ihren Müll nicht? Gibt es auch Systeme in denen eine „saubere“ Abfalltrennung und –Verwertung praktiziert wird? Mehr dazu beim nächsten Mal!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autorin: Laura Meiser</em></p>
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		</item>
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		<title>Küss mich, ich bin Lurch des Jahres!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herpetologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Lurch]]></category>
		<category><![CDATA[Terrarienkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Viele unter euch dürfte eine Kröte ein Frosch sein. Was nicht stimmt! Die Erdkröte (bufo bufo) ist ein träges und für die meisten Menschen unansehnliches Geschöpf. Selbst in der Bibel (3. Buch Mose 11, 29) wird die Kröte bis ins Mittelalter als das hässlichste Tier der Schöpfung bezeichnet. Und trotzdem hat sie es mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/kuss-mich-ich-bin-lurch-des-jahres/erdkrote3/" rel="attachment wp-att-4202"><img class="alignleft size-full wp-image-4202" title="erdkröte3" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/erdkröte3.jpg" alt="" width="289" height="267" /></a>Für Viele unter euch dürfte eine Kröte ein Frosch sein. Was nicht stimmt! Die Erdkröte (<em>bufo bufo</em>) ist ein träges und für die meisten Menschen unansehnliches Geschöpf. Selbst in der Bibel (3. Buch Mose 11, 29) wird die Kröte bis ins Mittelalter als das hässlichste Tier der Schöpfung bezeichnet. Und trotzdem hat sie es mit ihrer sonderlichen Lebensweise geschafft von der <strong><a href="http://www.dght.de/" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde</a> </strong>zum <strong>Lurch des Jahres 2012</strong> gekürt zu werden. Auf ihre Art hat sie es geschafft in Europa eine der drei häufigsten Amphibienarten zu werden. Lediglich um Irland, Island und um den Norden Skandinaviens macht sie einen Bogen.</p>
<p>Auch am Campus ist sie seit vielen Jahren anzutreffen.</p>
<p><span id="more-4195"></span>Im Campusteich (Regenwasserauffangbecken) vor dem Zentralen Neubau hat sich eine stetig wachsende Population angesiedelt. Kaum zu glauben, wenn ihr bedenkt, dass bis vor 15 Jahren noch ein Gebäude an dieser Stelle gestanden hat. Die Krötenwanderung die zwischen März und April stattfindet führt jährlich zu Problemen. Dazu müssen die mit den ersten sonnig-warmen Tagen aus ihrer Winterstarre erwachenden Tiere vom Wald hinter der Streuobstwiese an der Grillhütte über die Campusallee. Was vor vier Jahren noch zu einem grausigen Anblick auf der Straße sorgte konnte unter Einsatz eines stetig – in der Länge &#8211; wachsenden Amphibienleitzauns verringert werden. Auf Initiative der Betriebstechnik des UCB konnte das AStA-Umweltreferat zur Anschaffung und jährlichen Auf- und Abbau des Zauns gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/kuss-mich-ich-bin-lurch-des-jahres/erdkrote2/" rel="attachment wp-att-4201"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4201" title="erdkröte2" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/erdkröte2-500x139.jpg" alt="" width="500" height="139" /></a></p>
<p><strong>Warum wandert die Erdkröte überhaupt?</strong></p>
<p>Bereits im März kann die oft synchrone massenhafte Wanderung vom Winterquartier zum Laichgewässer einsetzen. Die Erdkröte ist kein Wassertier. Sie sucht zwar die Nähe zu Gewässern um sich fortzupflanzen aber ist ansonsten lediglich in Feuchtgebieten anzutreffen. Sehr wahrscheinlich einfach weil die Nähe zur Nahrung gegeben ist. Nachdem die Weibchen gelaicht haben verlassen sie das Gewässer umgehend. Die Männchen folgen wenig später und bereits im Mai/Juni verlassen massenweise kleine Erdkröten (die dann einem Frosch zum verwechseln ähnlich sehen) das Gewässer.</p>
<p><strong>Was macht die Campusallee so gefährlich für die Erdkröte?</strong></p>
<p>Erdkröten sind dämmerungsaktiv und gerade an warmen Nächten (Wechselblütler) unterwegs. Zusätzlich sind die Pflastersteine der Campusallee besonders anziehend, wenn die Sonneneinstrahlung des Tages sie erhitzt hat. Auch finden sich unter den Lichtkegeln der Straßenlaternen viele Insekten. Oft werden die Tiere auf der Rückwanderung vom Laichgewässer in ihren Lebensraum oder während eines Ausflugs auf die Straße überfahren. In den letzten Jahren konnte die Zahl der durch den Straßentod umgekommenen Tiere stark reduziert werden.</p>
<p><strong>Was mache ich wenn ich eine Kröte auf der Straße finde? </strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/kuss-mich-ich-bin-lurch-des-jahres/erdkroten1/" rel="attachment wp-att-4203"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4203" title="erdkröten1" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/erdkröten1-250x183.jpg" alt="" width="250" height="183" /></a>Schaut in welche Richtung sie unterwegs ist und setzt sie dann an die entsprechende Straßenseite. Europäische Kröten sind nicht giftig und absolut harmlos. Am Besten hebt ihr sie mit Daumen und Zeigefinger unter den Achseln ihrer vorderen Extremitäten hoch.</p>
<p><strong>Warum sieht man manchmal einen Kröten „Doppelpack“?</strong></p>
<p>Da hat es eines der vielen Männchen geschafft ein Krötenweibchen für sich „einzunehmen“. Die Weibchen sind in der Regel größer als die Männchen. Und wenn es während der Wanderung einem Männchen über den Weg läuft, wird dieses versuchen sich an es zu klammern. Denn so hat es die besten Chancen sich fortzupflanzen wenn das Weibchen laicht.</p>
<p><strong>Interessante Fakten</strong></p>
<p>Wenn ihr den Ruf der Kröte hört der nach „öök &#8230; öök &#8230; öök &#8230;“ klingt, dann sind das Balzrufe der Männchen die im Gegensatz zu dem Balzgeschrei der Frösche viel leiser und fast „niedlich“ klingt. Allein ein Grund Kröten den Fröschen vorzuziehen. Wenn ihr allerdings ein „ük, ük, ük“ hört, dann handelt es sich um einen Befreiungsruf eines Männchens, dass irrtümlich von einem anderen Männchen geklammert wird.</p>
<p>Die Population am Campus beträgt nach einer Zählung von vor drei Jahren ungefähr 400-500 Tiere.</p>
<p><strong>Was kann ich tun um die Kröte bei ihrer Wanderung zu unterstützen?</strong></p>
<p>Als Autofahrer oder Fußgänger solltest du generell darauf achten nicht über die Tiere zu fahren oder auf sie zu treten. Kröten haben keine Knochen und sind somit relativ robust. Einem Autoreifen mit der Last des Fahrzeugs ist sie allerdings nicht gewachsen. Wenn ihr im Scheinwerferlicht Kröten seht dann werden sie nicht wie Vögel, kleine Nager oder gar Hirsche von der Straße springen wenn ihr hupt oder angerauscht kommt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, umfahrt die Tiere. Wenn ihr Zeit habt, wendet euer Fahrzeug und benutzt die Neubrücker Straße. Und wenn ihr den Tieren etwas Gutes tun wollt, dann steigt aus und setzt sie flink rüber. Es ist nicht nötig ein Pfadfinder zu sein oder als Studierender am Umwelt-Campus etwas für die Umwelt zu tun.</p>
<p>Bei Interesse meldet euch doch Mitte-Ende Februar beim AStA-Umwelt-Referat. Denn dort werden immer Helfer/-innen gesucht um den 200m langen Zaun bestmöglich aufzustellen.</p>
<p><strong>Warum eine Kröte für mich interessanter ist als ein Frosch</strong></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/kuss-mich-ich-bin-lurch-des-jahres/dsc00543/" rel="attachment wp-att-4200"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4200" title="DSC00543" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/DSC00543-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Die Kröte ist ein total entspanntes Tier. In den vergangenen Jahren ist uns so einiges in die Eimer gegangen. Wühlmäuse, Molche, Spinnen, Asseln, Flugmüll (Plastikpapier) aber auch der ein oder andere Frosch. Frösche sind stressig, sie versuchen ständig aus dem Eimer zu kommen. Um sie dort zu halten beschwere ich sie in der Regel mit einer Kröte! Da seht ihr schon wie nützlich so eine Kröte sein kann. Setzt man dann Frösche und Kröten zusammen in das Gewässer ein passiert folgendes. Der Frosch ist weg und die Kröte furzt erst einmal und treibt auf der Wasseroberfläche. Ganz relaxt. Kröten haben immer einen leicht genervten Blick. Und Kröten sind viel leiser als es Frösche je sein könnten.</p>
<p>Also, seht einmal von den Äußerlichkeiten ab und schaut euch die Kröten in den kommenden Monaten einmal genauer an. Ein Dämmerungsspaziergang kann so zu einem kleinen Erlebnis werden. Und immerhin ist sie <strong>Lurch des Jahres 2012</strong>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> Autor: Kai Sommer</em></p>
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		<title>UCB beim Tag der offenen Tür der Waldorfschule</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag, dem 04. Februar 2012, lädt der Förderverein der Waldorfschule Saar-Hunsrück zum Tag der offenen Tür ein. Dieser Einladung folgen auch Studierende des Umwelt-Campus Birkenfeld. Sie bringen zum einen eine Auszeichnung für Schüler der Waldorfschule und zum anderen jede Menge Erfahrungsberichte aus ihrem Studienalltag mit. Im Rahmen des Umwelt-Filmfestivals 2011 gewann eine Klasse der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, dem 04. Februar 2012, lädt der Förderverein der <a title="Waldorfschule Saar Hunsrück" href="http://www.waldorfschule-saar-hunsrueck.de/" target="_blank">Waldorfschule Saar-Hunsrück</a> zum <strong>Tag der offenen Tür</strong> ein. Dieser Einladung folgen auch Studierende des Umwelt-Campus Birkenfeld. Sie bringen zum einen eine <strong>Auszeichnung</strong> für Schüler der Waldorfschule und zum anderen jede Menge <strong>Erfahrungsberichte</strong> aus ihrem Studienalltag mit.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/die-sieger-stehen-fest/uff_logo_final/" rel="attachment wp-att-3594"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3594" title="Umwelt-Filmfestival 2011" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/UFF_Logo_Final-250x154.png" alt="" width="250" height="154" /></a>Im Rahmen des <a title="Die Sieger stehen fest" href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/die-sieger-stehen-fest/">Umwelt-Filmfestivals 2011</a> gewann eine Klasse der Waldorfschule einen Sonderpreis in der Kategorie „SchülerInnen“, der nun anlässlich der Veranstaltung vor Ort durch Studierende des Umwelt-Campus verliehen wird. Die Schüler und Schülerinnen hatten einen Zeichentrickfilm mit dem Titel „Fußball“ eingereicht, bei dem es um das Thema fair gehandelte Produkte geht.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/10/peppermint-%e2%80%93-fur-madchen-mit-pfeffer/chili_pink_final_cmyk_angepasst-kopie/" rel="attachment wp-att-2631"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2631" title="Logo pepperMINT" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/10/chili_pink_final_cmyk_angepasst-Kopie-250x229.png" alt="Logo pepperMINT" width="250" height="229" /></a>Neben dem Preis wollen die Studierenden den Anlass nutzen, um das Mentoring-Programm der FH vorzustellen. Schülerinnen, die sich für den MINT-Bereich interessieren haben dadurch die Gelegenheit sich mit den Mentorinnen von <a title="PepperMINT – für Mädchen mit Pfeffer!" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/10/peppermint-%e2%80%93-fur-madchen-mit-pfeffer/">pepperMINT</a> auszutauschen.</p>
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		<title>Der Nachhaltigkeitsbericht für den Umwelt-Campus Birkenfeld</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die herausragende Position des Umwelt-Campus Birkenfeld im Bereich Nachhaltigkeit weiter auszubauen, wurde im Wintersemester 2010/2011 durch Herrn Prof. Dr. Klaus Helling in Zusammenarbeit mit sechs Master-Studierenden der Umwelt- und Betriebswirtschaft das Projekt „EMAS-Validierung und Nachhaltigkeitsbericht für den Umwelt-Campus“ angestoßen. Folgende Master-Studierende waren beteiligt: René Altmeyer, Peter Bieniek, Hanna Donate, Denise Keßler, Cathleen Sommer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/02/der-nachhaltigkeitsbericht-was-steht-da-eigentlich-drin/0b221f1e7f/" rel="attachment wp-att-4182"><img class="alignright size-full wp-image-4182" title="0b221f1e7f" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/02/0b221f1e7f.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Um die herausragende Position des Umwelt-Campus Birkenfeld im Bereich Nachhaltigkeit weiter auszubauen, wurde im Wintersemester 2010/2011 durch Herrn Prof. Dr. Klaus Helling in Zusammenarbeit mit sechs Master-Studierenden der Umwelt- und Betriebswirtschaft das Projekt „EMAS-Validierung und Nachhaltigkeitsbericht für den Umwelt-Campus“ angestoßen. Folgende Master-Studierende waren beteiligt: René Altmeyer, Peter Bieniek, Hanna Donate, Denise Keßler, Cathleen Sommer und Kathrin Weber.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY"><span id="more-4143"></span>Während dieses Projektes wurde ein Umwelthandbuch nach den Anforderungen von EMAS erstellt sowie ein Nachhaltigkeitsbericht für die Öffentlichkeit nach den Richtlinien der <a href="https://www.globalreporting.org/Pages/default.aspx" target="_blank">Global Reporting Initiative (GRI) </a>in der Version 3.1 verfasst. Dabei dienten die GRI-Richtlinien zur gesamtheitlichen Abbildung des Begriffs Nachhaltigkeit, da neben den ökologischen auch soziale und ökonomische Kriterien untersucht wurden. Zudem ermöglichte dies eine Vergleichbarkeit des Nachhaltigkeitsberichts mit Berichten anderer Institutionen.</p>
<p style="text-align: center;" align="JUSTIFY"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-lehre-und-forschung-2011/umwelt-und-wirtschaftsinformatik/" rel="attachment wp-att-3791"><img class="size-full wp-image-3791 aligncenter" title="Umwelt- und Wirtschaftsinformatik" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Umwelt-und-Wirtschaftsinformatik-.jpg" alt="" width="365" height="183" /></a></p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Da das Umweltmanagement nach <a href="http://www.emas.de/" target="_blank">EMAS </a>lediglich die Sparte Umwelt abbildet, wurde im Team beschlossen statt eines Umwelthandbuches eine Erweiterung zum Nachhaltigkeits- und Umwelthandbuch (kurz NUHB) anzufertigen, um der Gesamtheit des Begriffs „Nachhaltigkeit“ gerecht zu werden. Somit war es möglich die ökonomischen und sozialen Belange am UCB auch hier zu integrieren.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Im WS 2011/2012 konnte schließlich die Vollendung des Projektes mit der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts für den UCB erzielt werden</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Für die Weiterentwicklung des Projekts und der Nachhaltigkeitsberichterstattung wurde ein hervorragender Grundstein gelegt. Aktuell arbeitet bereits ein Team aus Master- und Bachelor-Studierender an der Fortschreibung des Nachhaltigkeitsberichts. Wir möchten im Nachhinein noch einmal die Möglichkeit nutzen und sämtlichen Beteiligten, Helfern und Experten der einzelnen Fachgebiete, die zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsbericht und zum NUHB beigetragen haben danken und wünschen dem neuen Projektteam viel Erfolg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Autor: Rene Altmeyer</em></p>
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		<title>InfoTag 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bekomme ich eigentlich BAföG? und wieviel? Gibt es auch Stipendien? und bis wann muss ich mich bewerben? Wie ist der Ablauf bei einem Dualen Studiengang? Wo kann ich wohnen? und wie sehen diese ganzen Labore aus, in denen ich vielleicht arbeiten werde? So viele Fragen &#8230; &#8230; und wir werden sie (alle) beantworten. Am Freitag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/infotag-2012/ucb-infotag-banner_03/" rel="attachment wp-att-4136"><img class="alignleft size-full wp-image-4136" title="UCB-InfoTAG-Banner_03" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/UCB-InfoTAG-Banner_03.jpg" alt="" width="430" height="352" /></a>Bekomme ich eigentlich BAföG? und wieviel? Gibt es auch Stipendien? und bis wann muss ich mich bewerben? Wie ist der Ablauf bei einem Dualen Studiengang? Wo kann ich wohnen? und wie sehen diese ganzen Labore aus, in denen ich vielleicht arbeiten werde?</p>
<p>So viele Fragen &#8230;</p>
<p><span id="more-4111"></span><br />
&#8230; und wir werden sie (alle) beantworten.<br />
Am Freitag den 3.2. findet von 9-16 Uhr der InfoTag am UCB statt.<br />
Alle Interessierten, Eltern, Schulklassen und diejenigen, die sich den Campus einfach mal genauer anschauen möchten, sind herzlich willkommen.</p>
<p>Neben den Professoren und Mitarbeitern, sind auch jede Menge Studierende vor Ort, die Euch über das Studium mit allen Höhen und Hürden erzählen werden &#8211; und zwar aus ihrer  Sicht. Im Rahmen des Projektes Peppermint, können sich Schülerinnen und Studieninterssierte bereits vor dem Studium mit einer Mentorin austauschen.</p>
<p>Alle Besucher erhalten ausserdem einen Gutschein für ein kostenloses Essen in der Mensa.</p>
<p>Das ausführliche Programm mit Vorträgen, Laborführungen, usw findet ihr <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=8010&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=1612&amp;tx_ttnews[backPid]=6854" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Lisas Leute #39 &#8211; Das UCB Schwimmteam</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr hatten wir bereits einen kurzen Bericht über das UCB Schwimmteam veröffentlicht, welches sich unter der Leitung von Jan Herzberg zusammengefunden hat, um regelmäßig gemeinsam zu trainieren. Grund genug für Lisa jetzt auch mal persönlich mit dem Trainer des Team zu reden, um zu erfahren, was in nächster Zeit so alles bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/OlfcnCPoBVo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Im letzten Jahr hatten wir bereits einen kurzen Bericht über das <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/ucb-im-schwimmwahn/" title="UCB Schwimmteam" target="_blank">UCB Schwimmteam</a> veröffentlicht, welches sich unter der Leitung von Jan Herzberg zusammengefunden hat, um regelmäßig gemeinsam zu trainieren. Grund genug für Lisa jetzt auch mal persönlich mit dem Trainer des Team zu reden, um zu erfahren, was in nächster Zeit so alles bei den UCB Schwimmer(innen) ansteht. Wenn auch ihr euch für den Schwimmsport am Campus interessiert und vielleicht auch selbst Teil des Teams werden wollt, solltet ihr die heutige Folge von Lisa Leute nicht verpassen!  </p>
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		<title>Feierliche Übergabe der Deutschlandstipendien</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/feierliche-ubergabe-der-deutschlandstipendien/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 13. Dezember 2011 war es erstmalig soweit: 23 Studierende der FH Trier, darunter fünf Studentinnen vom Umwelt Campus, durften ihre Deutschlandstipendien am Schneidershof in Trier entgegennehmen. Nach einleitenden Worten vom Präsidenten der FH Trier, Professor Jörg Wallmeier, und dem Vizepräsidenten, Axel Kihm, wurden die 23 Stipendien zusammen mit den Förderern an die Stipendiatinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Dezember 2011 war es erstmalig soweit: 23 Studierende der FH Trier, darunter fünf Studentinnen vom Umwelt Campus, durften ihre Deutschlandstipendien am Schneidershof in Trier entgegennehmen.</p>
<p>Nach einleitenden Worten vom Präsidenten der FH Trier, Professor Jörg Wallmeier, und dem Vizepräsidenten, Axel Kihm, wurden die 23 Stipendien zusammen mit den Förderern an die Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Trier, Idar- Oberstein und Birkenfeld überreicht. Anschließend konnten sich die Studentinnen und Studenten bei einem Buffet mit einem Vertreter ihres privaten Stipendiumgebers, der die Hälfte des Stipendiums (insgesamt 300 Euro im Monat) finanziert, austauschen.</p>
<p><strong>Doch was ist das Deutschlandstipendium eigentlich und für wen ist es gedacht?</strong></p>
<p><span id="more-4087"></span>Mit dem Deutschlandstipendium möchte man Studentinnen und Studenten mit sehr guten Leistungen unterstützen und rdern. Doch Noten allein sind nicht alles. Darüber hinaus wird von den Bewerbern ein hohes gesellschaftliches Engagement erwartet, in Gremien der Hochschule (z.B.: AStA), in sozialen Einrichtungen oder in kirchlichen bzw. politischen Organisationen. Dabei spielt es keine Rolle, was man studiert, in welchem Semester, ob es ein Bachelor-/ Master-/ dualer Studiengang ist oder welche Nationalität man besitzt.</p>
<p>Das Stipendium hat eine Laufzeit von 12 Monaten, welche jedoch verlängert werden kann, und wird mit 300 Euro pro Monat vergütet. Während 150 Euro vom Bund beigesteuert werden, kommt die restliche Summe von privaten Unternehmen oder Stiftungen. Stipendiengeber der FH Trier sind bisher die Bilfinger Berger Nigeria GmbH, Bitburger Braugruppe GmbH, Gbt Trier Wohnungsbau und Treuhand AG, juwi Holding AG, NATUS GmbH &amp; Co KG, Nikolaus Koch Stiftung, Norddeutsche Landesbank Luxembourg S.A, Sparkasse Trier und der Förderkreis der Fachhochschule.</p>
<p>Eine Bewerbung lohnt sich also auf alle Fälle, da man nicht nur finanziell bezuschusst wird, sondern auch Kontakt zu einem potenziellen späteren Arbeitgeber gewinnt. Falls man leider eine Absage erhält, darf man sich jederzeit erneut bewerben.</p>
<p>Weite Informationen gibt es bei der <a href="http://www.fh-trier.de/index.php?id=deutschlandstipendium" target="_blank">FH Trier</a> und unter <a href="http://www.deutschlandstipendium.de/" target="_blank">www.deutschlandstipendium.de</a></p>
<p><em>Autor: Philipp Neidig</em></p>
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		<title>Martin-Klar Preis</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 07:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 25.2. ist es wieder soweit: die diesjährige Absolventenfeier findet statt. An diesem Abend werden auch 2 Professorinnen oder Professoren mit dem Martin-Klar Preis ausgezeichnet. Aber wer war eigentlich Prof. Dr.-Ing. Martin Klar? Prof. Dr.-Ing. Martin Klar wurde 1953 in Freiburg geboren. Nach Studium und Promotion an der Universität Karlsruhe nahm er 1988 die Berufung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25.2. ist es wieder soweit: die diesjährige Absolventenfeier findet statt. An diesem Abend werden auch 2 Professorinnen oder Professoren mit dem Martin-Klar Preis ausgezeichnet. Aber wer war eigentlich Prof. Dr.-Ing. Martin Klar?</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/martin-klar-preis/martin-klar/" rel="attachment wp-att-4060"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4060" title="Martin Klar" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/Martin-Klar-330x500.jpg" alt="" width="330" height="500" /></a></p>
<p><span id="more-4058"></span></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Martin Klar wurde 1953 in Freiburg geboren. Nach Studium und Promotion an der Universität Karlsruhe nahm er 1988 die Berufung zum Professor für Abgastechnik an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz/ Abteilung Trier an. Zeitgleich mit der Gründung des Umwelt-Campus Birkenfeld 1996 folgte Martin Klar dem Ruf auf die Professur für Thermische Verfahrenstechnik an den dortigen Fachbereich Umweltplanung/Umwelttechnik, dem er bis zu seinem unerwartetenT od im Jahre 2002 angehörte.</p>
<p>Er baute im Rahmen seiner Forschungstätigkeit unter anderem den Bereich Thermografie konsequent und erfolgreich auf. In der Lehre vertrat er die Fächer Thermodynamik, Fluidmechanik und thermische Verfahrenstechnik, auch im Rahmen einiger Auslandsaufenthalte an renommierten Partnerhochschulen. Seine Lehre war immer pädagogisch motiviert. Mit großem Einsatz war Martin Klar schon in der Anfangsphase der Fachhochschule an der Umsetzung von konsequenter Evaluation und Qualitätssicherung für Lehre und Studierende beteiligt. Bei der Durchführung der Flying Days am Umwelt-Campus hat Martin Klar immer eine Vorreiterrolle gespielt. So leitete er jedes Jahr einen Flying Days Workshop für Studienanfängerinnen und Studienanfänger. Diese wichtigen<br />
Impulse, die dem Campus auch heute noch seine besondere, familiäre Atmosphäre verleihen, sind vor allem ihm zu verdanken.<br />
Neben seiner umfangreichen Tätigkeit an der Fachhochschule war Martin Klar auch ehrenamtliches Arbeiten immer eine Herzensangelegenheit. Insbesondere in Indien, dem Heimatland seiner Frau, verbrachte er viel Zeit, um soziale Projekte zu unterstützen. Mit seiner vorbildlichen Art und herausragenden Persönlichkeit hat er viele Menschen inspiriert und seine Studierenden geprägt. Ein ehemaliger Studierender erinnert sich: „Professor Klar zeigte uns an alltäglichen Beispielen, wie einfach sein Fachgebiet sein kann, wenn man nur die Grundlagen versteht. Tafel und Kreide reichten ihm aus, um uns auf die Reise in ein Fach mitzunehmen.“ So bauten sich auch menschliche Verbindungen zwischen den Studierenden und dem Professor auf. „Durch seine ruhige Art und den Respekt und die Aufmerksamkeit, die er seinen Mitmenschen entgegenbrachte, war er sehr vertrauenswürdig. Sein trockener Humor passte zu ihm.<br />
Jeder konnte von ihm lernen, nicht nur in seinem Fach, sondern auch von seiner Persönlichkeit, von seinem geradlinigen Charakter.“</p>
<p>In seinem Gedenken verleiht der Umwelt-Campus durch studentische Abstimmung in jedem Jahr den Martin-Klar Preis an Dozentinnen und Dozenten des Umwelt-Campus. Der Preis soll Verdienste in didaktischen Fähigkeiten und besondere, außerwissenschaftliche Verdienste ehren. Eigenschaften, die uns an den Menschen Martin Klar erinnern sollen.</p>
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		<item>
		<title>Lisas Leute #38 &#8211; Gewinner des UFF 2011</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/lisas-leute-37-gewinner-des-uff-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist Lisa im Gespräch mit Boris Acs Santa, der mit seinem Video &#8220;Warum?&#8221; zum Sieger des Umwelt-Filmfestivals 2011 am Umwelt-Campus gewählt wurde. Der Medieninformatiker erzählt wie er zu der Idee gekommen ist diesen Film zu machen und welche Arbeit hinter seinem Filmprojekt gesteckt hat. Seid gespannt !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/b8ox-JmPPkU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Heute ist Lisa im Gespräch mit Boris Acs Santa, der mit seinem Video &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=u-Ntbyj0dJQ" title="Warum?" target="_blank">Warum?</a>&#8221; zum Sieger des Umwelt-Filmfestivals 2011 am Umwelt-Campus gewählt wurde. Der Medieninformatiker erzählt wie er zu der Idee gekommen ist diesen Film zu machen und welche Arbeit hinter seinem Filmprojekt gesteckt hat. Seid gespannt <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wanted: Buddies!</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/wanted-buddies/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warst du selbst schon einmal im Ausland? Vielleicht kennst du folgende Erfahrung: Du kommst an einen kleinen Campus, ganz weit weg von daheim. Seit einigen Semestern war das dein größter Wunsch. Nun bist du dort. Du hast ein kleines Zimmer mit Möbeln, aber noch nicht einmal eine Bettdecke und ein Kopfkissen. Du weißt nicht, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/wanted-buddies/studysemester/" rel="attachment wp-att-3988"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3988" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/studysemester-250x187.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a>Warst du selbst schon einmal im Ausland? Vielleicht kennst du folgende Erfahrung:</p>
<p><em>Du kommst an einen kleinen Campus, ganz weit weg von daheim. Seit einigen Semestern war das dein größter Wunsch. Nun bist du dort. Du hast ein kleines Zimmer mit Möbeln, aber noch nicht einmal eine Bettdecke und ein Kopfkissen. Du weißt nicht, wo der nächste Supermarkt ist. Du weißt auch nicht, wo du deinem größten Hobby, dem Fußball, nachgehen kannst. Vielleicht findest du noch, deine Vorlesungen. Aber die Sprache ist dir fremd. Du verstehst noch nicht viel. Und du weißt genau, du musst noch Formulare ausfüllen. Die lästige Bürokratie, von Auslandsamt bis zur Krankenversicherung. Du fühlst dich hilflos, allein gelassen in einem fremden Land!</em></p>
<p>Jedes Jahr kommen zu uns ca. 20 Studierende aus den USA, Ghana, Kolumbien, China, Korea, Frankreich und Brasilien.  Sie studieren an unserem Campus im Study Semester und bleiben daher das Sommersemester 2012.</p>
<p>Damit für diese Studenten der Einstieg hier am Campus nicht schwer fällt, gibt es das sogenannte „Buddy-Programm“.</p>
<p><span id="more-3684"></span></p>
<p>Grundsätzlich geht es darum, dass jeder ausländische Studierende einen studentischen Ansprechpartner vor Ort hat. Dieser hilft dem Gaststudent sich am Campus zurechtzufinden und einzuleben.  Dazu gehört nicht nur die Hilfe bei der Immatrikulation, Versicherung bis hin zur Exmatrikulation, sondern auch das Erklären vom Studentenleben: Möglichkeiten zum Weggehen, Einkaufen, Treffen, Geld überweisen etc.</p>
<p>Die deutschen Studenten können nebenbei ihre Fremdsprache austesten und aufpolieren. Zudem sammeln sie Erfahrung mit fremden Kulturen und im Bereich der internationalen Zusammenarbeit. Nebenbei können auch noch 2 ECTS Punkte für Praxisorientiertes Arbeiten erworben werden.</p>
<p>Wenn auch du Interesse hast Buddy für das Sommersemester 2012 zu werden, bewerbe dich bis zum 13. Januar unter <a href="mailto:buddy-coordination@umwelt-campus.de">buddy-coordination@umwelt-campus.de</a> .</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Praktikumssuche und ich</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo finde ich den richtigen Praktikumsplatz oder die passende Firma für mein Praxissemester? Diese Frage muss sich fast jeder Student einmal im Laufe seines Studiums stellen. Genau dieser Herausforderung habe ich mich in den letzten Wochen gestellt. Vorab habe ich zuerst einmal in mich hinein gehört: Welche Erwartungen und Vorstellungen verbinde ich mit einem Praktikum? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo finde ich den richtigen Praktikumsplatz oder die passende Firma für mein Praxissemester? Diese Frage muss sich fast jeder Student einmal im Laufe seines Studiums stellen. </p>
<p>Genau dieser Herausforderung habe ich mich in den letzten Wochen gestellt. Vorab habe ich zuerst einmal in mich hinein gehört: Welche Erwartungen und Vorstellungen verbinde ich mit einem Praktikum? Will ich in einen ganz bestimmten Bereich reinschnuppern, der mich schon längere Zeit interessiert und in dem ich schon die eine oder andere Erfahrung sammeln konnte, um einen vollständigen Überblick zu erlangen? Oder möchte ich diese Chance nutzen um Neuland zu erforschen? Und welche Aspekte sind mir bei den Unternehmen besonders wichtig? Es stellt sich als schwierig heraus, wenn man sich über diese Kriterien nicht sicher und im Klaren ist. Keine Suchmaschine im Internet kann das richtige Plätzchen fürs Praktikum finden und kein anderes Praktikumsangebot kann Interesse wecken, wenn man nicht in etwa weiß was einem vorschwebt.</p>
<p>Im kommenden Wintersemester steht das Praxissemester auf meinem Plan. Vorab möchte ich aber schon einmal Eindrücke sammeln. Daher habe ich mich auf die Suche nach einem Praktikum für die kommenden Semesterferien gemacht. Ein Praktikum, bei dem ich Einblicke in einen Bereich bekomme, von dem ich schon gewisse Vorstellungen habe, soll es sein! Es gibt sehr hilfreiche Portale im Internet, die diese Recherchearbeiten erleichtern. Greenjobs.de ist beispielsweise eine von vielen nützlichen Seiten, auf der Job- und Praktikumssuchende im Bereich Umwelt zahlreiche Angebote finden. Durch die Funktionen der erweiterten Suche spuckt die Suchmaschine nur die auf mich abgestimmten Angebote aus. </p>
<p>Bei einer Praktikumsdauer zwischen sechs und acht Wochen befindet sich der Praktikumsplatz idealerweise nicht am anderen Ende von Deutschland. Aus diesem Grund habe ich mich auch mal an der Fachhochschule umgeschaut. Es gibt eine Menge an Möglichkeiten hier den perfekten Praktikumsplatz zu finden, da die Auswahl sehr groß ist. Nicht nur an den Pinnwänden der Gremienallee fand ich tolle Angebote von Unternehmen aus der Umgebung. </p>
<p>Ein tolles Beispiel ist <a href="http://www.juwi.de/" title="Juwi Holding AG" target="_blank">Juwi</a>. Dieses Unternehmen bietet Studiereden aus fast allen Fachbereichen Praktikumsplätze, Praxissemester und auch Themen für die Abschlussarbeiten an. Die gute Anbindung mit der Deutschen Bahn macht eine einfache Zusammenarbeit zwischen den UCBlern und dem Unternehmen aus Mainz leicht. </p>
<p>Auch in den entsprechenden Fachbereichen hängen sehr interessante Praktikumsangebote aus. Die Erfahrung, einen Professoren auf ein Unternehmen anzusprechen bei dem man um die Zusammenarbeit der beiden weiß, hat sich als positiv gezeigt. Denn auch die Professoren sind an guten Projekten beziehungsweise der Zusammenarbeit zwischen dem Umwelt-Campus und Unternehmen interessiert und geben gerne eine Starthilfe. </p>
<p>Die <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/firmenkontaktmesse/" title="Die 1.Firmenkontaktmesse am UCB" target="_blank">erste Firmenkontaktmesse am Umwelt-Campus Birkenfeld</a> hat ebenfalls wieder gezeigt wie viele interessante Firmen es in der Umgebung gibt. 13 Unternehmen habe ich dort mal genauer unter die Lupe genommen. Die Videos dazu können hier im Blog angeschaut werden. </p>
<p>Letztendlich habe ich das richtige Praktikum am Campus in dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement entdeckt. Dort werde ich Eindrücke von der Arbeitswelt und Erfahrungen in einem bestimmten Bereich sammeln können. So wird die Entscheidung fürs Praxissemester leichter fallen und die Semesterferien werden sicherlich nicht langweilig. <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Autorin: Laura Meiser</em></p>
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		<title>Lisas Leute #33: Dr. Viphandh Roengpithya</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die über die Feiertage nicht auf dem Umwelt-Campus Blog waren, gibt es heute nochmal das Interview mit &#8216;Dr. Vip&#8217; von der Asian University, Thailand Dr. Viphandh Roengpithya is the founder and president of Asian University, located in the Chon Buri province in Thailand. &#8216;Dr. Vip&#8217; (as Prof. Dr. Löhr calls him) studied in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die über die Feiertage nicht auf dem Umwelt-Campus Blog waren, gibt es heute nochmal das Interview mit &#8216;Dr. Vip&#8217; von der Asian University, Thailand</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/DhvLyRm-Sp4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dr. Viphandh Roengpithya is the founder and president of <a href="http://www.asianust.ac.th/" target="_blank">Asian University</a>, located in the Chon Buri province in Thailand. &#8216;Dr. Vip&#8217; (as Prof. Dr. Löhr calls him) studied in England and has been a successful entrepreneur in Southeast Asia and the US. Our students had the chance to learn about his experience and principles as a businessman and manager in a public lecture he gave at the Campus entitled &#8216;Management as I see it&#8217;. In 1993 he found Asian University. All lectures at the university, which is located 150 km from Bangkok, are taught in English. In 2011 it became a partner university of the Environmental Campus Birkenfeld.</p>
<p>Dr. Viphandh Roengpithya ist Gründer und Präsident der<a href="http://www.asianust.ac.th/" target="_blank"> Asian University</a> in der Provinz Chon Buri in Thailand. &#8216;Dr. Vip&#8217; (wie er von Prof. Dr. Löhr genannt wird) studierte in England studiert und wurde zum erfolgreichen Unternehmer in Südostasien und den USA. Über seine Erfahrungen und prinzipien als Geschäftsmann und Manager berichtete unseren Studierenden in einer öffentlichen Vorlesung &#8216;Management as I see it&#8217;. 1993 gründete er die 150km von Bangkok entfernte Asian University an der ausschließlich in englisch unterrichtet wird. Seit 2011 ist sie eine Partneruniversität des Umwelt-Campus.</p>
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		<title>Die WAYAND AG auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die WAYAND AG aus dem benachbarten Idar-Oberstein ist ein mittelständisches Unternehmen welches Exterieur- und Interieur-Bauteile aus Kunststoff für die Automobilindustrie sowie für Unternehmen auf dem Agrar- und Nutzfahrzeugsektor herstellt. Das Unternehmen ist für unsere Absolventen sicherlich ein interessanter Arbeitgeber. Für entsprechend qualifizierte Studierende bietet sich die Möglichkeit zu Praxissemestern sowie die Entwicklung von Studien- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WAYAND AG aus dem benachbarten Idar-Oberstein ist ein mittelständisches Unternehmen welches Exterieur- und Interieur-Bauteile aus Kunststoff für die Automobilindustrie sowie für Unternehmen auf dem Agrar- und Nutzfahrzeugsektor herstellt. Das Unternehmen ist für unsere Absolventen sicherlich ein interessanter Arbeitgeber. Für entsprechend qualifizierte Studierende bietet sich die Möglichkeit zu Praxissemestern sowie die Entwicklung von Studien- und Diplomarbeiten mit enger Anlehnung ans Tagesgeschäft.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/kmJg79j6gE8?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.wayand.de" target="_blank">Mehr Informationen zur WAYAND AG gibt es hier!</a></p>
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		<title>Startschuss des Feldversuchs: Brennstoffzelle geht in den Praxistest</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Wir kennen Sie alle: die Ille Papierspender. Mal mechanisch, mal elektrisch begegnen Sie uns auf fast jeder öffentlichen Toilette. Auch am Umwelt-Campus Birkenfeld findet man sie. Jedoch wissen nur wenige, dass die Ille Papier-Service GmbH seit mehreren Jahren in enger Kooperpation mit Prof. Dr. Hoogers und dem Brennstoffzellen-Labor am UCB arbeitet. Das hat folgenden Grund: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=4041"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4041" title="Ille Paper Jack" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/top_paper_jack_elekt_chrom-229x250.jpg" alt="" width="229" height="250" /></a> Wir kennen Sie alle: die Ille Papierspender. Mal mechanisch, mal elektrisch begegnen Sie uns auf fast jeder öffentlichen Toilette. Auch am Umwelt-Campus Birkenfeld findet man sie. Jedoch wissen nur wenige, dass die <a href="http://www.ille.de" target="_blank">Ille Papier-Service GmbH</a> seit mehreren Jahren in enger Kooperpation mit Prof. Dr. Hoogers und dem Brennstoffzellen-Labor am UCB arbeitet. Das hat folgenden Grund: Der Bewegungssensor der Papierspender soll in zukunft mit einer am Umwelt-Campus entwickelten Brennstoffzelle betrieben werden. Gewöhnlich kommt die Energie für diesen Sensor von Batterien, die häufig ausgewechselt werden. Die Brennstoffzelle jedoch kann wartungsfrei über einen Zeitraum bis zu einem halben Jahr genügend Leistung (bis 10W) bereitstellen, bevor nachgetankt wird. In diesem Zeitraum ist es bereits sechsmal nötig, die Batterie zu wechseln und zu entsorgen. Zudem wird diese Klein-Brennstoffzelle nicht mit Wasserstoff, sonder mit einem flüssigen Alkohol betrieben. Der verwendete Alkohol ist zwar nicht trinkbar, enthält aber viel Energie: Ein Liter entspricht der Energiemenge einer Kilowattstunde! Hierfür müsste man umgerechnet 1000 Liter Wasserstoffgas in Druckbehältern speichern. Am 9.1.2012 war es nun soweit: Die mittlerweile kostengünstig mit Spritzguss (Wellgo) herstellbare Brennstoffzelle ging in den Feldtest. Genaueres darüber erfaht ihr in einem Interview mit Prof. Dr. Hoogers und Herrn Volker Loos sowie im Intervierw mit Herrn Eric Gottschalk, Geschäftsführer der <a href="http://www.ille.de/" title="Ille Papier-Service GmbH" target="_blank">Ille Papier-Service GmbH</a>.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/UnDSXpl63Y4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/aAoPa-EmI-Q?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die SIMONA AG auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die SIMONA AG ist Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten mit weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorten. Mehr als 1.200 Mitarbeiter stehen für Kompetenz und Beratung, mehr als 35.000 Artikel für das vielfältigste Produktprogramm weltweit. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die SIMONA AG war auch auf der 1. Firmenkontaktmesse am Umwelt-Campus vertreten. Im folgenden Interview erfährt unsere Laura [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SIMONA AG ist Hersteller von thermoplastischen Kunststoffprodukten mit weltweiten Produktions- und Vertriebsstandorten. Mehr als 1.200 Mitarbeiter stehen für Kompetenz und Beratung, mehr als 35.000 Artikel für das vielfältigste Produktprogramm weltweit. Die Jahresproduktion beträgt über 100.000 Tonnen. Die SIMONA AG war auch auf der 1. Firmenkontaktmesse am Umwelt-Campus vertreten. Im folgenden Interview erfährt unsere Laura viel Interessantes über das Unternehmen und die Zukunftschancen für unsere Absolventen! Viel Spaß</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/NKzaL27KAKA?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.simona.de" target="_blank">Weitere Info&#8217;s zur SIMONA AG findest du hier!</a></p>
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		<title>Die Sieger stehen fest</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 07:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim diesjährigen Umwelt-Filmfestival, welches als studentisches Projekt organisiert wurde, konnte Boris Acs Santa den Wettbewerb für sich entscheiden. Sein Film mit dem Titel &#8220;Warum?!&#8221; überzeugte die Jury in vollem Maße.  Zur unbestimmten Zeit an einem unbestimmtem Ort erzählt ein Vater seinem Sohn eine Gutenachtgeschichte bei einem Streichholzlicht. Die Geschichte handelt von der Natur, wie sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/die-sieger-stehen-fest/uff_logo_final/" rel="attachment wp-att-3594"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3594" style="margin: 10px;" title="Umwelt-Filmfestival 2011" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/UFF_Logo_Final-250x154.png" alt="" width="250" height="154" /></a>Beim diesjährigen <a title="Umwelt-Filmfestival" href="http://www.umwelt-filmfestival.de/" target="_blank">Umwelt-Filmfestival</a>, welches als studentisches Projekt organisiert wurde, konnte <strong>Boris Acs Santa</strong> den Wettbewerb für sich entscheiden. Sein Film mit dem Titel &#8220;Warum?!&#8221; überzeugte die Jury in vollem Maße. <span id="more-3583"></span></p>
<p><em>Zur unbestimmten Zeit an einem unbestimmtem Ort erzählt ein Vater seinem Sohn eine Gutenachtgeschichte bei einem Streichholzlicht. Die Geschichte handelt von der Natur, wie sie enist war. Auf die Frage, warum dies nicht mehr so ist, weiß der Vater keine Antwort.</em></p>
<p>Alle weiteren Details und Hintergründe zum Siegerfilm gibt der Macher selbst in den nächsten Tagen hier im Blog bei Lisas Leute preis. Wir dürfen gespannt sein!</p>
<p>Den zweiten Platz belegte <strong>Herrn Sosedow aus Berlin</strong>. Er reichte einen Film &#8220;Lollipop Pollution&#8221; im Noir Stil ein. Um einen richtigen Eindruck von dem Filmbeitrag zu bekommen, muss man ihn, nach Aussage eines Jurymitglieds, gesehen haben.</p>
<p><em> Eine verlassene Brücke in der Nacht. Eine hübsche Blondine schreitet sie entlang. Mit ihren goldenen Haaren und ihrem blütenweißen Kleid bildet die &#8220;femme fatale&#8221; einen funkelnden Kontrast zu dieser finsteren Umgebung. Vor ihr, angeschnitten vom Licht einer Laterne, sieht sie einen Mann am Geländer lehnen. Den Hut tief ins Gesicht gezogen. Sie bleibt stehen und lächelt ihn an. Hat sie einen verantwortungsvollen Bürger vor sich, oder einen Ganoven, dessen Schicksal ihren Namen spiegeln wird?</em><em></em></p>
<p>Einen Sonderpreis erhielt die <strong>8. Klasse der Freien Waldorfschule Saar-Hunsrück</strong> mit ihrer Lehrerin Petra Kluth-Witthaus für ihren Film &#8220;Fussball&#8221;. In diesem Zeichentrickfilm geht es um fairen Handel.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/die-sieger-stehen-fest/uff-facebook-img/" rel="attachment wp-att-3595"><img class="alignleft size-full wp-image-3595" style="margin: 5px;" title="uff!" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/uff-facebook-img.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Alle Beiträge zum Umwelt-Filmfestival 2011 stehen in Kürze auf den <a title="UFF auf You Tube " href="http://www.youtube.com/user/UmweltFilmFestival" target="_blank">You Tube Kanal</a> zur Verfügung. Dort kann sich jeder auch nochmal die TOP 10 des ersten Filmfestivals im Jahr <a title="Traum(a) beim Umwelt-Filmfestival" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/08/trauma-beim-umwelt-filmfestival/">2010</a> ansehen.</p>
<p>uff geht weiter! Auch für das neue Jahr ist ein erneuter Wettbewerb Umwelt-Filmfestival geplant. Informationen dazu sind rechtzeitig auf der <a title="Umwelt-Filmfestival" href="http://www.umwelt-filmfestival.de/" target="_blank">Projektwebseite</a> und der <a title="UFF auf Facebook" href="https://www.facebook.com/umweltfilmfestival" target="_blank">Fanpage</a> zu finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>UCB Jahresrückblick: Gremienarbeit 2011</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-gremienarbeit-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird das Green Hill Festival ein Top oder ein Flop? Bekommen wir genug Kandidaten für die Gremien zusammen? Wie schaffen wir es die Mensa nach einer S.E.P. um 6 Uhr morgens besenrein zu übergeben? – Das sind nur ein paar der Fragen, die uns Gremien im Jahr 2011 beschäftigt haben. Täglich kamen Studenten, Mitarbeiter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird das Green Hill Festival ein Top oder ein Flop? Bekommen wir genug Kandidaten für die Gremien zusammen? Wie schaffen wir es die Mensa nach einer S.E.P. um 6 Uhr morgens besenrein zu übergeben? – Das sind nur ein paar der Fragen, die uns Gremien im Jahr 2011 beschäftigt haben.</p>
<p>Täglich kamen Studenten, Mitarbeiter und Professoren in die Gremienallee. Sie wollten die Grillhütte mieten, sich exmatrikulieren  oder einfach Informationen über die aktuellen Geschehnisse am Campus erfahren.</p>
<p>Die Gremienallee ist aber mehr als nur das. Dort entstehen kleine Projekte und regelmäßig werden Veranstaltungen geplant. Auch im letzten Jahr hatte eure studentische Vertretung viel zu tun. Hier nun ein kleiner Überblick von 2011.</p>
<p><span id="more-3682"></span></p>
<p>Die erste Veranstaltung im Jahr ist die „After Show Party“ der <strong>Absolventenfeier</strong>.  Im letzten Jahr gab es einen DJ, jede Menge Getränke und rund 200 Absolventen mit Freunden, die den Abend im Foyer haben ausklingen lassen.</p>
<p>Im März ging es weiter. Auf dem Programm stand mal wieder eine der berühmten „S.E.P.“- <strong>Semester Eröffnungs Partys</strong>.</p>
<p>Aber all dies wurde „nebenbei“ geplant. Denn ein Schwerpunkt lag schon lange auf der Organisation des „<strong>Green Hill Festivals</strong>“. Am 21. Mai 2011 war es dann soweit, rund 4000 Menschen fanden den Weg auf den Grünen Hügel zu uns am Campus. Und dort lauschten sie den verschiedenen Bands bis spät in die Nacht. Als Headliner sorgte Jupiter Jones für gute Stimmung. Ein Tag der wohl allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-gremienarbeit-2011/greenhill-2/" rel="attachment wp-att-3971"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3971" title="greenhill" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/greenhill-500x342.jpg" alt="" width="500" height="342" /></a></p>
<p>Kurz nach dem Festival gab es<strong> Neuwahlen</strong>. Dieses Jahr war es noch schwerer als die vergangenen Jahre Kandidaten zu finden. Für den Allgemeinen Studierenden Ausschuss ließen sich beispielsweise genau 12 Kandidaten aufstellen und 12 wurden hinein gewählt. Aber trotz mangelnder Beteiligung wurden alle Gremien wieder besetzt.</p>
<p>Das erste Event des neuen AStA war die „<strong>Beachparty</strong>“ auch bekannt als S.A.P. – Semester Abschluss Party. An der Grillhütte wurde mit dem Water Ball Race die Stimmung aufgelockert. Der Pool sorgte für manch nassen Studenten und gute Laune war vorprogrammiert, denn die Klausuren waren vorbei. (<a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/07/fun-in-the-sun-asta-beachparty/" target="_blank">Bilder findet ihr hier</a>.)</p>
<p>Aber das sollte nicht die letzte Veranstaltung sein im Sommer Semester 2011. Wie immer hinterlassen viele Menschen auch viel Müll und daher gab es noch eine „<strong>Aufräumaktion</strong>“ bevor dann alle in den Urlaub fuhren.</p>
<p>Die Büros in der Gremienallee waren geschlossen. Aber die Planung und Organisation ging weiter. Auf dem Programm standen „<strong>Ersti Tüten</strong>“. Sie sind aus Stoff, es steht fett „U.C.B.“ drauf und gefüllt sind sie mit Gutscheinen, Infomaterial und Kleinigkeiten. In den Flying Days wurden sie unter die Erstsemester gebracht.</p>
<p>Bei den Flying Days waren die Gremien auch vertreten. Es gab den<strong> Workshop „Hochschulpolitik bzw. Gremien“</strong>. Auch dieser wurde von einem eurer studentischen Vertreter initiiert. Die Gremienarbeit sollte ein Stück transparenter werden.</p>
<p>Immer noch Oktober, das Semester hat angefangen. Das nächste Event, die „<strong>Semester Eröffnungs Party</strong>“. Stattgefunden ein letztes Mal in der Mensa. Beendet wurde sie schon um 3 Uhr Morgens- frühzeitig. Die Gründe dafür waren zuletzt, da sich keine Helfer für die letzte Schicht gefunden hatten und natürlich, da die Mensa morgens früh übergeben werden durfte. Für manch einen bedeutete dies: eine Nachtschicht; ab 3 Uhr wurde geputzt.</p>
<p>Im November fand die nächste &#8220;<strong>Aufräumaktion</strong>&#8221; statt. Rund 20 Müllsäcke wurden gefüllt. Der Campus war sauber, zu mindestens am Ende dieses Tages.</p>
<p>Die „<strong>Open Stage</strong>“ wurde von einer Gruppe Studenten organisiert, die in keinem Gremium vertreten sind. Und sie war mal wieder ein voller Erfolg. Seit diesem Event steht aber fest, die Mensa kann für Partys nicht mehr genutzt werden. So wurde eben im ZN 014 die Bühne gerockt.</p>
<p>Das Jahr war aber noch nicht ganz zu Ende. Im Dezember war noch der &#8220;<strong>Weihnachtsmarkt</strong>&#8220;, organisiert von Kids am Campus. Eure Gremien waren dort durch unterschiedliche Stände vertreten.  Nicht zuletzt der Nikolaus sorgte für Weihnachtsstimmung.</p>
<p>Und zum Abschluss des Jahres gab es kurz danach auch den traditionellen &#8220;<strong>Weihnachtsball</strong>&#8220;, an dem die Tänzer ihr Können präsentierten.</p>
<p>Alles in allem ein schönes Jahr 2011, das nächste Jahr kann also kommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lisas Leute #35: Veolia</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesehen hat dieses Logo bereits jeder einmal, z.B. auf den Müllkontainern für Bioabfall. Nicht weit vom Umwelt-Campus entfernt, steht sogar eine Vergärungsanlage der Firma Veolia Umweltservice West GmbH. Veolia Environment Deutschland ist in den vier Geschäftsbereichen Wasser, Umweltservice, Energie und Verkehr tätig und Weltmarktführer in Umweltdienstleistungen. Klar, dass da eine Kooperation mit dem Umwelt-Campus nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/lisas-leute-35-veolia/logo_veolia_environnement/" rel="attachment wp-att-3902"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3902" title="Logo_Veolia_Environnement" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/Logo_Veolia_Environnement-250x66.jpg" alt="" width="250" height="66" /></a>Gesehen hat dieses Logo bereits jeder einmal, z.B. auf den Müllkontainern für Bioabfall.<br />
Nicht weit vom Umwelt-Campus entfernt, steht sogar eine Vergärungsanlage der Firma Veolia Umweltservice West GmbH.<br />
<a href="http://www.veolia.de/" target="_blank">Veolia Environment Deutschland</a> ist in den vier Geschäftsbereichen Wasser, Umweltservice, Energie und Verkehr tätig und Weltmarktführer in Umweltdienstleistungen. Klar, dass da eine Kooperation mit dem Umwelt-Campus nur eine Frage der Zeit ist. Seit 2010 gibt es den <a href="http://www.veolia.de/karriere/campus-deutschland/" target="_blank">Veolia Environnement Campus Deutschland</a>. Dies ist eine Plattform für die Weiterentwicklung von Wissen und Kompetenz und vernetzt alle Weiterbildungsaktivitäten der vier Veolia-Sparten. Die Projektleiterin des Veolia Campus, Frau Ines Robbers, kam extra aus Berlin angereist, um Kooperationsmöglichkeiten bei dualen Studiengänge, Praxissemestern und Bachelor- und Masterarbeiten zu besprechen. Logisch, dass Lisa sie dazu auch interviewte:</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/acslYS06q64?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Wolfgang Loch e.K. auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1976 begann Wolfgang Loch mit der Umsetzung seiner Philosophie „Wir bieten unseren Kunden Qualität, Termintreue und Kostenbewusstsein – alles aus einer Hand.“ Heute umfasst die Produktpalette weit über 1.500 Stanz- und Montageteile, die ihren Einsatz unter anderem in sicherheitsrelevanten Bereichen der Automotive Branche, aber auch in der Haushaltsindustrie und der Medizintechnik finden. Hauptstandort der Firme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ASBAjZ6U6kY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>1976 begann Wolfgang Loch mit der Umsetzung seiner Philosophie „Wir bieten unseren Kunden Qualität, Termintreue und Kostenbewusstsein – alles aus einer Hand.“ Heute umfasst die Produktpalette weit über 1.500 Stanz- und Montageteile, die ihren Einsatz unter anderem in sicherheitsrelevanten Bereichen der Automotive Branche, aber auch in der Haushaltsindustrie und der Medizintechnik finden. Hauptstandort der Firme ist Idar-Oberstein. Wolfgang Loch e.K. ist Kooperationspartner beim Dualen Studiengang <a href="http://www.umwelt-campus.de/ucb/index.php?id=produktionstechnologie&amp;L=0%252" target="_blank">Produktionstechnologie</a>, B.Eng. (mit Ausbildung zum Industriemechaniker).</p>
<p><a href="http://loch.de/" target="_blank">Die Internet-Seiten von Wolfgang Loch e.K. erreicht Ihr hier!</a></p>
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		<title>UCB Jahresrückblick: Forschung und Lehre 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in den Bereichen Forschung und Lehre war 2011 am Umwelt-Campus so einiges los. Nach den Semesterferien geht es im März so richtig los: Zum Sommersemester 2011 nehmen viele neue Studierenden das Studium am Umwelt-Campus auf. 2011 verzeichnet die Fachhochschule jede Menge nenneswerte Erfolge in der Forschung und Innovationen in der Lehre. Einige Highlights haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den Bereichen Forschung und Lehre war 2011 am Umwelt-Campus so einiges los. Nach den Semesterferien geht es im März so richtig los: Zum Sommersemester 2011 nehmen viele neue Studierenden das Studium am Umwelt-Campus auf. 2011 verzeichnet die Fachhochschule jede Menge nenneswerte Erfolge in der Forschung und Innovationen in der Lehre.</p>
<p>Einige Highlights haben wir hier für Euch zusammengefasst. <span id="more-3484"></span></p>
<p>Wie schon im Jahr 2010 nimmt der Umwelt-Campus Birkenfeld auch 2011 an der weltweit größten Fachmesse für Informationstechnik, der <strong>CeBIT</strong> in Hannover, teil. Dort werden zwei Projekte des an den Umwelt-Campus angeschlossenen Instituts für Softwaresysteme vorgestellt: OnToBau und Green Software Engineering (GREENSOFT).</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-lehre-und-forschung-2011/kroninger_braun_enders/" rel="attachment wp-att-3826"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3826" title="Kröninger_Braun_Enders" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/Kr%C3%B6ninger_Braun_Enders-250x161.jpg" alt="" width="250" height="161" /></a>Der Fachbreich UW/UR begrüßt drei neue Professoren: <strong>Herr Prof. Dr.  Oliver Braun, Herr Prof. Dr. Rainald Enders und Herr Prof. Dr. Holger Kröninger</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Im April beginnt Frau Dr. Elisabeth Fillmann ihre Arbeit als Leiterin der <strong>Promotionsberatungsstelle</strong> am Umwelt-Campus. Die FH fördert Promotionen ihrer Absolventinnen und Absolventen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Frau Dr. Fillmann steht diesen Promotionsvorhaben nun unterstützend zur Verfügung.</p>
<p>Das <strong>Forschungskolleg „Magnetische Enzyme“</strong> zwischen der FH Trier und der TU Kaiserslautern ist erfolgreich im BMBF-Wettbewerb. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird in Zukunft Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen fördern, in deren Rahmen auch Absolventen der Fachhochschule promovieren können. In diesem Wettbewerb konnte sich das Konzept der FH Trier und der TU Kaiserslautern zum Thema „Magnetische Enzyme (MAGNENZ)“ gegenüber 92 Anträgen durchsetzen und gehört mit sechs weiteren Konzepten zu den Gewinnern des mehrstufigen Antragsverfahren. Für das Forschungskolleg sind insgesamt 3,6 Millionen Euro für die Dauer von sechs Jahren beantragt worden. Bis zu 20 Absolventen der FH Trier und der TU Kaiserslautern sollen in dieser Zeit gemeinsam zum Doktortitel geführt werden.</p>
<p>Im Rahmen des Förderwettbewerbs <strong>„Qualität der Lehre“</strong> des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann die Fachhochschule Trier &#8211; als eine von drei rheinland-pfälzischen Hochschulen &#8211; mit ihren Ideen zur Qualitätsoffensive überzeugen. Im Rahmen des Hochschulpakts, also der Steigerung der Studierendenzahlen bis 2020, beschäftigt sich der Qualitätspakt Lehre mit der Verbesserung von Studienbedingungen und der Qualität in der Hochschullehre allgemein. Für die kommenden fünf Jahre erhält die FH Trier hieraus vom Bund Mittel in Höhe von rund 6 Millionen Euro.</p>
<p>Am 25. Mai wird der Fachhochschule <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-lehre-und-forschung-2011/3familiengerecht/" rel="attachment wp-att-3786"><img class="alignright size-full wp-image-3786" title="3familiengerecht" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/3familiengerecht.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a> Trier das <strong>Zertifikat </strong><strong>„familiengerechte Hochschule“</strong> unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler verliehen. Die Fachhochschule Trier mit ihren Standorten Trier, Idar-Oberstein und Birkenfeld wird damit für ihr nachhaltiges Engagement für ein familienbewusstes Studien- und Arbeitsumfeld ausgezeichnet.</p>
<p>Dem Umwelt-Campus Birkenfeld gelingt es am 08. Juni mit der <strong>5. Nacht der Wissenschaft</strong>, den größten Hörsaal der Fachhochschule zu füllen. Die Zuhörer, darunter zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik aus der Umgebung, erfahren von den vortragenden Professoren die aktuellen Entwicklungen ihrer Forschungssemester. Dabei geht es um Nano-Partikel, Landarmut, Landgrabbing und Entwicklungszusammenarbeit in Kambodscha, Wettbewerbsverbote und Numerische Strömungssimulation.</p>
<p>Am 18. Juni findet im Rahmen der &#8216;Kleinen Ringvorlsung&#8217; ein ganztägiges Seminar zum Thema <strong>&#8220;Eigentum und Staat von Hobbes bis Marx. Die bürgerliche politische Philosophie und ihre Kritik&#8221;</strong> unter der Leitung von Dr. Ingo Elbe von der Universität Oldenburg statt.  Im Seminar werden mit Thomas Hobbes, John Locke und Immanuel Kant drei Klassiker der Rechtfertigung kapitalistischer Herrschaft untersucht, deren Legitimationsmodelle noch heute nachwirken.</p>
<p>Zum ersten Mal veranstaltet das IREK am Umwelt-Campus Birkenfeld zusammen mit der Université Paris Ouest, Nanterre La Défense, eine <strong>deutsch-französische und europäische Sommeruniversität für Energie- und Umweltrecht</strong>. Zentrales Thema sind die &#8220;Perspektiven der Energieversorgung nach Fukushima&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3791"><img class="aligncenter size-full wp-image-3791" title="Umwelt- und Wirtschaftsinformatik" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Umwelt-und-Wirtschaftsinformatik-.jpg" alt="" width="365" height="183" /></a>Ab dem Wintersemester 2011 bietet die Fachhochschule am Umwelt-Campus Birkenfeld den neuen Bachelor-Studiengang <strong>„Umwelt- und Wirtschaftsinformatik“</strong>an. Prof. Dr. Gisela Sparmann ist Studiengangsbeauftragte.</p>
<p>Elektrofahrräder, Elektrodreiräder und -roller, Elektroautos – die Mobilität aus der Steckdose gewinnt national wie international an Bedeutung. Am 21. September ist der Umwelt-Campus Schauplatz der <strong>ersten Elektromobilitäts-Tagung</strong> im Land.</p>
<p>Am folgenden Tag findet dann die Tagung <strong>„Umweltmessnetze &#8211; Integration und Anwendungen“</strong> statt. Ein Schwerpunkt der Tagung, die vom ISS organisiert wird, ist die Vorstellung des deutschen Netzes zur Messung von Umweltradioaktivität. Weitere interessante Vorträge befassen sich mit dem Mobilitätsportal Rheinland-Pfalz und mit der Pollenflugvorhersage zur Prävention der Symptome bei Pollenallergien. Zudem werden verschiedene Konzepte und Möglichkeiten für die Integration von Messdaten und den Datenaustausch vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Die bereits <strong>11. Biomasse-Tagung</strong> veranstaltet  das IfaS am 10. November. Durch den kontinuierlichen Aufschwung der Biomassenutzung in den letzten Jahren ist das Interesse an möglichen Finanzierungswegen und Förderungen zur Durchführung von innovativen Projekten deutlich gestiegen. Dennoch besteht Handlungsbedarf, um die Nutzung von Biomasse zukünftig noch effizienter vorantreiben zu können. Teilnehmer der Tagung erhalten Informationen zu den aktuellen Entwicklungen, Rahmenbedingungen und Konzepten der Biomassebranche.</p>
<p>Spannende Vorträge, interessante Gespräche und Hochschule zum Anfassen machen auch die <strong>6. Nacht der Wissenschaft</strong> am Umwelt-Campus Birkenfeld am 16. November zu einer gelungenen Veranstaltung. Die Voträge „Probleme mit der elektronischen Signatur bei Einführung eines E-Government-Verfahrens“, „Gesetze und ihre Folgen“ und „Umwelt-Campus in Brasilien und China“ sorgen für anregenden Gesprächsstoff.</p>
<p>Der <strong>“Tag der Maschinenbaus“</strong> am Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier hat sich in den vergangenen Jahren als Forum zur Präsentation und Diskussion neuer Technologien etabliert. Er bietet die Gelegenheit, den Dialog zwischen Hochschule und Industrie zu führen und damit die Zusammenarbeit auszubauen. 2011 steht die „Ressourceneffiziente Produktion“ im Mittelpunkt der Veranstaltung.</p>
<p>Frau <strong>Prof. Dr. rer. nat. Heike Bradl</strong> verbringt im Wintersemster <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-jahresruckblick-lehre-und-forschung-2011/499d1e60fc/" rel="attachment wp-att-3827"><img class="alignright size-full wp-image-3827" title="499d1e60fc" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/499d1e60fc.jpg" alt="" width="120" height="90" /></a>2011/2012 ihr <strong>Forschungssemester</strong> an der Partnerhochschule Universidade Estadual de Campinas (UNICAMP) im Solid State Chemistry Laboratory (LQES) am Institut für Chemie (Prof. Dr. Oswaldo L. Alves), in São Paulo, Brasilien. Im <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/forschungsaufenthalt-in-brasilien/" target="_blank">Blog </a>berichtet sie darüber.</p>
<p>Am 13. Dezember geben die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Staatsministerin Doris Ahnen das Ergebnis der <strong>zweiten Runde des „Qualitätspakt Lehre“</strong> in Berlin bekannt: 102 Hochschulen – darunter auch die Fachhochschule Trier mit ihren Standorten Trier, Birkenfeld und Idar-Oberstein &#8211; erhalten bis 2016 rund 400 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität. In den  kommenden fünf Jahren erhält das Konsortium mit dem Projektnamen Open MINT Labs, bestehend aus der FH Trier, der FH Kaiserslautern und der FH Koblenz, Fördermittel in Höhe von bis zu 7,5 Millionen Euro. Ein gutes Ende zu einem sehr guten Jahr.</p>
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		<title>UCB Jahresrückblick: Veranstaltungen 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie alle großen Medienkanäle haben auch wir ihn: den Jahresrückblick! Da 2011 ein sehr ereignisreiches Jahr für den Umwelt-Campus Birkenfeld war, haben wir den Jahresrückblick in mehere Teile gegliedert. Heute berichten wir über die wichtigsten Veranstaltungen und Events, die an der Hochschule stattfanden. Morgen gibt es dann die Highlights aus Forschung und Lehre und am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie alle großen Medienkanäle haben auch wir ihn: den Jahresrückblick! Da 2011 ein sehr ereignisreiches Jahr für den Umwelt-Campus Birkenfeld war, haben wir den Jahresrückblick in mehere Teile gegliedert. Heute berichten wir über die wichtigsten Veranstaltungen und Events, die an der Hochschule stattfanden. Morgen gibt es dann die Highlights aus Forschung und Lehre und am Mittwoch blickt Carolin auf das Jahr in der Gremienallee zurück.</p>
<p>2011 feierte der Umwelt-Campus Birkenfeld sein <strong>15-jähriges Jubiläum</strong>! Logisch, dass wir in diesem  Jahr zu besonders vielen Veranstaltungen einluden. <span id="more-3392"></span></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-ruckblick-2011/137b47e2a5/" rel="attachment wp-att-3822"><img class="alignleft size-full wp-image-3822" title="137b47e2a5" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/137b47e2a5.jpg" alt="" width="240" height="148" /></a>Am 13. Januar findet bereits die erste wichtige Veranstaltung am Umwelt-Campus statt: Das <strong>Richtfest des Kommunikationszentrums</strong>. Der entstehende Gebäudekomplex mit seinen rund 900 Quadratmetern Nutzfläche bringt dem Campus einen Veranstaltungssaal mit mehr als 400 Sitzplätzen, darüber hinaus Seminar- und Probenräume für studentische Aktivitäten sowie eine kleine Kindertagesstätte. Bis zur Einweihnung 2012 werden dort rund 4,4 Millionen Euro verbaut.</p>
<p>Am 26. Februar verabschiedet der <a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3785"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3785" title="lebenslangeslernen-roteaugen" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/lebenslangeslernen-roteaugen-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Umwelt-Campus Birkenfeld 375 Absolventinnen und Absolventen. Zur <strong>Absolventenfeier</strong> finden sich rund 500 Gäste  im Audimax des Umwelt-Campus ein, um ihre Leistung gebührend zu feiern. Der  <strong>Martin-Klar Preis</strong> wird folgenden Professoren verliehen: Prof. Dr. Christian Kammlott, Prof. Dr. Jochen Struwe und Prof. Dr. Michael Bottlinger.</p>
<p>Das <strong>Institut für angewandtes Stoffstrommanagement</strong> (IfaS) ist <strong>„Ausgewählter Ort 2011“</strong> im Land der Ideen! Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten rückt der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ Ideen und Projekte in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. 2008 wurde der Umwelt-Campus Birkenfeld mit dem Preis ausgezeichnet. Als „Ausgewählter Ort“ ist das IfaS im Jahr 2011 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Bundesweit nehmen am 14. April eine Vielzahl von Unternehmen und öffentliche Institutionen am Girls‘ Day 2011 teil. Auch die Fachhochschule Trier beteiligt sich mit einem umfassenden Angebot von insgesamt 21 Workshops in Trier und Birkenfeld, an dem Aktionstag. Über 200 Girls nehmen an den Kursen teil.</p>
<p>In den Osterferien 2011 öffnet erstmals die hochschuleigene <strong>Ferienbetreuung</strong> der Fachhochschule Trier am Standort Birkenfeld ihre Tore für Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren. Täglich nehmen zwischen 10 und 17 Kinder an der Betreuung teil.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-ruckblick-2011/d4d84fefa1/" rel="attachment wp-att-3802"><img class="alignleft size-full wp-image-3802" title="d4d84fefa1" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/d4d84fefa1.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3789"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3789" title="greenhill" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/greenhill-250x171.jpg" alt="" width="250" height="171" /></a>Am 21. Mai lädt die Fachhochschule zum alljährlichen<strong> Tag der offenen Tür</strong> ein und inszeniert ein gleichermaßen vergnügliches wie lehrreiches Sommerfest. Den ganzen Tag strahlt die Sonne und den vielen Hundert Besuchern wird ein in seiner Fülle fast nicht überschaubares Programm geboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das am selben Tag stattfindende <strong>Green Hill Festival</strong> ist mit ca 4000 Besuchern größer als je zuvor. Dafür sind nicht nur Headliner Jupiter Jones, sondern auch die gute Vorbereitung, Werbung und Organisation des AStA verantwortlich.</p>
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<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-ruckblick-2011/a41f597411/" rel="attachment wp-att-3803"><img class="alignleft size-full wp-image-3803" title="a41f597411" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/a41f597411.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Mit einer <strong>Kooperationsvereinbarung</strong> stellen der Zweckverband „Wintersport-, Natur- und Umweltbildungsstätte Erbeskopf“ und der Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier ihre Zusammenarbeit auf eine abgestimmte aufgabenbezogene Grundlage. Beide Seiten bekräftigen darin ihre Absicht, gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt-, Natur- und Klimaschutz sowie der Förderung von Kunst und Kultur, ausgerichtet am Leitbild einer Ressourcenschonung, leisten zu wollen.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-ruckblick-2011/6efafcf495/" rel="attachment wp-att-3810"><img class="alignright size-full wp-image-3810" title="6efafcf495" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/6efafcf495.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Mit einem spannenden Programm rund um das Thema Wasser ist der Umwelt-Campus am 4. Juni bei der „<strong>Kinder-Uni live</strong>“ auf der <strong>Bundesgartenschau</strong> in Koblenz vertreten.</p>
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<p><strong>IfaS</strong>, das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement am Umwelt-Campus, feiert am 22. Juni sein <strong>zehnjähriges Bestehen</strong>. Moderiert wird der Festakt von von einem Infotainment-Profi, Volker Angres vom ZDF-Umweltmagazin.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2012/01/ucb-ruckblick-2011/9172fbf7b4/" rel="attachment wp-att-3813"><img class="alignleft size-full wp-image-3813" title="9172fbf7b4" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2012/01/9172fbf7b4.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Am 25. Juni findet das <strong>5. Alumnitreffen</strong> am Umwelt-Campus Birkenfeld statt. Das schöne Wetter, das an diesem Tag Pause macht, hiält die Anwesenden nicht davon ab, einen erinnerungsvollen Tag an ihrem ehemaligen Studienort zu genießen. Sogar viele Ehemalige aus dem ersten Jahrgang (1996) sind dabei.</p>
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<p>Zum ersten Mal in der Geschichte des Umwelt-Campus Birkenfeld findet dieses Jahr eine 3-wöchige <strong>Kinderferienbetreuung</strong> direkt am Campus statt. Die erste Woche steht im Zeichen von Wissenschaft und Natur. In der zweiten Woche sind dann Sport und Gesundheit die vorrangigen Themen. Die dritte Woche gehört der Kunst.</p>
<p>Die <strong>Flying Days 2011</strong> bieten den ca 700 neuen Studierenden einen bunten Semsteranfang. Bei Infoveranstaltungen, Kulturabenden und diversen Workshops lernen sie den Campus und die neuen Kommilitonen und Professoren kennen. Auch das Seminar, das Einführungen zum wissenschaftlichen Arbeiten gibt, ist gut besucht.<a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3788"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3788" title="Flying days 2011" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Flying-days-2011-500x176.jpg" alt="" width="500" height="176" /></a></p>
<p>Wie man eine Batterie aus Kartoffeln bauen kann und wie eine Photovoltaikanlage funktioniert, erleben am 28. Oktober 120 junge Forscherinnen und Forscher aus Schulen in Idar-Oberstein, Herrstein-Kempfeld, Morbach und Sohren-Büchenbeuren. Während dem <strong>Tag der Chemie</strong> erfahren die Schülerinnen und Schüler den Nutzen der Chemie für den Alltag in einem unterhaltsamen Experimentalvortrag und verschiedenen Mitmachversuchen.</p>
<p>Im Juli 2010 unterzeichneten Vize-Präsident der FH-Trier am Umwelt-Campus in Birkenfeld Prof. Dr. Norbert Kuhn und Karl-Ernst Starfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach, einen Kooperationsvertrag und riefen einen Career-Service ins Leben. Im Herbst 2011 geht man nun den nächsten Schritt und etabliere eine gemeinsame <strong>Firmenkontaktmesse, </strong>welche am 23. November stattfindet. Ziel dieser ersten Veranstaltung ist es, den Studierenden die Kontaktaufnahme zu interessanten Unternehmen der Region zu erleichtern und im Gegenzug Arbeitgebern das Potential möglicher Arbeitskräfte vorzustellen. 15 Unternehmen, die ihren Sitz zwischen Rüsselsheim und Homburg/Saar haben, sind dabei.</p>
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		<title>RLE International auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 08:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Firnemkontaktmesse]]></category>
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		<description><![CDATA[Die RLE INTERNATIONAL Gruppe gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Entwicklungs-, Technologie- und Beratungsdienstleistungen für die internationale Mobilitäts-und Windindustrie. Auf der Basis langjähriger Entwicklungs- und Methodenkompetenz setzen sie für unsere Kunden auf innovative und effektive Lösungen in den Geschäftsfeldern Mobility, Services und Energy. Die Innovationsplattform &#8220;RLE nova&#8221; greift gezielt Zukunftsthemen auf, um diese für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="watch-description-text">
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/iU4k0pEdWlI?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die RLE INTERNATIONAL Gruppe gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Entwicklungs-, Technologie- und Beratungsdienstleistungen für die internationale Mobilitäts-und Windindustrie. Auf der Basis langjähriger Entwicklungs- und Methodenkompetenz setzen sie für unsere Kunden auf innovative und effektive Lösungen in den Geschäftsfeldern Mobility, Services und Energy. Die Innovationsplattform &#8220;RLE nova&#8221; greift gezielt Zukunftsthemen auf, um diese für die technologisch-gesellschaftliche Weiterentwicklung nutzbar zu machen.</p>
<p><a href="http://www.rle.de" target="_blank">Die Internet-Seiten der RLE International Gruppe erreicht Ihr hier!</a></p>
</div>
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		<title>Lisas Leute #34: Der Fachbereichsrat</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 06:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachbereichsrat]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist Lisa in der Teestube unterwegs, um sich mit Sebastian Auer zu treffen. Er erklärt Lisa was es mit der Teestube am Umwelt-Campus auf sich hat, welche Aufgaben er als Teil des Fachbereichsrats übernimmt, wie Studierende Teil des Gremiums werden können und welche anderen spannenden studentischen Organisationen es noch so am Umwelt-Campus gibt. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/3oVMAmOMWOU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Heute ist Lisa in der Teestube unterwegs, um sich mit Sebastian Auer zu treffen. Er erklärt Lisa was es mit der Teestube am Umwelt-Campus auf sich hat, welche Aufgaben er als Teil des Fachbereichsrats übernimmt, wie Studierende Teil des Gremiums werden können und welche anderen spannenden studentischen Organisationen es noch so am Umwelt-Campus gibt.</p>
<p>Für alle denen der Schnee in den letzten Tagen gefehlt hat: Aktiviert doch einfach mal die Schneeflocke unten rechts im Video <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>pepperMINT &#8211; Wer steckt dahinter?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 06:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[pepperMINT ist das Mentoring-Programm am Umwelt-Campus Birkenfeld. Im Folgenden stellen sich die pepperMINT-Girls vor und erzählen, was sie mit MINT (Mathematik &#8211; Informatik &#8211; Naturwissenschaft &#8211; Technik) zu tun haben. Kerstin ist unsere Feuerwehrfrau Was beim Brand zu tun ist, weiß sie ganz genau. Informatikkauffrau hat sie gelernt, von ihrem Bachelor ist sie nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/10/peppermint-%e2%80%93-fur-madchen-mit-pfeffer/chili_pink_final_cmyk_angepasst-kopie/" rel="attachment wp-att-2631"><img class="size-medium wp-image-2631 aligncenter" title="Logo pepperMINT" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/10/chili_pink_final_cmyk_angepasst-Kopie-500x458.png" alt="Logo pepperMINT" width="341" height="313" /></a><a title="PepperMINT – für Mädchen mit Pfeffer!" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/10/peppermint-%e2%80%93-fur-madchen-mit-pfeffer/">pepperMINT</a> ist das Mentoring-Programm am Umwelt-Campus Birkenfeld. Im Folgenden stellen sich die pepperMINT-Girls vor und erzählen, was sie mit MINT (Mathematik &#8211; Informatik &#8211; Naturwissenschaft &#8211; Technik) zu tun haben.<span id="more-2698"></span></p>
<p><strong><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/peppermint-wer-steckt-dahinter/kerstin/" rel="attachment wp-att-3716"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3716" style="margin: 5px;" title="Kerstin" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Kerstin-137x250.jpg" alt="" width="137" height="250" /></a>Kerstin</strong> ist unsere Feuerwehrfrau<br />
Was beim Brand zu tun ist, weiß sie ganz genau.<br />
Informatikkauffrau hat sie gelernt,<br />
von ihrem Bachelor ist sie nicht mehr weit entfernt.<br />
Medieninformatik studiert sie am UCB,<br />
trinkt viel Kaffee, manchmal auch Tee.<br />
Austoben kann sie sich hier,<br />
und genau das rät sie auch dir!<br />
Willst du etwas mit MINT machen,<br />
heißts zwar pauken, aber auch lachen.<br />
Immer am Ball bleiben ist wichtig,<br />
alles andre wird dann nichtig.<br />
Verlier bloß nicht den Mut,<br />
dann wird dein MINT-Studium auch gut.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/peppermint-wer-steckt-dahinter/sophie/" rel="attachment wp-att-3717"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3717" style="margin: 5px;" title="Sophie" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Sophie-137x250.jpg" alt="" width="137" height="250" /></a>Klein aber oho, beschreib sie gut,<br />
in der Frau steckt Power, Ehrgeiz und Mut.<br />
Das ist unsere <strong>Sophie</strong>,<br />
Langweile gibt&#8217;s bei ihr nie.<br />
Dafür sorgen, Theater, Chor und Co<br />
- lebst du am Campus, gehört sich das so!<br />
Nach dem Bachelor, macht sie mit dem Master weiter<br />
und dann immer höher auf der Karriereleiter <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
MINT, sagt sie, eröffnet ein neues Spektrum,<br />
und das vor, während und nach dem Studium.<br />
Medieninformatik hat sie sich ausgesucht,<br />
und es bis heute noch nicht verflucht.<br />
Nur nicht unterkriegen lassen,<br />
dann wird auch alles andre passen.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/peppermint-wer-steckt-dahinter/kathrin/" rel="attachment wp-att-3715"><img class="size-thumbnail wp-image-3715 alignleft" style="margin: 5px;" title="Kathrin" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Kathrin-142x250.jpg" alt="" width="142" height="250" /></a>Weihnachten und Geburstag gemeinsam feiern kann sie,<br />
Ändern wird sich das wohl nie.<br />
Nach dem Fachabi auf den Campus gezogen,<br />
dort wohnt es sich gut &#8211; ungelogen.<br />
<strong>Kathrin</strong> studiert Wirtschaftsingeneurwesen,<br />
und mag es in ihrer Freizeit Bücher zu lesen.<br />
Sie entwarf das Logo von pepperMINT<br />
Zeichnen mochte sie schon als Kind.<br />
MINT heißt für sie aktuelle Themenfelder<br />
(und hoffentlich später die großen Gelder).<br />
Erfahrungen sammeln und Spaß dabei,<br />
alles andere ist einerlei.<br />
Zukünftige Studentinnen sollen an sich glauben,<br />
lasst euch nicht eure Sicherheit rauben!</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/peppermint-wer-steckt-dahinter/dila01/" rel="attachment wp-att-3731"><img class="alignright size-medium wp-image-3731" style="margin: 5px;" title="Dila" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/dila01-321x500.jpg" alt="" width="162" height="252" /></a>Technische Assistentin ist sie bereits,<br />
Angewandte Informatik studiert sie andererseits.<br />
Ihrem Bachelor strebt sie zur Zeit entgegen,<br />
dafür tut sie sich voll ins Zeug legen.<br />
Nach dem Abschluss will sie ins Ausland gehen,<br />
wohin es sie verschlägt, wird sie dann sehen.<br />
<strong>Dila</strong> rät allen immer optimistisch zu bleiben<br />
das hilft Sorgen und Probleme zu vertreiben.<br />
Tolle MINT-Kolleginnen schätzt sie sehr,<br />
dann fällt auch die Arbeit nicht schwer.<br />
Reisen, Sport und Photoshop,<br />
auch im Fotografieren ist sie top.<br />
MINT heißt Sammeln von Erfahrung,<br />
das geht, egal ob alt oder jung.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/peppermint-wer-steckt-dahinter/eva-2/" rel="attachment wp-att-3714"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3714" style="margin: 5px;" title="Eva" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Eva-150x250.jpg" alt="" width="150" height="250" /></a>Als Sternzeichen zählt sie zu den Stieren,<br />
direkt nach dem Abi ging <strong>Eva</strong> studieren.<br />
Der Bachelor MI am UCB ist schon vollbracht,<br />
jetzt Master, weils einfach viel Spaß macht!<br />
Das ist das, was wirklich zählt,<br />
egal, welches Studium man auch wählt.<br />
Neue Herausforderungen reizen sehr,<br />
manchmal einfach, manchmal schwer.<br />
Durch die Mitarbeit in einem Forschungsprojekt<br />
hat sie ihr Interesse für Wissenschaft entdeckt.<br />
Promotion ist im Anschluss angedacht,<br />
Theater, Bücher, Reisen wird in der Freizeit gemacht.<br />
Weil nicht-verunsichern-lassen wichtig sei<br />
ist sie aus Überzeugung beim Mentoring dabei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Bei <a title="PepperMINT – für Mädchen mit Pfeffer!" href="http://peppermint.fh-trier.de" target="_blank">pepperMINT</a> gibt&#8217;s immer was zu lachen,<br />
vielleicht hast du ja Lust hier mitzumachen,<br />
Falls ja, schreib uns per Mail an,<br />
wir melden uns bei euch dann!</p>
<p style="text-align: center;"><em>Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr</em><br />
<em>Wir wünschen alles Gute &#8211; ist doch klar <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Preisverleihung des Medienkompetenzwettbewerbes</title>
		<link>http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/preisverleihung-des-medienkompetenzwettbewerbes/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 08:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Barth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.umwelt-campus.de/?p=3607</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende und auch der Medienkompetenzwettbewerb 2011, der unter dem Motto „Global vernetzt, total verheddert ?!“ stand, ist beendet. Der Wettbewerb fand seinen Höhepunkt am 25.11 in einer spannenden Preisverleihung im Schlosssaal der Kreisverwaltung Birkenfeld. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Naumann, der neben dem Gastgeber Landrat Dr. Schneider auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende und auch der <a title="Lisas Leute #12 – Medienkompetenzwettbewerb" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/07/lisas-leute-12-medienkompetenzwettbewerb/" target="_blank">Medienkompetenzwettbewerb 2011</a>, der unter dem Motto „Global vernetzt, total verheddert ?!“ stand, ist beendet. Der Wettbewerb fand seinen Höhepunkt am 25.11 in einer spannenden Preisverleihung im Schlosssaal der Kreisverwaltung Birkenfeld.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/preisverleihung-des-medienkompetenzwettbewerbes/mkw2011_03-2/" rel="attachment wp-att-3614"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3614" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/MKW2011_031-500x374.jpg" alt="" width="362" height="271" /></a></p>
<p><span id="more-3607"></span></p>
<p style="text-align: left">Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Naumann, der neben dem Gastgeber Landrat Dr. Schneider auch den Schirmherrn des Wettbewerbs, Prof. Dr. Kuhn, begrüßen konnte. <em></em></p>
<p style="text-align: center"><em>„Kinder und Jugendlichen müssen in der heutigen Zeit ein gewisses Maß an Medienkompetenz erwerben, um einerseits das Internet optimal zu nutzen und andererseits dessen Gefahren frühzeitig erkennen zu können“</em>, so der Vizepräsident des UCB.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/preisverleihung-des-medienkompetenzwettbewerbes/mkw2011_02/" rel="attachment wp-att-3612"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3612" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/MKW2011_02-500x375.jpg" alt="Landrat Dr. Schneider" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die eingesendeten Beiträge glänzten zum Teil nicht nur durch eine außergewöhnliche künstlerische Umsetzung auf hohem technischem Niveau, sondern auch durch die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Die mit Medienschaffenden, Medien- und Informatikwissenschaftlern hochkarätig besetzte Jury war beeindruckt von der bunten Vielfalt an Ideen und Beitragsarten.</p>
<p>Die besten Einreichungen wurden natürlich auch mit Urkunden, Geldpreisen und Warengutscheinen belohnt.</p>
<div id="attachment_3611" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/preisverleihung-des-medienkompetenzwettbewerbes/mkw2011_01/" rel="attachment wp-att-3611"><img class="size-medium wp-image-3611" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/MKW2011_01-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team, die Jury und die Preisträger</p></div>
<p style="text-align: left">In der Kategorie &#8220;Jugendliche, Studierende und junge Erwachsene&#8221; gab es folgende GewinnerInnen:</p>
<p><strong>1. Platz</strong><br />
<strong>Moving Posters – ein Film von Coralie Bürchinger</strong><br />
Idee: Menschen Informationen und News zugänglich machen, ohne in die Schiene des „Politainments“ zu geraten. Umsetzung: Bewegte/interaktive Poster informieren über Aktuelles und Neuigkeiten.</p>
<p><strong>2. Platz</strong><br />
<strong>mupaki.de – eine Website von Franziska Lenz</strong><br />
Ein Eltern-Medien-Ratgeber, der sich auf soziale Netzwerke wie Facebook oder die VZ’s (z. B. SchülerVZ) sowie auf PC- und Online-Spiele spezialisiert hat. Ziel ist Aufklärung über Möglichkeiten und Risiken dieser Bereiche, aber auch allgemeine Informationen zu verschiedenen Themen.</p>
<p><strong>3. Platz</strong><br />
<strong>Denkst du noch oder googlest du schon ? – Spruchkarten von Sarah Kern</strong><br />
Inzwischen gibt es jede Menge Möglichkeiten, sich zu informieren, zu diskutieren, zu kommunizieren und zu reagieren: lassen wir uns vom Internet zu sehr vereinnahmen?</p>
<p><strong>4. Platz</strong><br />
<strong>Die Tierzüchterkarte – eine Website von Ephraim Härer</strong><br />
Die Website soll sowohl Tierzüchtern als auch Tierinteressierten (bisher nur für Hunde und Katzen) die Möglichkeit geben, einen geeigneten Züchter zu finden und mit ihm in Kontakt zu treten.</p>
<p>Die Beiträge der Teilnehmer sowie weitere Informationen sind unter <a title="www.medienkompetenz-wettbewerb.de" href="www.medienkompetenz-wettbewerb.de" target="_blank">www.medienkompetenz-wettbewerb.de</a> zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Darf ich bitten?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 08:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carolin Wagner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 09. Dezember war es wieder mal soweit. Der AStA präsentierte den diesjährigen Weihnachtsball. Manch&#8217; Professor hätte vermutlich gestaunt, hätte er an diesem Abend uns Studenten gesehen. Die gute Abendgarderobe wurde aus den Tiefen des Kleiderschrankes gekramt, die feinen Schuhe wurden poliert. Und plötzlich befanden wir uns in der Welt der gehobenen Gesellschaft. Aber Kleider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09. Dezember war es wieder mal soweit. Der AStA präsentierte den diesjährigen Weihnachtsball. Manch&#8217; Professor hätte vermutlich gestaunt, hätte er an diesem Abend uns Studenten gesehen.</p>
<p>Die gute Abendgarderobe wurde aus den Tiefen des Kleiderschrankes gekramt, die feinen Schuhe wurden poliert. Und plötzlich befanden wir uns in der Welt der gehobenen Gesellschaft.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0403/" rel="attachment wp-att-3653"><img class="alignnone size-medium wp-image-3653" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0403-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p><span id="more-3464"></span></p>
<p>Aber Kleider allein, bringen die Zuschauer nur für kurze Zeit zum Staunen. Mit viel Taktgefühl und der ein oder anderen Figur konnten die Tänzer an diesem Abend glänzen. Ob Chachacha, Salsa, Jive oder Rumba &#8211; die Tanzfläche war gefüllt.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0304/" rel="attachment wp-att-3665"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3665" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0304-250x166.jpg" alt="" width="229" height="152" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0342/" rel="attachment wp-att-3666"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-3666" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0342-250x166.jpg" alt="" width="229" height="152" /></a></p>
<p>Die Liveband &#8220;Profile&#8221; sorgte mit ihrem fetzigen Programm für gute Stimmung und erfüllte auch den ein oder anderen Musikwunsch.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0397/" rel="attachment wp-att-3656"><img class="alignnone size-medium wp-image-3656" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0397-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
</a></p>
<p>Kurz nach Mitternacht war es dann soweit. Die Wahlzettel waren ausgezählt und das Ballpaar konnte gekürt werden. Aber vorher stand noch ein anderer Programmpunkt auf der Liste: Ein kleines Ständchen für unsere beiden Geburtstagskinder Stefan und Sep.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0380/" rel="attachment wp-att-3672"><img class="alignnone size-medium wp-image-3672" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0380-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Nun konnten Ballkönig und Ballkönigin gekürt werden. Die Wahl des Ballpaars 2011 gewannen Sophie &amp; Alex.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0417/" rel="attachment wp-att-3667"><img class="alignnone size-medium wp-image-3667" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0417-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
</a></p>
<p>Ein kleines Fazit noch am Ende. Ob Tänzer oder nicht- die Stimmung war gut und Weihnachten kann nun endlich kommen!</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/darf-ich-bitten/_dsc0393/" rel="attachment wp-att-3675"><img class="alignnone size-medium wp-image-3675" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/DSC0393-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Neuigkeiten von SILEA</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 06:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sustainable International Learning Exchange Alliance (SILEA) hat sich als Ziel gesetzt ein Programm zum nachhaltigen Wissensaustauch zwischen Schulen und Hochschulen zu schaffen. SILEA bildet das Dach des Projektes Laptops for Children am Umwelt-Campus. Das Projekt ermöglicht Studenten und Professoren beider Länder einen Einblick in die jeweils andere soziale und kulturelle Umgebung. Ziel ist es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/3565/lfc/" rel="attachment wp-att-3566"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3566" title="Laptops for Children" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/LFC-500x177.jpg" alt="" width="500" height="177" /></a>Die Sustainable International Learning Exchange Alliance (SILEA) hat sich als Ziel gesetzt ein Programm zum nachhaltigen Wissensaustauch zwischen Schulen und Hochschulen zu schaffen. SILEA bildet das Dach des Projektes <a title="Lisas Leute #28: Silea" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/lisas-leute-27-prof-dr-cornelia-strieder/">Laptops for Children</a> am Umwelt-Campus. Das Projekt ermöglicht Studenten und Professoren beider Länder einen Einblick in die jeweils andere soziale und kulturelle Umgebung. Ziel ist es, neue innovative Ideen zu entwickeln, um die soziale, ökologische und ökonomische Entwicklung beider Länder zu fördern.</p>
<p>Ab sofort wird parallel zu dem regelmäßig erscheinenden Newsletter hier im Blog über aktuelle Ereignisse und Neuigkeiten berichtet.<span id="more-3565"></span></p>
<p><strong>Unterricht</strong></p>
<p>Im aktuellen Semester (WS 2011/212) führen wir wie auch in den letzten Semestern an unserer Partner-<span style="text-decoration: underline;"><a title="Grundschule Niederbrombach" href="http://gs-niederbrombach.bildung-rp.de/cms/index.php" target="_blank">Grundschule Niederbrombach</a></span> eine Unterrichtsreihe durch. Die Grundschüler einer 2. Klasse beschäftigen sich mit dem Thema „Kakao und Ghana“.</p>
<ul>
<li>Wo kommt der Kakao eigentlich her?</li>
<li>Wie sieht die Kakaopflanze aus?</li>
<li>Unter welchen Bedingungen wächst sie?</li>
<li>Wie wird sie geerntet?</li>
<li>Welche Teile der Pflanze sind essbar?</li>
<li>Wie kommt Kakao aus Ghana nach Deutschland bis nach Niederbrombach auf den Frühstückstisch?</li>
<li>Welche Folgen haben die Anbauweise und der weltweite Transport auf das Klima?</li>
</ul>
<p>Ein weiteres Thema war „Elektroschrott“. Dieser wird tonnenweise nach Ghana verfrachtet. Dort werden die Geräte von Kindern und Jugendlichen auseinandergebaut, um an die Rohstoffe zu kommen. Die Abfälle sind hochgiftig. Die Kinder arbeiten unter lebensgefährlichen Bedingungen. Die Stoffe vergiften katastrophal die Umwelt.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/3565/lfc_bild1/" rel="attachment wp-att-3567"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3567" title="LFC Unterrichtsprojekt" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/LFC_bild1-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><br clear="all" /> <strong>Kinderwald</strong></p>
<p>Als Folge unseres Lebensstils müssen wir uns mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen. Wir müssen gemeinsam in Europa und Afrika nach Lösungen suchen. Was können wir tun?</p>
<p>Angeregt von den Projekten der Nobelpreisträgerin <span style="text-decoration: underline;"><a title="Wangaari Mathai" href="http://www.greenbeltmovement.org/" target="_blank">Wangaari Mathai</a></span> und dem Schüler <span style="text-decoration: underline;"><a title="Felix Finkbeiner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Finkbeiner" target="_blank">Felix Finkbeiner</a></span> sind die ersten Vorbereitungen getroffen worden, um auch in Niederbrombach und in Koforidua einen „Kinderwald“ anzupflanzen. Nach dem Vorbild des weltweiten <span style="text-decoration: underline;"><a title="Plant for the Planet" href="http://www.plant-for-the-planet.org/" target="_blank">„Plant for the Planet“</a></span>-Projektes bekommt jedes neu eingeschulte Kind einen persönlichen Baumsetzling anvertraut.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/3565/lfc_bild2/" rel="attachment wp-att-3568"><img class="aligncenter size-full wp-image-3568" title="LFC Waldprojekt" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/LFC_bild2.jpg" alt="" width="414" height="310" /></a></p>
<p><strong>Bir-Inform</strong></p>
<p>Ein weiterer Teil des <span style="text-decoration: underline;"><a title="Silea / LFC" href="http://silea.umwelt-campus.de/" target="_blank">Silea/LfC-Projektes</a></span> ist es in Zusammenarbeit mit <span style="text-decoration: underline;"><a title="BIR inform" href="http://www.bir-inform.de/" target="_blank">&#8220;BIR-Inform“</a></span> und <span style="text-decoration: underline;"><a title="Logout e.V." href="http://www.logoutev.de/" target="_blank">Logout e.V.</a></span> Hier steht der kompetente Umgang mit digitalen Medien/ Internet im Mittelpunkt.</p>
<p>Weiterführende Informationen sind den aktuellen <a title="Newsletter SILEA / LFC Projekt" href="http://16738.cleverreach.de/m/2888885/105643-9340030cbfec1acacedbbe812bb85c4e" target="_blank">Newsletter des Projektes</a> zu entnehmen.</p>
<p align="center"><em>Wir wünschen unseren Freunden und Partnern an dieser Stelle ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Start ins neue Jahr und danken Ihnen für die Zusammenarbeit und Unterstützung.</em></p>
<p align="center"><em>Die MitarbeiterInnen des „Silea/ LfC“ Teams</em></p>
<p align="center"><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/3565/lfc_gruppenfoto/" rel="attachment wp-att-3569"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3569" title="LFC Gruppenfoto" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/LFC_Gruppenfoto-500x270.jpg" alt="" width="500" height="270" /></a></p>
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		<title>Firma Hahn Automation auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Firma Hahn Automation ist im Jahre 1992 aus einer kleinen Ideen- und Versuchswerkstatt entstanden. Heute ist das Unternehmen an 6 Standorten auf der ganzen Welt tätig und produziert komplexe Sondermaschinen im Bereich Robotertechnik, Prüf- und Kameratechnik, Montagetechnik sowie Temperier- und Kühltechnik. Mehr zur Firma Hahn Automation und zu den Karrierechancen für Absolventen des Umwelt-Campus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/2164Iw4HhXQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Firma Hahn Automation ist im Jahre 1992 aus einer kleinen Ideen- und Versuchswerkstatt entstanden. Heute ist das Unternehmen an 6 Standorten auf der ganzen Welt tätig und produziert komplexe Sondermaschinen im Bereich Robotertechnik, Prüf- und Kameratechnik, Montagetechnik sowie Temperier- und Kühltechnik. Mehr zur Firma Hahn Automation und zu den Karrierechancen für Absolventen des Umwelt-Campus seht ihr im folgenden Interview.</p>
<p><a href="http://www.haehn-automation.de/">Die Internetseite der Firma Hahn Automation erreicht Ihr hier!</a></p>
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		<title>Bühne frei!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Blues Brothers bis zu einem Spontan-Act &#8220;Weihnachtslieder, gepfiffen auf der Bierflasche&#8221; war am diesjährigen Open Stage am Umwelt-Campus einiges geboten. Vor allem musikalische Acts dominierten in diesem Jahr die Talentschmiede und zeigten, dass Studentenleben keinesfalls nur aus Vorlesungen und Lernen besteht. Sophie Muljadi und Leo Schärf eröffneten, unterstützt von einer studentischen Band, als Blues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Blues Brothers bis zu einem Spontan-Act &#8220;Weihnachtslieder, gepfiffen auf der Bierflasche&#8221; war am diesjährigen <a title="Einladung zu OpenSTAGE 2011" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/einladung-zu-openstage-2011/" target="_blank">Open Stage</a> am Umwelt-Campus einiges geboten. Vor allem musikalische Acts dominierten in diesem Jahr die Talentschmiede und zeigten, dass Studentenleben keinesfalls nur aus Vorlesungen und Lernen besteht.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild01/" rel="attachment wp-att-3549"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3549" title="Beiträge zur Open Stage 2011" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild01-500x155.jpg" alt="" width="500" height="155" /></a></p>
<p><span id="more-3542"></span><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild03/" rel="attachment wp-att-3551"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3551" title="Blues Brothers" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild03-500x375.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Sophie Muljadi und Leo Schärf eröffneten, unterstützt von einer studentischen Band, als Blues Brothers die Show und führten im Laufe des Abends auf sympatische Weise durch das Programm.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild06/" rel="attachment wp-att-3554"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3554" title="Moderation: Sophie &amp; Leo" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild06-500x391.jpg" alt="" width="500" height="391" /></a></p>
<p>Die Band <a title="H.B.T Rock" href="http://hbt-rock.de/" target="_blank">H.(opfen)B.(lüten)T.(ee)</a> aus Freisen präsentierte zum ersten Mal auf der Bühne des UCB eine Handvoll Eigenkreationen. Martin <span>Weyandt</span>, der seine selbstgeschriebene Lieder mit der Gitarre begleitete, gehört dagegen schon zu den traditionellen Beiträgen der Open Stage.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild02/" rel="attachment wp-att-3550"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3550" title="Band H.B.T. Rock" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild02-500x340.jpg" alt="" width="500" height="340" /></a></p>
<p>Und auch eine Werbepause erwartete das Publikum der Veranstaltung: Florian Kleiner, Organisator des <a title="Häuserkampf 2011" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/08/hauserkampf-2011/" target="_blank">Häuserkampfes 2011</a>, nutzte die Gelegenheit um Nachfolger für den Wettkampf 2012 zu finden. Dasvon ihm initiierte Geschlechterduell im &#8220;Montagsmaler&#8221; konnten übrigens eindeutig die Frauen für sich entscheiden.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild04/" rel="attachment wp-att-3552"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3552" title="Montagsmaler" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild04-500x312.jpg" alt="" width="500" height="312" /></a></p>
<p>Dass <a title="Open STAGE – Zeig’ was DU kannst!" href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/11/open-stage-zeig-was-du-kannst/" target="_blank">Open Stage</a> immer wieder für Überraschungen gut ist, zeigten zwei spontane Acts: Stefan Weiler präsentierte Weihnachtslieder auf seiner Bierflasche und Obi brachte sein Können im Hip Hop mit ein.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/buhne-frei/openstage2011-bild05/" rel="attachment wp-att-3553"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3553" title="Erinnerungen an den Häuerkampf 2011" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/OpenStage2011-Bild05-500x421.jpg" alt="" width="500" height="421" /></a></p>
<p>Nachdem Benny Barth mit seiner, wie er selbst sagt &#8220;elektrischen Computermusik für das anspruchslose Publikum zum Kaputt-Raven!&#8221; für ordentliche Stimmung im Audimax gesorgt hatte, wurde das weitere Programm nach draußen verlegt: Stefan Rüffler bildete mit seiner Feuershow den eindrucksvollen Abschluss der Open Stage 2011.</p>
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		<title>Feuer und Flamme für die Chemie</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich am letzten Donnerstag entschieden hatte, Prof. Dr. Helmers Vorlesung &#8216;Grundlagen der Chemie&#8217; nicht zu besuchen, hat etwas verpasst. &#8230; Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Cusanus-Gymnasiums in St. Wendel eines Chemie Leistungskurses boten eine spektakuläre &#8216;Chemie-Show&#8217;, unter der Leitung ihres Chemielehrers Dr. Wagner. Experimente mit brennendem Wasserstoffschaum, Tüchern und Gummibärchen sorgten für eine etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich am letzten Donnerstag entschieden hatte, Prof. Dr. Helmers Vorlesung &#8216;Grundlagen der Chemie&#8217; nicht zu besuchen, hat etwas verpasst. &#8230;</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3526"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3526" title="blogchemiegruppe" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemiegruppe-500x327.jpg" alt="" width="500" height="327" /></a><span id="more-3389"></span></p>
<p>Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Cusanus-Gymnasiums in St. Wendel eines Chemie Leistungskurses boten eine spektakuläre &#8216;Chemie-Show&#8217;, unter der Leitung ihres Chemielehrers Dr. Wagner. Experimente mit brennendem Wasserstoffschaum, Tüchern und Gummibärchen sorgten für eine etwas andere Vorlesung, &#8230;. eine mit überdurchschnittlich vielen Flammen und Explosionen. Diese wurden unter den Namen &#8216;Elefantenzahnpasta&#8217;, &#8216;Flaschengeist&#8217;, &#8216;Donnerbüchse&#8217;, <a href="http://blog.umwelt-campus.de/?attachment_id=3521"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3521" title="blogchemie" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemie1-250x148.jpg" alt="" width="250" height="148" /></a>&#8216;Feuertornado&#8217;, &#8216;Bengalisches Licht&#8217;, &#8216;Rakete&#8217;, &#8216;Goldmachen&#8217; und &#8216;Weinherstellung&#8217; präsentiert und sorgten für die ein oder andere Überraschung. Am Ende der Versuchsreihe wurden unsere Studierenden dann sogar noch mit einer Piña Colada versorgt. Der Cocktail wurde jedoch nicht mit Alkohol sondern mit Stickstoff &#8220;verfeinert&#8221;. Solche Vorlesungen sollte es öfter geben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsball-2011-dancing-with-the-students/blogchemiepinacolada/" rel="attachment wp-att-3525"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3525" title="blogchemiepinacolada" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemiepinacolada-226x250.jpg" alt="" width="226" height="250" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsball-2011-dancing-with-the-students/blogchemie3/" rel="attachment wp-att-3522"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3522" title="blogchemie3" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemie3-116x250.jpg" alt="" width="116" height="250" /></a></p>
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<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsball-2011-dancing-with-the-students/blogchemie4/" rel="attachment wp-att-3523"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3523" title="blogchemie4" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemie4-161x250.jpg" alt="" width="161" height="250" /></a> <a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsball-2011-dancing-with-the-students/blogchemie5/" rel="attachment wp-att-3524"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3524" title="blogchemie5" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/blogchemie5-153x250.jpg" alt="" width="153" height="250" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt am Umwelt-Campus</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Kern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr fand der traditionelle Weihnachtsmarkt am UCB am Donnerstag, 08.12.2011, statt. Er stand ganz unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ und wurde erneut im Rahmen eines studentischen Projektes unter der Leitung von &#8220;Kids am Campus e.V&#8221; organisiert. Das Entzünden von Kerzen durch verschiedene Vertreter des Umwelt-Campus eröffnete symbolisch den Markt. Der Vize-Präsident Prof. Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_welcome/" rel="attachment wp-att-3473"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3473" title="Willkommen auf den Weihnachtsmarkt" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_Welcome-500x367.jpg" alt="Welcome Banner" width="500" height="367" /></a>Dieses Jahr fand der traditionelle Weihnachtsmarkt am UCB am Donnerstag, 08.12.2011, statt. Er stand ganz unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ und wurde erneut im Rahmen eines studentischen Projektes unter der Leitung von &#8220;<a title="Kids am Campus e.V." href="http://www.kidsamcampus.de" target="_blank">Kids am Campus e.V</a>&#8221; organisiert. <span id="more-2799"></span></p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_eroeffnung/" rel="attachment wp-att-3470"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3470" title="Eröffnung durch Kerzenanzünden" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_Eroeffnung-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>Das <strong>Entzünden von Kerzen durch verschiedene Vertreter des Umwelt-Campus</strong> eröffnete symbolisch den Markt. Der Vize-Präsident Prof. Dr. Norbert Kuhn bedankte sich beim Verein „Kids am Campus e.V.“ für die Organisation der Veranstaltung und seine Tätigkeit für die Kinderbetreuung im Laufe des Jahres. Ebenso wünschte die Verwaltungschefin Claudia Hornig allen Anwesenden einen schönen Tag und eine besinnliche Adventszeit. An der symbolischen Eröffnung nahmen außerdem stellvertretend verschiedene Vertreter der beiden Fachbereiche teil.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_buehnenprogramm/" rel="attachment wp-att-3469"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3469" title="Bühnenprogramm" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_Buehnenprogramm-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_welcome/" rel="attachment wp-att-3473"><br />
</a>Insgesamt herrschte in den Gebäuden der Fachhochschule den ganzen Tag eine <strong>vorweihnachtliche Stimmung an zahlreichen Marktständen</strong> mit den unterschiedlichsten Angeboten. Die Organisatoren freuen sich sehr, dass die Vielfalt der Stände mit jedem Jahr etwas gesteigert werden kann, was ganz besonders den externen Ausstellern zu verdanken ist. Trotz für die Jahreszeit ungewöhnlicher Wetterverhältnisse, die das weihnachtliche Feeling etwas milderten, war die Veranstaltung gut besucht. Auch die Standbetreiber aus der Region und direkt vom Umwelt-Campus waren zufrieden. Neben jeder Menge Köstlichkeiten, die die <a title="Gremienallee am UCB" href="http://www.gremienallee.de" target="_blank">Gremien</a>- und Projektmitglieder des UCB anboten, konnte an den Ständen der Hobbyaussteller noch das ein oder andere Geschenk gefunden werden.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_grundschulkinder/" rel="attachment wp-att-3471"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3471" title="Auftritt Grundschule Birkenfeld" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_Grundschulkinder-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_auftritt-grundschule/" rel="attachment wp-att-3468"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3468" title="Auftritt Grundschule" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_Auftritt-Grundschule-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Zum Höhepunkt der Veranstaltung zählte das <strong>Bühnenprogramm, das von Grundschulen der Region mitgestaltet wurde</strong>. Die kleinen Gäste freuten sich besonders über den Nikolaus. Den krönenden Abschluss des Programms bildete der <strong>Auftritt des Campuschores</strong>, wodurch im Zentralen Neubau der FH eine ganz besondere Stimmung herrschte.</p>
<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_aok/" rel="attachment wp-att-3467"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3467" title="Stand am Weihnachtsmarkt" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_AOK-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Finanziell unterstützt wurde der Weihnachtsmarkt vom Gleichstellungsbüro sowie dem Allgemeinen Studierendenausschuss. Von Seiten des Vereins gilt dafür ein herzliches Dankeschön!<br />
<a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/weihnachtsmarkt-am-umwelt-campus/weihnachtsmarkt_ucb_2011_gsb/" rel="attachment wp-att-3472"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3472" title="Gleichstellungsbüro am Weihnachtsmarkt" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsmarkt_UCB_2011_gsb-500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
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		<title>Lisas Leute #32 &#8211; Alumniporträt Matthias Schlich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina Stahlschmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einer Woche haben wir bereits berichtet, dass einer unserer Medieninformatik-Alumnis es in die Online-Ausgabe der t3n geschafft hat. Heute haben wir ihn live vor der Kamera. In einem kurzen Interview erzählt er Lisa wie es dazu gekommen ist, was er inzwischen beruflich so treibt und wie er dazu kam einen eigenen Blog (www.pixelbash.de) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/I093u_jCLes?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor einer Woche haben wir bereits berichtet, dass einer unserer Medieninformatik-Alumnis es in die Online-Ausgabe der t3n geschafft hat. Heute haben wir ihn live vor der Kamera. In einem kurzen Interview erzählt er Lisa wie es dazu gekommen ist, was er inzwischen beruflich so treibt und wie er dazu kam einen eigenen Blog (<a href="http://www.pixelbash.de" title="Pixelbash" target="_blank">www.pixelbash.de</a>) zu gründen. Viel Spaß beim Zuschauen!</p>
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		<title>Firma Effgen auf der 1. Firmenkontaktmesse am UCB</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Günter Effgen GmbH ist ein modernes, mittelständisches Familienunternehmen mit über 200 Mitarbeitern. Bei der Effgen GmbH werden Diamant- und Bornitridwerkzeuge nach kundenspezifischen Vorgaben sowie nach dem FEPA-Standard gefertigt. Über 7000 Kunden weltweit nutzen bereits die Kompetenz in Entwicklung, Fertigung und Anwendung des Unternehmens. Für die Optimierung von Schleifoperationen hinsichtlich der Produktivität und Qualität beschäftigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Günter Effgen GmbH ist ein modernes, mittelständisches Familienunternehmen mit über 200 Mitarbeitern. Bei der Effgen GmbH werden Diamant- und Bornitridwerkzeuge nach kundenspezifischen Vorgaben sowie nach dem FEPA-Standard gefertigt. Über 7000 Kunden weltweit nutzen bereits die Kompetenz in Entwicklung, Fertigung und Anwendung des Unternehmens. Für die Optimierung von Schleifoperationen hinsichtlich der Produktivität und Qualität beschäftigt die Firma ein ganzes Team von qualifizierten Anwendungsingenieuren. Daher ist das Unternehmen insbesondere für unsere Studierenden im Bereich Maschinenbau interessant. Die Firma Effgen bietet vielfältige Möglichkeiten für unsere Studierende während und nach dem Studium in der Praxis zu arbeiten. Im Interview plaudert ein Student des UCB, der gerade seine Thesis bei der Firma Effgen schreibt, ein bisschen aus dem Nähkästchen. Viel Spaß!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/4LTpHvql1ws?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.effgen.de/" target="_blank">Weitere Informationen zur Effgen GmbH findet ihr hier!</a></p>
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		<title>Last-Minute Weihnachtsgeschenke &#8211; aber bitte nachhaltig!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Ziemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit was verbindet ihr die Feiertage: Gemeinsames Plätzchen backen, Christbaumschmücken, winterliches Schneetreiben und gemütliches Beisammensein?? Oder ist es eher der Vorbereitungsstress, das Glatteis und die heißgeliebte Verwandtschaft, die über die verbrannte Weihnachtsgans schimpft?? Alle wollen besinnliche Tage verbringen und gemeinsam ein frohes Fest feiern. Um sich zu zeigen, wie ernst es denn mit der Liebe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.umwelt-campus.de/2011/12/last-minute-weihnachtsgeschenke-aber-bitte-nachhaltig/weihnachtsmann/" rel="attachment wp-att-3443"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3443" title="weihnachtsmann" src="http://blog.umwelt-campus.de/wp-content/uploads/2011/12/weihnachtsmann-250x172.jpg" alt="" width="250" height="172" /></a>Mit was verbindet ihr die Feiertage: Gemeinsames Plätzchen backen, Christbaumschmücken, winterliches Schneetreiben und gemütliches Beisammensein?? Oder ist es eher der Vorbereitungsstress, das Glatteis und die heißgeliebte Verwandtschaft, die über die verbrannte Weihnachtsgans schimpft??</p>
<p>Alle wollen besinnliche Tage verbringen und gemeinsam ein frohes Fest feiern. Um sich zu zeigen, wie ernst es denn mit der Liebe und der Besinnlichkeit in diesen Tagen gemeint ist, wird sich reichlich beschenkt. Denn wie schon Media Markt angepriesen hat, wird Weihnachten ja unterm Baum entschieden. <img src='http://blog.umwelt-campus.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sind denn da Geschenke, die unter Berücksichtigung menschlichen Lebens und dessen Arbeitsbedingungen und mit Respekt gegenüber Natur und Umwelt produziert wurden, überhaupt möglich?</p>
<p><span id="more-3386"></span></p>
<p>Allgemein ist es nicht ganz einfach die Nachhaltigkeit mit dem Weihnachtsfest, wie wir es in Europa pflegen zu feiern, überein zubringen. Es gibt allerdings ein paar Tipps und Tricks aus der Nachhaltigkeit, die sich auch in dieser Not anwenden lassen. Schon beim Verschicken der Weihnachtsgrüße oder beim Verpacken der individualistischen, von Herzen kommenden Gesten kann der Öko aktiv werden. Lange kein Newcomer mehr, aber dafür mit schlagkräftigen Argumenten, ist das Recyclingpapier. Im Gegensatz zu Frischfaserpapier, das 100 Liter Wasser und 2,2 Kilogramm Holz verbraucht, braucht Recyclingpapier für die gleiche Produktionsmenge nur 15 Liter Wasser und 1,15 Kilogramm Altpapier. Laut dem Umweltbundesamt hat sich der Einsatz von Altpapier auf 71 % erhöht und somit zu einer Verringerung der Umweltbelastungen und des Papier wie Holz-, Wasser- und Energieverbrauch geführt. Allerdings können wir uns mit dieser Entwicklung nicht cremen und uns selbst auf die Schulter klopfen, denn dieser positiven Tendenz steht ein erhöhter Papierverbrauch entgegen. Auch „Frohes Fest und Prosit Neujahr!“ lässt sich nachhaltiger drucken: Die amerikanische Firma Greenprinter bietet beispielsweise Soja- und Gemüsetinte an. Ja! Für diejenigen, denen das zu grün ist, gibt’s auch eine andere Möglichkeit. Die als Download kostenlos beziehbare Schriftart spart ganze 20 Prozent Tinte. &#8211;&gt; <a title="Download" href="http://www.utopia.de/blog/blog-von-sabine-letz/ecofont-neue-schrift-spart" target="_blank">Download</a>.</p>
<p>Jetzt aber mal ans Eingemachte: Ein persönlicher Liebling von mir, der nicht nur Frauenherzen höher schlagen lässt, ist LUSH. Es werden frische und von Hand gemachte Kosmetika aus ätherischen Ölen, frischem Obst und Gemüse angeboten. Durch die Entwicklung und Herstellung von LUSH-Produkten werden keine Tiere gequält. Über die Verpackung, die zu 70 Prozent keine ist und zu den anderen 30 Prozent aus Recyclingmaterialen besteht, freut sich Natur und Mensch. Wenn‘s mal seriöser sein muss (ein Stück Seife ist vielleicht nicht immer angebracht), bietet „e+m Holzprodukte“ unglaublicher Weise Produkte aus Holz an! Die eigentliche Überraschung liegt darin, dass die Firma FSC-zertifiziertes Holz verarbeitet. Mit elegante Kugelschreiber oder Füllhalter aus Braunesche oder Buche von vorbildlich und nach den Vorschriften von Forest Stewardship Council bewirtschafteten Wäldern schreibt doch jeder gerne. Diejenigen die sich aber am meisten über die kleinen Mitbringsel vom Christkind freuen, sind doch die kleinen Knirpse! Das Gesellschaftsspiel „Weg damit-aber richtig!“  von dem Hersteller memo fördert nicht nur die Sozialkompetenzen sondern auch das Verständnis für Umwelt und Natur im Kindesalter. Die Kleinen lernen spielerisch, wie richtig Müll getrennt wird und schon bald sind Spielkonsolen und ähnlicher Mist vielleicht nur noch richtig getrennt auf dem Elektroschrott zu finden.</p>
<p>Ich wünsche eine besinnliche Adventszeit!</p>
<p><em><strong>Geschrieben von Laura Meiser</strong></em></p>
<p>Und hier noch ein paar Tipps für Last-Minute bestellungen:</p>
<p><strong>Bücher</strong></p>
<ul>
<li><strong>Baum für Baum. Jetzt retten wir Kinder die Welt </strong>Felix &amp; Freunde, Oekom Verlag ISBN-13: 978-3-86581-208-7</li>
<li><strong>Gärten und Politik. Vom Kultivieren der Erde </strong>Brita Reimers (Hrsg.), Oekom Verlag, ISBN-13: 978-3-86581-158-5</li>
<li><strong>BurnOut. Wie wir eine aus den Fugen geratene Wirtschaft wieder ins Lot bringen </strong>Peter H. Grassmann, Oekom Verlag, ISBN-13: 978-3-86581-191-2</li>
<li><strong>Themenpakete der politischen ökologie </strong>Oekom Verlag <a href="http://www.oekom.de/zeitschriften/politische-oekologie/themenpakete.html" target="_blank">hier klicken</a></li>
<li><strong>Projekte der Hoffnung. Der Alternative Nobelpreis: Ausblicke auf eine andere Globalisierung P</strong>eter Erlenwein, Geseko von Lüpke, Oekom Verlag, 3. Auflage, ISBN-13: 978-3-86581-192-9</li>
<li><strong>Schatzkammer Natur. Von der Vielfalt heimischer Arten </strong>Hofpfisterei, Museum Mensch und Natur (Hrsg.), Oekom Verlag, ISBN-13: 978-3-86581-134-9</li>
<li><strong>Dreck. Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert (</strong><strong>Band 6 der Reihe Stoffgeschichten) </strong>David R. Montgomery, Oekom Verlag, ISBN-13: 978-3-86581-197-4</li>
<li><strong>Die Entdeckung der Nachhaltigkeit. Kulturgeschichte eines Begriffs </strong>Ulrich Grober, Kunstmann Verlag, 1. Auflage, ISBN-13: 978-3888976483</li>
<li><strong>re: think CEO, 3: Erfolg durch Green Transformation </strong>Prof. Dr. Thorsten Henzelmann, BrunoMedia, 1. Auflage, ISBN-13: 978-3981273076</li>
<li><strong>Die Plünderung der Erde: Anatomie einer Ökonomie der Ausbeutung. Ein Beitrag zur Ökologischen Ökonomik </strong>Prof. Dr. Dirk Löhr, Gauke Verlag, 2. Auflage, ISBN-13: 978-3879984558</li>
<li><strong>Next BANG! Wie das riskante Spiel mit Megatechnologien unsere Existenz bedroht. </strong>Pat Mooney, Oekom Verlag, ISBN: 978-3-86581-212-4</li>
</ul>
<p><strong>DVDs</strong></p>
<ul>
<li><strong>DVD-Edition: Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch </strong>Hans-Peter Dürr, Oekom Verlag, ISBN-13: 978-3-86581-220-9</li>
<li><strong>Die 4. Revolution &#8211; Energy Autonomy </strong>Carl-A. Fechner, fechner MEDIA, ASIN: 3898673669</li>
</ul>
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